Schöne Zusammenfassung der Aussagen von Geoffrey Hinton, Shane Legg, Yosua Bengio und anderen darüber, wie #KI von Milliardären dazu benutzt wird, gewöhnliche Menschen abzuschaffen weil sie nur einen Kostenfaktor darstellen:
Was für ein armseliges und vor allem unreflektiertes Leben muss man als Milliardär führen, wenn man der Meinung ist, man könne und wolle sich keine menschlichen Mitarbeiter mehr leisten. Merke: Das Leichenhemd hat keine Taschen. Wieviel Geld will da jemand noch ansammeln, wenn er bis zu seinem unweigerlichen Lebensende seine Milliarden nicht mehr ausgeben kann?
Trash in, Trash out - die alte Grundregel der Informatik, sie gilt noch immer. Bislang können die KIs nur dann sinnvoll reagieren, wenn sie auch einen vollständigen und genauen Input erhalten. Und trotzdem denkt sich die KI oft genug selbst etwas aus, erfindet einfach etwas und verliert in längeren Zusammenhängen schnell den Faden.
Menschen aber sind, zumal im Stress, oft gar nicht fähig, so einen Input zu geben.
Nicht selten sagt dann ein Kollege im Arbeitsleben zu mir: Jetzt geh mal hinter zu dem andern, und frag ihn nach dem Dings ...
Nach einer anfänglichen Euphorie für die KI rudern bereits die ersten, großen Software-Entwickler wieder zurück und stellen wieder vermehrt menschliche Programmierer ein. Denn die von KI entwickelte Software hat sich als zu instabil erwiesen. Zuviele Fehler, zu große Sicherheitslücken, der fehlende Blick auf das große Ganze, Kontinuitätsprobleme.
Selbst die Annahme, weniger menschliche Programmierer könnten nur noch kontrollieren und korrigieren, was die KI an Software erstellt, hat sich als Fehlschluss erwiesen. Denn der Aufwand hierfür erwies sich als höher, als gleich alles von Menschen erstellen zu lassen - wenn Menschen überhaupt in der Lage sind, das zu durchschauen, was die KI mal wieder verbockt hat. Windows 11, nach vollmundigen Ansagen von Microsoft selbst "zu 30% von KI erstellt", ist aktuell das beste Beispiel. Jedes neue Update schafft neue und andere, vor allem aber gravierende Störungen, bis hin zur völligen Funktionslosigkeit des Betriebssystems.
Die Roboter:
In meinen Augen nicht viel mehr als Spielzeuge oder bestenfalls Machbarkeitsstudien. Die ach so tollen chinesischen Roboter sind oft auch nur Spielzeuge, denn bereits etliche Male wurde so mancher Messeauftritt als Manschkerl entlarvt, das ein Firmenmitarbeiter mit einer Funkfernsteuerung bedient. Wenn es sich überhaupt um "Roboter" handelt, denn auf den Messeständen schauspielern oft chinesische, menschliche Modells die "perfekten Roboter".
Aber selbst wenn es sich um echte, autonome Roboter handelt: Welche Aufgaben will man ihnen anvertrauen - und welche nicht? Einen menschlichen Mitarbeiter kann man zur Verantwortung ziehen, einen Roboter nicht. Was macht man denn, wenn der Roboter in der Büroküche einen Brand verursacht? Gibt man ihm dann Elektroschocks, zur Strafe?