Warum behandelst du Frauen anders als Männer?Wenn du also als Frau nichts dagegen hast, wie ein Mann behandelt zu werden....
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Warum behandelst du Frauen anders als Männer?Wenn du also als Frau nichts dagegen hast, wie ein Mann behandelt zu werden....
Weil sie Frauen sind und von mir erwarten, dass ich sie als solche respektiere. Ich bin bisher sehr gut gefahren damit.Warum behandelst du Frauen anders als Männer?
Nein. Weil es ihnen zusteht, genau so wie es auch mir zusteht, als Mann behandelt zu werden.Also behandelst du Frauen "anders" weil sie es erwarten und sich erst dann respektiert fühlen?
Bist du eine Frau und sprichst im Namen der Frauen? Dann mangelt es dir an Selbstbewusstsein, wenn du gendern für überflüssig hältst, denn selbstbewusste Frauen fordern es ein.Wenn Frauen so wenig Selbstbewusstsein haben, dann hilft gendern auch nicht mehr!
Wem sagst du das.Gendern bedeutet mehr als nur die Sprache und der Zusatz von *innen
Und das ist doch gut so, findest du nicht auch? Denn das ist der nächste Schritt, aber erst müssen wir die Frauen ausreichend in der Sprache berücksichtigen und dann können wir uns auch um die Geschlechtsidentität der Anderen kümmern.Gendern bedeutet: alle gleich zu behandeln, unabhängig des Geschlechtes.
Aus den realen oder gefühlten Geschlechtern einen Einheitsbrei zu machen
Woran machst du fest, dass man die Geschlechter - bewusst oder unbewusst - ungleich behandelt, indem man genau das Gegenteil einfordert?Oder verstehe ich da was falsch?
Aber wie passt des dann zusammen, wenn man die Geschlechter (bewußt) ungleich behandelt?
Das widerspricht dem Gendern, wie auch der sog. Gleichberechtigung (ist aber jetzt ein anderes Thema), oder nicht?Nein. Weil es ihnen zusteht, genau so wie es auch mir zusteht, als Mann behandelt zu werden.
Gerade die, die das fordern sind nicht selbstbewußt, mMn.wenn du gendern für überflüssig hältst, denn selbstbewusste Frauen fordern es ein.
Ich kann nicht verstehen, wenn man die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" nimmt, dass man hier Frauen übersieht oder sie sich benachteiligt fühlen (könnten).Und das ist doch gut so, findest du nicht auch? Denn das ist der nächste Schritt, aber erst müssen wir die Frauen ausreichend in der Sprache berücksichtigen und dann können wir uns auch um die Geschlechtsidentität der Anderen kümmern.
Dass man Frauen anders als Männer behandelt kam von dir - nicht von mir.Woran machst du fest, dass man die Geschlechter - bewusst oder unbewusst - ungleich behandelt, indem man genau das Gegenteil einfordert?
Zwischen Mann und Frau bestehen eben gewisse Unterschiede, auch im Wesen und das ist auch gut so.Wir sind noch dabei, unsere Sprache, nach Jahrtausenden der Ungleichbehandlung von Mann und Frau, endlich anzupassen, weil die Frauen inzwischen eine andere soziale Stellung bei uns haben und dem sollte man gerecht werden.
So empfinde ich das für mich persönlich. Mir ist das so was von egal ob ich als er/sie/es betrachtet werde solange ich als Person/Mensch geachtet werde.Gerade die, die das fordern sind nicht selbstbewußt, mMn.
Denn sonst würden sie es nicht fordern, weil sie sich nicht übergangen fühlen
Du hast da einen Fehler in deiner Logik. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist bereits in der Verfassung verankert (Art. 3 Abs. 2 GG).Das widerspricht dem Gendern, wie auch der sog. Gleichberechtigung (ist aber jetzt ein anderes Thema), oder nicht?
Das Gendern will aus den Geschlechtern (und dem menschlichen Wesen/Verhalten dadurch auch) einen Einheitsbrei machen, wie ich oben schon schrieb. Es sollen keine Unterschiede mehr gemacht werden, jeder soll sich angesprochen fühlen.
Wenn du sagst, es steht der Frau zu als Frau, und dem Mann steht zu als Mann behandelt zu werden, widerspricht sich das doch?
Sprichst du also als Frau oder als Mann? Das war die Frage.Gerade die, die das fordern sind nicht selbstbewußt, mMn.
Denn sonst würden sie es nicht fordern, weil sie sich nicht übergangen fühlen
Das ist doch Gendern in der langen Version. Darum geht es gar nicht. Wenn Söder sich die Zeit nimmt und sein Publikum mit "liebe Bürgerinnen und Bürger" anspricht, dann ist do alles in Ordnung. Aber das soll er dann konsequent durchziehen, auch wenn er Ärzte und Ärztinnen oder Ingenieure und Ingenieurinnen meint. Stattdessen verbietet er gendern, wo er nur kann.Ich kann nicht verstehen, wenn man die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" nimmt, dass man hier Frauen übersieht oder sie sich benachteiligt fühlen (könnten).
Das käme dann als nächstes, aber wir sind noch lange nicht so weit. Jan Böhmermann spricht jedoch schon jetzt sein Publikum so an:Benachteiligt könnten sich eher Diverse und andere fühlen, aber nicht speziell die Frau, auf die du dich bezogen hast.
Wie sprichst du Mann/Frau und andere Geschlechter und gefühlte Geschlechter an, damit sich ja keiner übergangen fühlt?
Interessant wäre da für mich z.B die Briefanrede oder die Begrüßung bei einem Vortrag.
Und das hat sich geklärt, denn du scheinst unter dem Begriff gendern etwas Anderes zu verstehen als das, wofür der Begriff steht.Dass man Frauen anders als Männer behandelt kam von dir - nicht von mir.
Daher hoffe ich, dass du dir deine Frage selbst beantworten kannst.
Ich genieße sogar die Unterschiede zwischen Mann und Frau seit meiner Jugend und deshalb will ich nicht bei den Frauen in Ungnade geraten, denn das wäre nur zu meinem Nachteil.Zwischen Mann und Frau bestehen eben gewisse Unterschiede, auch im Wesen und das ist auch gut so.
Warum will man beim Gendern denn diese Unterschiede vertuschen?
Ich schrieb doch, dass dies ein anderes Thema wäre, da hier im Faden OT.Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist bereits in der Verfassung verankert (Art. 3 Abs. 2 GG).
Seit Jahrzehnten(!) haben Frauen nun Bürgerrechte.Den Einheitsbrei hat das generische Maskulinum verursacht, indem man Männer und Frauen nur mit der männlichen Form seit Jahrtausenden angesprochen hat. Man hat beispielsweise von Bürgern gesprochen und sowohl Männer als auch Frauen damit gemeint - ursprünglich sogar nicht einmal das, denn Frauen hatten nicht immer Bürgerrechte. Ich sehe also nicht, wo du einen Widerspruch siehst.
Welche Rolle genau spielt das denn?Sprichst du also als Frau oder als Mann? Das war die Frage.
Ist gendern denn nicht gendern?Das ist doch Gendern in der langen Version. Darum geht es gar nicht.
Mit recht.Stattdessen verbietet er gendern, wo er nur kann.
Hatte ich bereits mehrfach grob erwähnt.Was verstehst du eigentlich unter gendern? Vielleicht sollten wir erst mal das klären.
Du nimmst Böhmermann als positives Beispiel und sagst er wäre "seiner Zeit voraus"? LolJan Böhmermann spricht jedoch schon jetzt sein Publikum so an:
"Meine Damen und Herren und alle dazwischen und außerhalb", aber er ist seiner Zeit voraus.