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Escape The Pain

AW: Escape The Pain

Was ich nicht kapieren werde und auch nicht will, ist dass dann an dieser Stelle die Kommunikation abbricht.
Ich vermisse da ganz einfach die Versöhnung von den Unterschieden.
.....

So bleibt alles in Deiner Klage und dem Vorwurf stecken, dass Du nichts spürst und ein allgemeiner Mangel wird hervorgerufen und etabliert und wenn es auch nur der Mangel des Verständnisses zwischen uns ist und das bis in alle Ewigkeit. Da bleibt mir glatt die Spucke weg und ein Kloß im Hals stecken.

Ich spring mal wieder unbefangen frisch dazwischen. :)

Wieso Klage? Wieso Vorwurf?
Du bist es doch, die Erwartungen hat,
welche Dir jedes andere Eigendasein als Defizit suggerieren.
Kann schon mal vorkommen (für manche auch öfter),
dass andere einen nicht mögen.
Und solcherart authentisches Fühlen gilt dem Betreffenden
nun mal mehr als angetragene theoretische Vorstellungen
von Richtig und Falsch.
Warum kannst Du Ehrliches also nicht respektierend akzeptieren?
 
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AW: Escape The Pain

@zirkel

Oft hilft eine Analogie das Gesagte verständlicher zu machen.

So wie sich aus dem Ozean die Wellen erheben, genauso entfaltet sich
das Leben der Menschen und der gesamte Manifestation. Es gibt Millionen von Wellen.
Kleine, hohe und riesige Tsunamis. Jede Welle, und sei sie noch so klein,
ist nichts anderes als der Ozean selbst. So gesehen gibt es keine Wellen, sondern nur den Ozean.

Der Mensch ist nichts anderes als eine Welle (Bewegung) innerhalb des universalen Bewusstseins (Ozeans).
Irrtümlicherweise glaubt er eine vergängliche „Welle“ zu sein und leidet darunter.

Es gibt MICH den Wahrnehmenden (Ozean) und das Wahrgenommene (Verstand, Gedanken).
Es gibt MICH (Ozean) und den Körper (Welle).
 
AW: Escape The Pain

Es gibt MICH den Wahrnehmenden (Ozean) und das Wahrgenommene (Verstand, Gedanken).
Es gibt MICH (Ozean) und den Körper (Welle).

Zauberhafte Welt außerhalb gibt's keine?
Und was genau spricht eigentlich gegen Wellen?
Ich mein, so ein Ozean ohne Wellen ist doch gar kein Ozean.
Fragen über Fragen ..... die ich mir zum Glück nicht stellen muss.

:)
 
AW: Escape The Pain

Kommt der Schüler aufgeregt zum Meister:
"Ich habs, ich habs, wenn der Mensch Gott sucht, ist es, als ob ein Fisch das Wasser sucht? "
Der Meister reibt sich gelassen das Kinn. Dann sagt er: "Nein, ..., es ist, als ob das Wasser das Wasser sucht."

;-)
 
AW: Escape The Pain

Kommt der Schüler aufgeregt zum Meister:
"Ich habs, ich habs, wenn der Mensch Gott sucht, ist es, als ob ein Fisch das Wasser sucht? "
Der Meister reibt sich gelassen das Kinn. Dann sagt er: "Nein, ..., es ist, als ob das Wasser das Wasser sucht."

;-)

Jepp, das gab's die Tage schon mal in anderem Kontext.
Aber manche Dinge kann man ja nicht oft genug wiederholen, näwohr? ;)
 
AW: Escape The Pain

Es gibt MICH den Wahrnehmenden (Ozean) und das Wahrgenommene (Verstand, Gedanken).
Es gibt MICH (Ozean) und den Körper (Welle).

:)
Aus Wikipedia:
Der Reflexionsbegriff in der Aufklärung

"Der Gedanke, dass die Reflexion einen Verlust der Unmittelbarkeit bedeute, findet sich erstmals bei François Fénelon und wurde vor allem von Jean-Jacques Rousseau propagiert: „Der Zustand der Reflexion ist gegen die Natur.“[5] Eine bekannt gewordene literarische Verarbeitung dieses Themas ist Heinrich von Kleists Über das Marionettentheater, wo es heißt:

Wir sehen, daß in dem Maße, als in der organischen Welt die Reflexion dunkler und schwächer wird, die Grazie immer strahlender und herrschender hervortritt.

Johann Gottfried Herder verwies darauf, dass die Reflexion auf Sprache angewiesen ist: nur sie erlaube es, in einem „Ocean von Empfindungen“ einzelne Momente festzuhalten, an denen der Verstand sich reflektieren könne.[6] Da die Menschen dabei auf bereits früher Erreichtes zurückgriffen, das sie erweiterten und verbesserten, stellt sich für Herder die Geistesgeschichte schließlich als ein „überindividueller Reflexionszusammenhang“ (L. Zahn) dar.[7]"
 
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AW: Escape The Pain

wer bist du ?

eine vergängliche welle, oder der weite ozean ?

gibt es eine welle ohne wasser ?
gibt es einen menschen ohne bewusstsein ?


Herr,

für mich ist die Wasservorstellung keine angenehme Vorstellung, weil ich den Ozean oder endlose Wassermassen an sich als schrecklich empfinde; ich gehe unter, kann mich nirgendwo festhalten, es ist kalt, und naß, immer, Tiere kommen von allen Seiten, ich kann nicht abhauen, mich nur langsam bewegen ...

Könnte die Vorstellung nicht auch mit einer Sandwüste funktionieren? Oder mit einer Geröllwüste? Ich möchte mich in der Vorstellung von Anfang an zuhause fühlen, sie muß passen.



Sie sind es gewohnt, im Luxus am Wasser, ob am Wörthersee-, am Mittelmeer- oder am Ozeanwasser, zu leben; Sie sehen wie durch eine Taucherbrille.

In Sportstadien spricht man von Menschenwellen. Es gibt Radiowellen. Es gibt Wellen ohne Wasser. Selbst Donauwellen müssen kein Wasser führen.


http://de.wikipedia.org/wiki/Donauwelle




 
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