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Mir ging's darum unter welchen Voraussetzungen man jemanden "mitreisst". Sind es Argumente die mit Vertrauen und Augenhöhe nichts zu tun haben, stellt sich die Frage, warum lässt man sich von solchen Argumenten mitreissen. Oder ist es eine Argumentation "im Vertrauen auf Augenhöhe". Bei ersterem geht es um den Aufstieg zur Macht, um eine Diktatur zu errichten, für diesen Diktator seine Argumentation ein Weg dorthin darstellt (vermutlich weil der Diktator zu 'klein' ist und sich keiner mehr für ihn "in die Hocke" begibt). Bei letzterem geht es um Vertrauen und Augenhöhe, um unter dieser Bedingung jemanden zu gewinnen. In letzterem sehe ich eine tiefere Wahrheit, weil Vertrauen und Augenhöhe, wenn man sich für seine Kinder zum Beispiel "in die Hocke begibt", um so "auf Augenhöhe" zu sein, eine (psychische) Entwicklung erst möglich gemacht wird für die Kinder, aber auch bei einem Augenhöhe auf gleicher Höhe gewinnt man Menschen und dass hat mit Diktatur nicht das geringste zu tun, weil ich darin eine tiefere Wahrheit sehe, die sich zu begreifen lohnt.
Und übrigens bin ich eine Zeit lang Auto gefahren, weil der Wunsch / das Interesse danach da war, diesen Wunsch / das Interesse ich verwirklichen konnte und Wünsche zu verwirklichen ist was sehr schönes.
Mir ging's darum unter welchen Voraussetzungen man jemanden "mitreisst". Sind es Argumente die mit Vertrauen und Augenhöhe nichts zu tun haben, stellt sich die Frage, warum lässt man sich von solchen Argumenten mitreissen.
Ich habe dir schon vor Tagen geschrieben, dass man sich die Augenhöhe erarbeiten muss, sonst fliegen die Argumente unbemerkt über den eigenen Kopf vorbei, genau wegen der fehlenden Augenhöhe.
Ich habe dir schon vor Tagen geschrieben, dass man sich die Augenhöhe erarbeiten muss, sonst fliegen die Argumente unbemerkt über den eigenen Kopf vorbei, genau wegen der fehlenden Augenhöhe.
Wenn ich nicht fähig wäre, Argumente zu verarbeiten, wäre alles aufs scheitern ausgerichtet, um mich gescheitert „meiner Position zu nähern“, die wenn eingenommen ist… „es“ so richtig fahrt aufnehmen kann.
Würdest du mich also vor Argumente bewahren? Oder lieber doch Argumente hageln lassen?
Wenn du mich testen willst mir geht es ums diskutieren. Denn Bargeld muss erhalten bleiben. Es muss mit einem digitalen Euro koexistieren können und da ist, wie ich gerade herausgefunden habe, noch viel Entwicklungsbedarf. Denn scheinbar ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich da, dass Bargeld von den digitalen Finanzkräften verdrängt werden könnte. Da der Markt aber ein Ökosystem für sich ist, mit den verschiedenen Markt-Wechselbeziehungen, sollte man unter verschiedenen Gesichtspunkten unbedingt darüber nachdenken, wie es zu dieser Verdrängung gar nicht erst kommen kann und sich der Markt dennoch weiter entwickeln kann, im Sinne aller Interessen. Denn bei einem Flächendeckenden Stromausfall, wären wir ziemlich aufgeschmissen.
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