Mongi
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- Registriert
- 22. Januar 2010
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AW: ein simpler Gedanke...
Ich denke mal, daß es genau so abläuft,natürlich nur, wie du schon sagst: Eine intensive Auseinandersetzung vorausgesetzt.
Ich persönlich schreibe nicht einfach gedanken-los etwas ab wenn ich zitiere. Es ist vielmehr so, daß ich mich mit dem zu Grunde liegende Gedankengut schon lange beschäftigt habe, und dann einfach froh bin, wenn vor mir schon wer das Ganze kurz und knapp -zur SPRACHE -gebracht hat. U.A. auch deshalb, weil ich mit einem Finger type und auch immer höllisch bei der Grammatik und Rechtschreibung aufpassen muß. Ich gehöre auch zur älteren Riege, sehe so manches nicht als runtermachen. eher ist es so, das mann/frau sich über eigene Unzulänglichkeit belustigt, weil Bücherweißheit eben nichts wert ist, wenn DAS LEBEN seine FRAGEN stellt.
Eine intensive Beschäftigung mit fremden Gedanken und das reflektieren auf seine eigenen, bedarf schonmal einer Grundintelligenz bzw Grundbildung. Diesbezüglich können Menschen dies ebenfalls deuten bzw müssten es deuten können.
Falls man sich nun mit einem fremden Gedanken bzw Gedankengang intensiv beschäftigt, kommt es wiederrum auf den Menschen an, wie sehr sich dieser beeinflussen lässt. Ob er nun standhaft auf seine Meinung verharrt oder sich doch lieber auf den Gedanken/die Meinung eines Fremden bezieht, ist immer von dem jenigen selbst zu entscheiden.
Jedoch beeinflusst uns nun der Gedanke des Anderen oder eben die Reflektion seines eigenen Gedanken, auf die des Fremden ?
Ich denke mal, daß es genau so abläuft,natürlich nur, wie du schon sagst: Eine intensive Auseinandersetzung vorausgesetzt.
Ich persönlich schreibe nicht einfach gedanken-los etwas ab wenn ich zitiere. Es ist vielmehr so, daß ich mich mit dem zu Grunde liegende Gedankengut schon lange beschäftigt habe, und dann einfach froh bin, wenn vor mir schon wer das Ganze kurz und knapp -zur SPRACHE -gebracht hat. U.A. auch deshalb, weil ich mit einem Finger type und auch immer höllisch bei der Grammatik und Rechtschreibung aufpassen muß. Ich gehöre auch zur älteren Riege, sehe so manches nicht als runtermachen. eher ist es so, das mann/frau sich über eigene Unzulänglichkeit belustigt, weil Bücherweißheit eben nichts wert ist, wenn DAS LEBEN seine FRAGEN stellt.







