Das belegt die Tatsache, dass du Fakten ignorierst, die dir vorgelegt werden.
Ich ignoriere nicht Fakten, sondern verweigere mich deiner Aufforderung, da und dort nach ihnen zu suchen, damit du sie hier nicht selbst vorlegen musst. Also auch jene Behauptung von dir ist unwahr.
Ich müsste Seitenlange Abhandlungen posten, um dir selbst das zu schreiben, was meine Quellen viel einfacher tun, aber du ignorierst sie. Ich habe nicht die Zeit, alles zu wiederholen, was irgendwo zu lesen ist. Ich kann nur darauf verweisen.
Es ist DEINE Argumentation also musst und kannst nur DU wissen, was dazu nötig ist. Ich wüsste jetzt nicht, worüber du nun seitenlange Abhandlungen schreiben müsstest, und generell ist eine Zusammenfassung des relevanten Inhaltes bzw der relevanten Stellen einer Quelle deutlich kürzer als der Gesamtinhalt, den du mir auftragen willst, durchzuarbeiten. Du bist also nicht willens, DEINE Arbeit zu erledigen, verlangst es aber gleichzeitig von mir, wenngleich es für mich mehr Aufwand bedeutet als für dich. Du erkennst nun hoffentlich die Unsinnigkeit deiner Aufforderung und hörst auf zu klagen, dass ich ihr natürlich nicht nachkomme.
Die Tatsache, dass wir seit Jahren über das Thema diskutieren und wir sind noch nicht zu Rande gekommen.
Ja, der Konflikt zwischen der Wissenschaft und der Idelogie, die vorgibt, Wissenschaft zu sein, ist alt. Seit der Aufklärung ist Wissenschaft im Konfliktfall meistens der Gewinner gewesen, in den letzten Jahren aber tut die sich oft schwer gegen fanatisch vertretene Ideologien.
Es waren ein oder zwei Postings, die bereits im ersten Satz zu erkennen gaben, dass die Sachlichkeit auf der Strecke geblieben ist.
Wenn man ideologische Parolen für sachlich hält und Fakten einen so empören (oder gar ängstigen?), dass man sein Heil in der Flucht sucht.
Das war ja auch keine Vermutung, denn ich hatte diese Annahme ausgeschlossen.
Du hast diese Annahmen nicht dezidiert ausgeschlossen, sondern nur "ich nehme nicht an" geschrieben. Dass der Inhalt der Annahme, die du aktuell nicht triffst, ausgeschlossen wäre, beinhalten deine Zeilen nicht.
Wie ich dir auch bereits geschrieben habe: Der ideologische Part gehört dir ganz allein. Ich verlasse mich auf Fakten, die ich auch verlinke.
Nein, ich bleibe bei der Wissenschaft. Du hingegen baust dir ein ideologisches Narrativ zusammen, das zwar auf manchen Fakten, aber auch auf falsch verstandenen beruhen und willst hier behaupten, das Narrativ selbst sei wissenschaftlich, weil es ja auch (manchen) Fakten aufbaut. Aber nein. Ähnlich ist die Wissenschaftlichkeit der Forderung "Verbrennt die Hexe!" auf Basis der Fakten, dass die besagte Frau am Dienstag im Dorf erschienen ist und seit Donnerstag vermehrt Kinder erkranken.
Du hältst schließlich auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Klimaforscher für Theorien, obwohl sie mit Zahlenkolonen, Klimatabellen und Graphiken unterlegt sind.
Es ist immer schön, von einem Laien erklärt zu bekommen, dass ich grundlegende wissenschaftliche Fehler begehe.
Tatsächlich es du, der diese Begriffe wild durcheinander würfelt und (aus meiner Sicht heraus) beliebig verwendest.
Hier eine kleine Grundschulung in wissenschaftlicher Methodik:
1. man sammelt Fakten durch Beobachtungen und Messungen (und prüft auch diese bezüglich Richtigkeit, denn Beobachtungen können auch täuschen)
2. man reflektiert diese "bereinigten" Daten/Fakten, sucht nach Mustern und formuliert auf Basis dieser Fakten Theorien
3. man überprüft diese Theorien ersten auf ihre Konsistenz (innere Widerspruchsfreiheit) und Gültigkeit (Widerspruchsfreiheit mit künftigen Fakten)
Als "wissenschaftliche Erkenntnis" gilt eine gut belegte, nachvollziehbare und überprüfbare Aussage über die Realität, zu der man mittels methodischer Forschung gelangt.
Zahlenkolonnen, Klimatabellen und Graphiken sind keine einheitlichen Gebilde. Sie können entweder tatsächlich Fakten (Messwerte) beinhalten oder aber auch Prognosen oder einfach auf Basis irgendwelcher Modelle berechneten Daten erhalten. Jene wären dann mitnichten Fakten.
Analog der Wettervorhersage. Das vorhergesagte Wetter mag auf gut entwickelten Wettermodellen beruhen, aber der Inhalt einer Wettervorhersage ist keine wissenschaftliche Erkenntnis, und auch eine nachträgliche Bestätigung durch das Wetter macht sie zu keiner.
Dann erklär mir den Grund, warum wir uns seit Jahren nicht darüber einig sind, dass es sich unmöglich um ideologische Gründe handeln kann, wenn 195 Länder dem Klimaabkommen zustimmen.
Weil ich nicht ignoriere, dass 195 Länder auch ideologisch basierten Abkommen zustimmen können, wie auch die UN-Charta beweist.
195 (bzw etwa so viel) Länder praktizieren irgendeine Religion. Ist daher (ein) Gott oder gar eine wissenschaftliche Erkenntnis?
Ich erkenne hinter dieser Zustimmung ausschließlich rationale Gründe.
Jede Zustimmung hat irgendwelche rationale Gründe, auch eine ideologische.
Ich stimme zu, dass jeder Mensch gleich viel wert sein soll. Eine grundideologische Haltung, basierend auf dem Humanismus.
Rational, weil ich eine Welt, in der dem nicht so ist, als unangenehm empfinde. Auf Basis dessen ist es rational obige Haltung einzunehmen.
Dass jeder Mensch gleich viel wert wäre ist aber mitnichten eine wissenschaftliche Erkenntnis, auch nicht, wenn 100% der Menschheit der Aussage zustimmen sollten.
Denn wie zuvor beschrieben:
Als "wissenschaftliche Erkenntnis" gilt eine gut belegte, nachvollziehbare und überprüfbare Aussage über die Realität, zu der man mittels methodischer Forschung gelangt.