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Effektiver Altruismus bzgl dem Klimawandel

Wenn ihr Amtsmissbrauch für jedermann sichtbar wäre, dann hätte man ihr doch ihr Amt längst entzogen.
Ich fragte nach stichhaltigen Hinweisen, die zu einem begründeten Verdacht führen können anstatt du vagen Verdächtigungen.
Sie braucht auch nicht, ihr Amt zu missbrauchen, um das umzusetzen, was sie als Lobbyistin nicht umsetzen konnte - das habe ich ihr auch nirgendwo unterstellt. Ihr Amt ermöglicht es ihr, manches rückgängig zu machen, was die Vorgängerregierung umgesetzt hat.
Du hast ihr unterstellt, nicht nach (ihrem) besten Wissen und Gewissen zum Wohle der Bevölkerung zu handeln. So habe ich deine Zeilen bzw Anschuldigungen gelesen. Habe ich mich dabei denn geirrt?
Natürlich ermöglicht es ihr Amt, manchen rückgängig zu machen, das die Vorgängerregierung umgesetzt hat. So hat beispielsweise in Österreich Grün-Schwarz den streckenweisen Autobahn-140er des vorigen FPÖ-Ministers rückgängig gemacht. Das ist rechtmäßig und nichts Ungewöhnliches. Solche "Rücknahmen" können vielerlei rechtmäßige Gründe haben.
Selbstverständig geht mir ihre politische Position gegen den Strich, weil ich die Rückwärtsgewandtheit ablehne.
Nun, wenn man zuvor den einen oder anderen Schritt zu viel oder einfach in die falsche Richtung gemacht hat ist es Zeit, den einen oder anderen Schritt zurück zu gehen. Auch wenn sich zwischenzeitlich zeigt, dass sich der eingeschlagene Weg als unpassierbar gezeigt hat.
Sinnvolles rückgängig zu machen, gehört dementsprechend dazu.
Das meiste jener Art hat "irgendeinen Sinn", also macht man in der Regel immer irgendetwas "Sinnvolles" rückgängig.
Die Frage ist, ob die Revision selbst einen Sinn macht oder nicht, und ob es das tut ist eine politische Entscheidung.
Dein Kampfbegriff greift jedoch beim Thema Klimawandel nicht mehr, denn keine Ideologie hat es jemals geschafft, 195 Länder zu erfassen.
Die UN-Charta basiert auf dem Humanismus und auch der ist eine Ideologie. Also hat es doch sehr wohl schon einmal eine Ideologie geschafft.
Und, Ideologie an sich ist ja nicht schlimm, ist sogar notwendig. Was allerdings falsch ist, ist einerseits ein verbohrtes Festhalten an einer Ideologie,
auch wenn sie sich als falsch, überholt, rücksichtslos, etc zeigt und zweitens ist es falsch, ideologische Sätze als wissenschaftliche Erkenntnisse auszugeben,
um ein Totschlagargument gegen inhaltliche Kritik zu haben.
Religiöse Fanatiker benutzen den behaupteten 'Willen Gottes' in derselben Manier und Absicht.
Die faschistische Ideologie hat es jedoch in den USA geschafft. Mit dem Ergebnis, dass das Land sich nicht mehr am Klimaabkommen gebunden fühlt.
Ja, wobei ich die zu Grunde liegende Ideologie nicht im Faschismus, sondern im rücksichtslosen Egoismus sehe.
Wenn Weber im EU-Parlament weiter so macht wie bisher, dann ist auch das Klimaabkommen in Gefahr. Die Rechtsextremisten im EU-Parlament und anderswo würden das bejubeln. Dort solltest du nach der Ideologie suchen, die du mir unterstellst.
Dein "Konflikt" mit Weber wäre analog jenem zwischen zwei Religionen, die mit falschen "wissenschaftlichen Behauptungen" ihrer jeweiligen Religion faktische Richtigkeit verleihen wollen. Ich wäre diesbezüglich in einer Superposition. Bei Religionen wäre das der Agnostizismus, beim Klimathema jene der Wissenschaft - und aus jener Position heraus muss ich euch beiden sagen, dass ihr eure wirklichen Ziele nicht mit Durchsetzung eurer Forderungen erreichen würdet.
Was soll denn das jetzt? Wie soll ich meine politischen Argumente ihr entgegnen? Wo habe ich irgendwas von Korruption erwähnt? Was versuchst du mir jetzt zu unterstellen? Lediglich Befangenheit könnte man aus meinem Geschriebenen herauslesen.
Du sollt hier nicht IHR entgegnen, denn sie hat hier ja gar nichts geschrieben, sie ist nicht einmal Teilnehmerin dieses Forums.
Aber du kritisierst hier ihr politisches Handeln. Nicht nur inhaltlich, sondern greifst auch ihre Integrität an - zumindest lese ich das in deinen Zeilen.
Dass sie nicht nach (ihrem) besten Wissen und Gewissen das Wohl der Bevölkerung im Fokus hätte - so wie es von einem Bundesminister verlangt wird.
Darf man keine Politiker mehr kritisieren, gleichgültig welche Politik sie machen?
Es kommt nicht darauf an, WEN man kritisiert, sondern WAS genau und WIE.
Es ist naheliegend, dass sie ihre Einstellung zum Thema Klimaschutz nicht geändert hat, nachdem sie jahrelang für die Energiewirtschaft Lobbyismus betrieben hat und jetzt hat man ihr die Macht verliehen, einiges davon umzusetzen - und das war nicht der Wähler. Glaubst du vielleicht, das juckt sie, wenn ich das sage?
Erstens, "Energiewirtschaft" umfasst auch erneuerbare Energieformen, oder nicht?
Zweitens, ihre persönliche EINSTELLUNG muss sie mitnichten ändern.
Drittens, professionelles Handeln ist etwas anderes als die persönliche Einstellung. Wenn ein Rechtsanwalt jahrelang Verdächtige (und damit auch wohl auch einige schuldige) Angeklagte freibekommen hat heißt das nicht, dass es seine persönliche Einstellung wäre, schuldige Verbrecher sollten freigesprochen werden. Noch weniger bedeutet es, falls er eines Tages Richter, Justizminister oder Bundespräsident wäre sein Amt irgendwie voreingenommen dazu nutzen könnte, schuldige Verbrecher frei zu bekommen.
Viertens, es wahr sehr wohl der Wähler. Aber, wie es in der indirekten Demokratie ist, war er es indirekt. In so einem System trifft der Wähler keine politischen Tagesentscheidungen sondern entscheidet darüber wer solche Entscheidungen treffen darf inklusive der Auswahl der Personen, die darüber entscheiden, welche (anderen) Personen solche einzelnen Entscheidungen treffen dürfen.

Jene Entscheidungen treffen sie in der Praxis aber natürlich nicht ohne Kontrolle und Duldung. Auch für Minister und insgesamt Regierungen gibt es Grenzen bezüglich ihrer Entscheidungsfreiheit und Eigenmächtigkeit.

Ich glaube nicht, dass es sie juckt, wenn du irgendetwas hier sagst. So wie ich nicht glaube, dass es die Ukraine oder die EU juckt, wenn frenilshtar sie hier täglich niederträchtig beschimpft. Aber, mich stören derlei Aktionen. Natürlich ist deine Aktion nicht mit der permanenten und grotesken Niederträchtigkeit eines frenilshtars zu vergleichen, aber dennoch finde ich Anschuldigungen ohne ausreichender inhaltlicher Begründung nicht ok. Und deshalb frage ich nach wie vor nach solchen um heraus zu finden, ob hier so ein Fall vorliegt.

Nochwas: Wenn ich hier von unterstelltem Amtsmissbrauch schreibe, meine ich nicht einen solchen in kriminellem, juristischen Sinne. Sondern jenem, indem man eben nicht so handelt, wie das Amt "gemeint" ist bzw nicht gemäß dem anvertrauten Auftrag. Weiters lasse ich auch außen vor, ob die Vorwürfe inhaltlich treffend sind oder nicht. Wenn zwei sich streiten, beispielsweise einer sagt "Es gibt einen Gott!" und der andere "Es gibt keinen Gott!" hat einer der beiden wohl zweifelsohne inhaltlich recht, aber dennoch quatschen beide Müll, denn keiner von beiden hat ausreichende Gründe bzw Belege für seine jeweilige Behauptung.
Und auf dieser Ebene entgegne ich deinen Anschuldigungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Der tote Wald
Durch eure Macht, durch euer Mühn
bin ich ergraut. Einst war ich grün.
Seht meine jetzige Gestalt.
Ich war ein Wald! Ich war ein Wald!

Der Seele war in meinem Dom,
ihr Christen hört, ihr ewges Rom!
In meinem Schweigen war das Wort.
Und euer Tun bedeutet Mord!

Fluch euch, die das mir angetan!

Nie wieder steig’ ich himmelan!
Wie war ich grün. Wie bin ich alt.
Ich war ein Wald! Ich war ein Wald!
*Karl Kraus*

und - oder:
 
Du hast ihr unterstellt, nicht nach (ihrem) besten Wissen und Gewissen zum Wohle der Bevölkerung zu handeln. So habe ich deine Zeilen bzw Anschuldigungen gelesen. Habe ich mich dabei denn geirrt?
Das Gewissen ist das Stiefkind der persönlichen Überzeugung:
 
Der tote Wald
Durch eure Macht, durch euer Mühn
bin ich ergraut. Einst war ich grün.
Seht meine jetzige Gestalt.
Ich war ein Wald! Ich war ein Wald!

Der Seele war in meinem Dom,
ihr Christen hört, ihr ewges Rom!
In meinem Schweigen war das Wort.
Und euer Tun bedeutet Mord!

Fluch euch, die das mir angetan!

Nie wieder steig’ ich himmelan!
Wie war ich grün. Wie bin ich alt.
Ich war ein Wald! Ich war ein Wald!
*Karl Kraus*

und - oder:
Übliches Copy-Paste von frenilshtar.
 
Das Gewissen ist das Stiefkind der persönlichen Überzeugung:
Ich hatte eine Ja-Nein-Frage bezüglich deiner Einschätzung ihrer Beweggründe gestellt. Berichte über ihr Vorankommen oder Inhalte weiterer Ziele beantworten diese Frage nicht.

Leider fehlt auch jegliches Eingehen auf die Vielzahl meiner Argumente. Aber ja, ebenjene Vielzahl verlangt zur entsprechenden Erwiderung natürlich einiges an Aufwand und womöglich hattest du bislang einfach noch nicht die Zeit dafür.
Mal schauen.
 
Ich hatte eine Ja-Nein-Frage bezüglich deiner Einschätzung ihrer Beweggründe gestellt. Berichte über ihr Vorankommen oder Inhalte weiterer Ziele beantworten diese Frage nicht.
Das war doch die Antwort zu deiner Frage. Mit ja oder nein hätte ich geandwortet, wenn ich kein Argument dazu hätte.
Um nach bestem Wissen und Gewissen zu Wohle des Volkes zu handeln, braucht man erst ein Gewissen. Ob das der Fall ist, zeigt ihr Handeln und das habe ich verlinkt. Wenn ich hingehe und die PV-Anlage meines Nachbarn vom Stromnetz abklemme, handle ich dann nach bestem Wissen und Gewissen zu seinem Wohl?
Leider fehlt auch jegliches Eingehen auf die Vielzahl meiner Argumente. Aber ja, ebenjene Vielzahl verlangt zur entsprechenden Erwiderung natürlich einiges an Aufwand und womöglich hattest du bislang einfach noch nicht die Zeit dafür.
Mal schauen.
Ich habe dir geschrieben, dass ich während der ganzen Diskussion das Gefühl habe, dass das Thema Klimawandel dir lästig ist. Zu erkennen ist es, wenn du auf Kampfbegriffe wie Ideologie zurückgreifst, sei es um mir eine zu unterstellen oder die Aktivisten, die dir die Ohren voll zu jammern scheinen. Ich habe noch keine von ihnen Jammern hören, sondern nur erlebt, wie sie die Missstände in der Klimapolitik beklagen - auch und gerade jetzt wegen Frau Reiche. Wenn man kein Verständnis dafür aufbringt, dann empfindet man das selbstverständlich als Jammern.
 
Das war doch die Antwort zu deiner Frage. Mit ja oder nein hätte ich geandwortet, wenn ich kein Argument dazu hätte.
Und was ist nun deine Antwort? Ja oder Nein?
Um nach bestem Wissen und Gewissen zu Wohle des Volkes zu handeln, braucht man erst ein Gewissen.
Und? Was willst du damit sagen?
Ob das der Fall ist, zeigt ihr Handeln und das habe ich verlinkt.
Zeigt es nicht.
Wenn ich hingehe und die PV-Anlage meines Nachbarn vom Stromnetz abklemme, handle ich dann nach bestem Wissen und Gewissen zu seinem Wohl?
Wieder diese Polemik. "Wenn ich eine PV-Anlage kaufe und sie dich zahlen lasse, handle ich dann nach bestem Wissen und Gewissen zu deinem Wohl?" müsste ich fragen, wenn ich ebenso polemisch vorginge. Wollen wir dieses Niveau?
Ich habe dir geschrieben, dass ich während der ganzen Diskussion das Gefühl habe, dass das Thema Klimawandel dir lästig ist.
Wenn mit das Thema lästig wäre, würde ich mich wohl nicht damit beschäftigen.
Zu erkennen ist es, wenn du auf Kampfbegriffe wie Ideologie zurückgreifst, sei es um mir eine zu unterstellen oder die Aktivisten, die dir die Ohren voll zu jammern scheinen.
Ideologie selbst ist kein Kampfbegriff. Ideologie als Wissenschaft verkaufen zu wollen, ist jedoch Betrug.
Ich nenne dich nicht Betrüger, jedoch dass ich dich richtigerweise als Ideologe bezeichne wenn du
ideologisch argumentierst, wirst du hinnehmen müssen.
Ich habe noch keine von ihnen Jammern hören, sondern nur erlebt, wie sie die Missstände in der Klimapolitik beklagen - auch und gerade jetzt wegen Frau Reiche. Wenn man kein Verständnis dafür aufbringt, dann empfindet man das selbstverständlich als Jammern.
An womöglich nicht ganz ernstes Beispiel:

Aber ich weiß nicht, ob ich dir es wirklich glauben soll, dass du noch keine (auch nicht in den Medien) jammernden Aktivisten gesehen/gehört hättest. Manche benutzen sogar ihre Kinder auf einschlägigen Kundgebungen "Seht her! Wollt ihr wirklich DEREN Zukunft zerstören? Buhu, Buhu!" oder Ähnliches....

Aber ja, die Klimapolitik ist voll von Missständen. Das ist ja gerade meine Kernaussage. Dass es "so" nicht funktioniert ist ja gerade das, was ich dir und eventuellen anderen Mitlesenden beibringen will. Und wie wollen jene verbohrten Aktivisten reagieren? Nur durch noch mehr von dem, was nicht funktioniert. Denn es kann ja nicht sein, dass ihre Ideologie einfach nicht durchdacht ist. Nein, nein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Diskussion ist ja scheinbar abgeschlossen. Ich schicke ihr noch eine Meinung hinterher. Die Klimathematik ist Form einer modernen Religion. Mit dem Klima als den Gott. Die Computerprogramme uns Veröffentlichungen sind die "Bibel" dieses Gottes und die verkündenden „Wissenschaftler“ sind seine Propheten und Priester dieser Religion. Warum? Weil es nicht um das Wohl des Menschen, sondern um das Wohl des Klimas geht. Damit ist das Göttliche deklariert.
 
Mancher Sturm, der als Wetterereignis interpretiert wurde, hat auch manchen Ast von einem Baum fallen lassen und mancher Ast hat auch einen Kopf getroffen. Die Folgen sieht man dann in manchen Foren...:D
 
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Und was ist nun deine Antwort? Ja oder Nein?
Das lässt sich aus meiner Antwort herauslesen.
Und? Was willst du damit sagen?
Dass es fraglich ist, ob Frau Reiche nach bestem Wissen und Gewissen handelt.
Wieder diese Polemik. "Wenn ich eine PV-Anlage kaufe und sie dich zahlen lasse, handle ich dann nach bestem Wissen und Gewissen zu deinem Wohl?" müsste ich fragen, wenn ich ebenso polemisch vorginge. Wollen wir dieses Niveau?
Deshalb kannst du nicht herauslesen, ob meine Antwort ja oder nein bedeutet.
Frau Reiche will die PV-Anlagen auf den Dächern vom Stromnetz abklemmen, damit sie keinen überschüssigen Strom mehr einspeisen können, für den sie bisher eine Vergütung bekommen. Das bedeutet, dass die PV-Anlagen unrentabel werden. Soviel zum Thema gutes Wissen und Gewissen.
Wenn mit das Thema lästig wäre, würde ich mich wohl nicht damit beschäftigen.
Tust du ja auch nicht. Für dich sind alle ideologiebehaftete Aktivisten, die sich ernsthaft mit dem Klimawandel beschäftigen und sich dementsprechend für mehr Klimaschutz einsetzen. Das ist das Thema, mit dem du dich beschäftigst.
Ideologie selbst ist kein Kampfbegriff. Ideologie als Wissenschaft verkaufen zu wollen, ist jedoch Betrug.
Ich nenne dich nicht Betrüger, jedoch dass ich dich richtigerweise als Ideologe bezeichne wenn du
ideologisch argumentierst, wirst du hinnehmen müssen.
Wenn du den Klimaforschern unterstellst, sie würden nichts Anderes als Theorien entwickeln, dann sind natürlich für dich alle Ideologen, die sich für Klimaschutz einsetzen. Dann siehst du auch überall Betrüger, aber du solltest dich fragen, welchen Grund sie dazu hätten.
Welche Gründe die Leugner des Klimawandels haben, das ist nicht schwer zu erraten.
Aber ich weiß nicht, ob ich dir es wirklich glauben soll, dass du noch keine (auch nicht in den Medien) jammernden Aktivisten gesehen/gehört hättest. Manche benutzen sogar ihre Kinder auf einschlägigen Kundgebungen "Seht her! Wollt ihr wirklich DEREN Zukunft zerstören? Buhu, Buhu!" oder Ähnliches....
Ich ärgere mich seit einigen Wochen über die Kehrmaschine, die um 6:30 Uhr morgens unter meinem Schlafzimmerfenster vorbeifährt. Jemand will anscheinend sein Quantum möglichst schnell erledigen, weil er den Nachmittag für seine Freizeit braucht. Meine Frau merkt nichts davon, weil sie einen gesünderen Schlaf hat als ich.
Es kommt immer darauf an, ob man sich auf die Störgeräusche konzentriert oder auf das Zwitschern der Amseln das auch zu den Morgengeräuschen gehört.
In der Hinsicht mache ich es dir also nach, aber nur einmal wöchentlich und nur vorerst...;)
Aber ja, die Klimapolitik ist voll von Missständen. Das ist ja gerade meine Kernaussage. Dass es "so" nicht funktioniert ist ja gerade das, was ich dir und eventuellen anderen Mitlesenden beibringen will. Und wie wollen jene verbohrten Aktivisten reagieren? Nur durch noch mehr von dem, was nicht funktioniert. Denn es kann ja nicht sein, dass ihre Ideologie einfach nicht durchdacht ist. Nein, nein.
Ach du Armer, niemand versteht dich und deine Kernaussage bleibt allen verborgen...
Etwas, das sich global durchsetzen muss, kann nicht reibungslos funktionieren. Das funktioniert nicht einmal in diesem Forum mit nur ein paar Beteiligten, wie man sieht.
Es gibt viele Trumps in dieser Welt, aber sie haben zum Glück nicht viel zu melden. Auf wie viele taube Ohren die Wissenschaft stoßen kann, das hat man in der Pandemie gesehen. Hinzukommt, dass der Klimaschutz für viele Interessengruppen ein rotes Tuch ist, denn sie haben ihren Reichtum und ihre Macht zulasten des Weltklimas aufgebaut. Das wollen sie nicht opfern, weil irgendwelche ihre Untaten aufgedeckt haben und sie an den Pranger stellen. Und sie setzen alle Hebel ein - denn sie haben viele - die ihnen ihr Reichtum und ihre Macht in die Hände geben, um alle Warner als jammernde Ideologen zu verkaufen - mit Bonuspunkten, versteht sich, wie im Supermarkt...
Sammelst du Bonunspunkte?;)
 
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