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Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

Ein Akzeptieren, dass es Leid gibt und nicht dem Glauben verfallen, dass "Glück" selbstverständlich ist, hat nach meinem Dafürhalten nicht unbedingt etwas mit "Weltflucht" zu tun. Eher im Gegenteil.

Ja, das sehe ich eigentlich auch so.

Wäre es nicht besser, die URSACHEN für die Gier zu beseitigen? :confused:

Welche Ursache(n) gibt es für die Gier? Begehrenswerte Objekte?
 
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AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

earlgrey schrieb:

NA JA
DIESER THREAD HEISST NUN MAL ....LEIDEN AIS BUDDHISTISCHER SICHT.... UND NICHT .... GRUNDLAGEN des BUDDHUISMUS...... was erwartest du da ?

Hast Du irgendein Problem oder warum nimmst Du alles persönlich?

Harald schrieb:

Welche Ursache(n) gibt es für die Gier? Begehrenswerte Objekte?

Unser westliches gesellschaftliches System ist darauf ausgerichtet, den Menschen weiss zumachen, es wäre von allen "zu wenig da". Es soll sich angestrengt, gearbeitet, konsumiert werden.

Immer mehr immer besser.

Darum die Gier und darum das Leid teilweise, nicht "dazuzugehören" und "weniger zu haben" als der Nachbar.

Ausserdem gibts einen Zwang zum "Glücklichsein". Und jeder glaubt, er hätte ein Anrecht darauf, obwohl es natürliche Situationen gibt, wo jeder leidet - körperlicher Schmerz und Verlust durch Tod eines Nahestehenden, Hunger.

Ich sehe das als natürlich an, weil Tiere in diesen Situationen auch leiden.

Early Bird schrieb

Nun, Mangel in der prägenden Phase natürlich, also entweder schon Unterversorgung im Mutterleib oder Mangel- und Fehlernährung in den ersten Lebensjahren.

Aha, Du bist also in diesem Forum der Troll?
 
AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

Hast Du irgendein Problem oder warum nimmst Du alles persönlich?

ach - wenn du schon fragst - ja - sogar einige um genau zu sein - allerdings hier weniger ... es war von mir eine ganz sachliche antwort auf deine bemerkung dass hier im thread nach einer seite der buddhismus noch nicht erschöpfend erklärt worden ist ^^ aber dank deiner mithilfe wir es sich hoffentlich bald ändern ...


Unser westliches gesellschaftliches System ist darauf ausgerichtet, den Menschen weiss zumachen, es wäre von allen "zu wenig da". Es soll sich angestrengt, gearbeitet, konsumiert werden.

Immer mehr immer besser.

Darum die Gier und darum das Leid teilweise, nicht "dazuzugehören" und "weniger zu haben" als der Nachbar.

das sehe ich allerdings anders - es ist leider bittere realität das an vielen dingen sehr wohl grosser mangel herrscht - und wie heisst es so schön... erst kommt das essen - dann kommt die moral.. ich denke mal das alles seine funktion hat - von der evolution bzw von den göttern so eingerichtet ujm ujhnd das überleben in einer nicht immer wohlwollenden welt zu ermöglichen - und so gab uns gott die geduld aber auch die gier...........

hier bei uns ist der mangel wohl nicht unbedingt auf materielle nahrung bezogen ab er es gibt auch andere grundbedürfnisse - wie wärme zuwendung und liebe - wer dies immer erfuhr der kann gut reden - hat ja erfahren das man nur vertrauen muss um das begehrte zu erlangen. nur leider haben hier einige auch andere erfahrungen gemacht - das ein vertrauensvolles warten eben nicht belohnt wird und zur ersehnten stuillung des verlangens führt ... und dass man es sich erkämpfen und nehmen muss ....... wenn es schon mal erreiczhbar ist..... und diese urerfahrungen werden eben auf andere gebiete übertagen ... das redet uns niemnd ein - nutzen dies auch um macht bez besitz zu erlangen.... überdenke doch noch mal was die ursache der gier ist....


Ausserdem gibts einen Zwang zum "Glücklichsein". Und jeder glaubt, er hätte ein Anrecht darauf, obwohl es natürliche Situationen gibt, wo jeder leidet - körperlicher Schmerz und Verlust durch Tod eines Nahestehenden, Hunger.
ach - in der amerikanischen verfassung ist das recht sein glück anzustreben sogar manifestiert .. eines der wenigen dinge was mir dort gefällt....


Aha, Du bist also in diesem Forum der Troll?

lol - diese erkenntnis leite doch bitte einmal her
schliesst du darauf weil birdy anderer meinung ist wie du ^^
 
AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

ach - wenn du schon fragst - ja - sogar einige um genau zu sein - allerdings hier weniger ... es war von mir eine ganz sachliche antwort auf deine bemerkung dass hier im thread nach einer seite der buddhismus noch nicht erschöpfend erklärt worden ist ^^ aber dank deiner mithilfe wir es sich hoffentlich bald ändern ...

Du hast mich angebrüllt oder ist Deine Tastatur kaputt?

das sehe ich allerdings anders - es ist leider bittere realität das an vielen dingen sehr wohl grosser mangel herrscht - und wie heisst es so schön... erst kommt das essen - dann kommt die moral.. ich denke mal das alles seine funktion hat - von der evolution bzw von den göttern so eingerichtet ujm ujhnd das überleben in einer nicht immer wohlwollenden welt zu ermöglichen - und so gab uns gott die geduld aber auch die gier..

Ich glaube so nicht an Gott.

Aber wenn Du es so glaubst, dann akzeptiere ich das.

hier bei uns ist der mangel wohl nicht unbedingt auf materielle nahrung bezogen ab er es gibt auch andere grundbedürfnisse - wie wärme zuwendung und liebe - wer dies immer erfuhr der kann gut reden - hat ja erfahren das man nur vertrauen muss um das begehrte zu erlangen. nur leider haben hier einige auch andere erfahrungen gemacht - das ein vertrauensvolles warten eben nicht belohnt wird und zur ersehnten stuillung des verlangens führt

Ist da so?

Ich sehe das anders.

Menschen die keine Zuwendung oder Liebe kennen, werden diese auch nicht vermissen.

Allerdings kriegen alle es ja von klein auf mit, dass Liebe und Zuwendung wertvoll und wichtig sind. Von daher wollen es alle und meinen einen Anspruch darauf zu haben.

Abgesehen davon versteht jeder etwas anderes unter Zuwendung und Liebe. Was es schwierig macht. Und auch Leid verursacht.
 
AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

Ist da so?

Ich sehe das anders.

Menschen die keine Zuwendung oder Liebe kennen, werden diese auch nicht vermissen.


:confused:
Es wird ihnen vielleicht nicht bewusst sein, was sie vermissen, aber jeder Mensch hat das Bedürfnis danach!
Wenn man als Kind nichts zu essen kriegt, vermisst man dann das Essen nicht?


Allerdings kriegen alle es ja von klein auf mit, dass Liebe und Zuwendung wertvoll und wichtig sind. Von daher wollen es alle und meinen einen Anspruch darauf zu haben.


Ist auch legitim, es zu wollen. Man braucht Liebe und Zuwendung, um glücklich zu sein. Allerdings muss man sie auch nehmen können und das kann man nur, wenn man sich selbst liebt.


Abgesehen davon versteht jeder etwas anderes unter Zuwendung und Liebe. Was es schwierig macht. Und auch Leid verursacht.


Aber bestimmt versteht niemand Ablehnung und Abwendung darunter!
 
AW: Das Leiden mit buddhistischer Philosophie gesehen

Es wird ihnen vielleicht nicht bewusst sein, was sie vermissen, aber jeder Mensch hat das Bedürfnis danach!
Wenn man als Kind nichts zu essen kriegt, vermisst man dann das Essen nicht?

Nahrung brauchst Du zum überleben.

Aber "Liebe" und "Zuneigung" sind zumindest unter Menschen derartig schwammige Begriffe, das ich nicht sagen könnte, dass jeder das Bedürfnis danach hat. Z.B. wenn geschlagen wird im Namen der Liebe als Erziehung usw.


Ist auch legitim, es zu wollen. Man braucht Liebe und Zuwendung, um glücklich zu sein. Allerdings muss man sie auch nehmen können und das kann man nur, wenn man sich selbst liebt

Das sagen Therapeuten.

Zudem würde ich eher sagen, "man" muss sie auch geben können und das kann man nur, wenn man sich selbst liebt. D.h. gut mit sich umgeht.

Aber bestimmt versteht niemand Ablehnung und Abwendung darunter!

Es gibt immer einen Sender und einen Empfänger. Und wenn beide ein unterschiedliches Verständnis von Liebe und Zuwendung haben, kann es doch sein, dass etwas anderes ankommt beim Empfänger, als denn der Sender geben wollte, nach seinem Verständnis.
 
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