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Das Böse in unserer Welt

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AW: Das Böse in unserer Welt

hallo

ich steig mal quer ein und schreibe etwas neutrales zum thema.

Wie definieren wir "das Böse"?
Definieren wir "Böse" als: "Eine Handlung die mit dem Gewissen nicht vereinbar ist."

In der obigen Definition kann man sehen dass "das Böse" nur eine subjektive Realität besitzt... jeder entscheidet für sich selbst welche Handlung gut oder böse ist.

Ich würde folgendes vorschlagen um das Böse zu objektivieren.
"Eine böse Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen mindestens einer Person nicht vereinbar ist."
daraus folgt-> "Eine gute Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen ALLER Personen vereinbar ist." (das klingt ähnlich dem kategorischen Imperativ, im weitesten Sinne :))

Allerdings gibt es da einen kleinen Hacken.
Was war zuerst existent, das Böse oder das Gewissen?
Nach meiner Definition ist Gewissen "das Einhalten von Verbote." (wäre Interessant ob wir auch dann ein schlechtes Gewissen fühlen würden wenn unsere Handlungen keiner Zensur unterliegen würden. Was wäre dann Gut oder Böse wenn alles erlaubt ist?)
Hätte das Böse vor dem Gewissen existiert, so wäre es nicht Böse denn erst das Gewissen wiegt die Situation ab und liefert das Ergebniss "Gut" oder "Böse". Ich will damit sagen das ohne Gewissen weder "Gut" noch "Böse" existieren kann (s.o. die subjektive Realität). Aber wenn Gewissen nur "das meiden des Bösen" ist (s.o. Verbote einahlten), dann muss aber das Böse schon vorher existent gewesen sein, denn wieso sollte man sonst etwas kraft Gewissen meiden oder verbieten?

Und jetzt sind wir da angelangt dass das Gute/Böse ohne Gewissen und das Gewissen nicht ohne Gut/Böse existieren kann. Henne-Ei-Problem???

Was denkt ihr?
 
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AW: Das Böse in unserer Welt

:) Knurrhahn,
mach Dir nichts draus.
Joan05 liebt es alle Kommentare so in Frage zu stellen, dass man zum Schluss nur noch Fransen am Mund hat oder sich die Finger wund getippt hat.
Es macht einfach keinen Spaß mit ihr, weil sie nichts gelten lässt und die anderen dann auch noch fragt, was sie davon haben soll.

:doof: :schaukel: :doof:

Das ist eine geschickte Methode, andere Menschen in ein fruchtlose Debatte :debatte: zu ziehen, dabei merkt sie gar nicht und will es auch gar nicht merken, wie viel negative Macht sie dabei ausübt.
Sie spielt halt gerne Schwarzer Peter und schiebt ihn anderen zu. Eine Nullsummenspielerin eben. Keiner darf gewinnen. :bwaah: :dontknow: Bei diesem Spiel ist viel Böses in unserer Welt versteckt.

meint :megaphon: :schaf: rg

Gutes Argument für die Existenz einer freien Marktwirtschaft!....:jump4:
 
AW: Das Böse in unserer Welt

Ich würde folgendes vorschlagen um das Böse zu objektivieren.
"Eine böse Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen mindestens einer Person nicht vereinbar ist."

Damit ist jede Handlung "böse", denn es findet sich immer einen, der etwas mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann.

daraus folgt-> "Eine gute Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen ALLER Personen vereinbar ist."

Siehe oben: einer ist immer dagegen und dann gibt es keine "guten" Handlungen.

Vielleicht sollte man den Ansatz wählen: "Nicht die Dinge sind schlecht, sondern unsere Meinung darüber." Du sagtest es richtig: es ist subjektiv und dabei sollte man es auch gleich belassen und nicht den untauglichen Versuch unternehmen, das ganze als "objektiv" zu definieren.

Selbst universelle Werte führen zu keinem objektiven Ergebnis, denn Tötung kann Mord sein, Notwehr, Ethanasie oder ganz einfach ein Versehen. Wer definiert hier was "gut" und was "böse" ist? Was dem einen sein Recht ist, kann dem anderen sein Unrecht sein. Wer wollte es schon "gut" finden, wenn man eine Ehebrecherin steinigt? Genau, da sind viele, die das richtig finden und andere wiederum nicht.

Das - nach meiner Ansicht - grundsätzlich dualistische System des Universums wird von den Menschen fälschlicherweise mit "gut" und "böse" tituliert und ist doch nichts anderes als das Wirken zweier Pole mit vielen Abstufungen. Ja, wie der Herr Geheimrat schon sagte: ich bin der Geist der stets verneint ...
 
AW: Das Böse in unserer Welt

:)
Das ist eine geschickte Methode, andere Menschen in ein fruchtlose Debatte :debatte: zu ziehen, dabei merkt sie gar nicht und will es auch gar nicht merken, wie viel negative Macht sie dabei ausübt.
Sie spielt halt gerne Schwarzer Peter und schiebt ihn anderen zu. Eine Nullsummenspielerin eben. Keiner darf gewinnen. :bwaah: :dontknow: Bei diesem Spiel ist viel Böses in unserer Welt versteckt.

Stimmt.
Ich hab's halt versucht, aber jetzt is gut.

Grüße, k
 
AW: Das Böse in unserer Welt

Es gibt weder eine "möglichst" freie Marktwirtschaft, noch eine irgendwie freie. Es gibt sie einfach nicht. Man redet nur davon. Ist sowas wie ein Glaube.

Eine freie Marktwirtschaft, zumal eine weltweite, ist einfach illusionär.

Ich möchte einen Vorschlag in aller Güte machen, obwohl ich kein Wirtschaftsexperte bin:

Ich glaube schon, dass es eine "freie" Marktwirtschaft gibt und zwar als Gegenteil der Planwirtschaft, wie sie für kommunistische Staaten üblich war bzw. immer noch ist. Natürlich ist die "Freiheit" einer "freien" Marktwirtschaft immer eine relative. Auch die "freie" Marktwirtschaft unterliegt bestimmten Gesetzen, z. B. dem von Angebot und Nachfrage. Die Frage, ob es nun eine "freie" Marktwirtschaft gibt oder nicht, ist aus meiner Sicht aber eher eine rein philosophische.

Als Kennzeichen einer "möglichst freien" Marktwirtschaft sehe ich das Nichtvorhandensein von protektionistischen bzw. sozialen Maßnahmen.
 
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AW: Das Böse in unserer Welt

Vielleicht sollte man den Ansatz wählen: "Nicht die Dinge sind schlecht, sondern unsere Meinung darüber." Du sagtest es richtig: es ist subjektiv und dabei sollte man es auch gleich belassen und nicht den untauglichen Versuch unternehmen, das ganze als "objektiv" zu definieren.

Das - nach meiner Ansicht - grundsätzlich dualistische System des Universums wird von den Menschen fälschlicherweise mit "gut" und "böse" tituliert und ist doch nichts anderes als das Wirken zweier Pole mit vielen Abstufungen. Ja, wie der Herr Geheimrat schon sagte: ich bin der Geist der stets verneint ...

Ja, und das Fatale ist, dass aus der Meinung über den Wert bestimmter Dinge, ein Urteil wird und dann ein Verhalten, das je nach festgelegter Bewertung fördert (belohnt) oder unterdrückt und ausschließt (bestraft). Und damit setzt man die Spirale der "Verteufelung" in gang, das Ausgeschlossene fängt an, sich zu rächen, sich gegen uns zu richten und
uns zu zerstören.

Ich glaube nicht, dass es uns möglich ist, auf Bewertungen zu verzichten, aber in unserem eigenen Interesse täten wir gut daran, unser Bestreben, unliebsame Eigenschaften zu verbieten und und loszuwerden, ernst zu nehmen und erst als Teil eines größeren Ganzen zu sehen, und danach nach einem angemessenen Umgang zu suchen.

Kaawi
 
AW: Das Böse in unserer Welt

hallo
ich steig mal quer ein und schreibe etwas neutrales zum thema.

Wie definieren wir "das Böse"?
Definieren wir "Böse" als: "Eine Handlung die mit dem Gewissen nicht vereinbar ist."

Allerdings gibt es da einen kleinen Hacken.
Was war zuerst existent, das Böse oder das Gewissen?

Und jetzt sind wir da angelangt dass das Gute/Böse ohne Gewissen und das Gewissen nicht ohne Gut/Böse existieren kann. Henne-Ei-Problem???

Hallo Insomnia,
ich möchte dir wirklich herzlich für deinen "Quereinstieg" und deinen mutigen Versuch, das "Böse" zu definieren, danken!

Allerdings erhebt sich m. E. doch sofort die Frage: Was ist "Gewissen" und wie entsteht es? Ist das "Gewissen" nicht das Produkt einer konsequenten Erziehung auf Grund sozialer bzw. religiöser Normen?
Damit ergibt sich m. E. wiederum ein Lösungsvorschlag für das Henne-Ei-Problem: Das "Böse" muss zuerst da gewesen sein, sonst hätte die Menschheit ja keine Ethik / Moral zur Verhinderung des "Bösen" entwickeln müssen. Wer das im rein biblischen Kontext sehen will, wird wahrscheinlich sagen, der liebe Gott hätte uns seine Gebote nicht vermitteln müssen, wenn die Mensche von Haus aus nur "gut" gewesen wären. Auch der Baum der Erkenntnis von "Gut" und "Böse" bestätigt dies ja, ohne dass ich auf die "Schuldfrage" näher eingehen will: Wie konnten Adam und Eva etwas erkennnen, das nicht vorhanden war? Und die Erkenntnis von "Gut und "Böse" erlangten Adam und Eva, chronologisch betrachtet, erst nachdem der diesbezügliche Baum geschaffen war. Durch die Fähigkeit, zwischen "Gut" und "Böse" zu unterscheiden, wird ein "Gewissen" m. E. erst möglich!
Folglich muss das "Böse" zuerst da gewesen sein!

Mit freundlichen Grüßen,
Harald

p.s.:
Eine Handlung ist als "bös" zu qualifzieren, wenn sie sich gegen das "Wohl" eines oder mehrerer Menschen richtet. Punkt.
Wie wär's damit?
 
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AW: Das Böse in unserer Welt

A: Solange Du mehr an das Böse als an das Gute im Menschen glaubst, solange wird kein Friede möglich sein.

B 1: Da kannste mal sehen, zu welchen bösartigen Wundern Du fähig bist. Es geschieht alles nach Deinem Glauben! Kannst richtig stolz auf Deine Glaubensvorstellung sein!

B 2: Ich glaube dazu hat Dir kathi schon ganz ausführlich geschrieben. Sie ist verlogen und widerspricht Deiner Einschätzung meiner Person von Anfang an.

B 3: Stimmt ich ziehe meine Wahrheit daraus, dass der Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde und zwar als Mann und als Frau. Ich habe etwas dagegen sich von Anfang an ein negatives Bild von einem Menschen zu machen, das widerspricht dem biblischen Bilderverbot.

B 4: Da bin ich aber neugierig! Schilder mir doch einmal Deine Vorstellung, dann kommen wir dem Frieden einen großen Schritt näher.

B 5: Habe ich von Schuld geschrieben? Merkwürdig, merkwürdig! Ich bewundere Deine Kreativität, aus einer Verantwortung und einem Vorschlag, wie es anders gemacht werden kann, eine Schuldzuweisung zu machen. Wirklich sehr kreativ.

Zu A in Verbindung mit B 1 und B 5:
Wenn das keine Schuldzuweisungen sind, bist du eine fanatische Atheistin!
Wenn du meine Textpassagen als merk-würdig ansiehst, dann bitte auch wirklich merken!
Ich verstehe nicht, wie alles nach meinem Glauben gehen soll. Verwechselst du mich da nicht mit dem Papst?

Zu B 2: Ich weiß, dass ich das bereits ausreichend kommentiert habe.

Zu B 3: Das ist wieder einmal absoluter Nonsens. Das "Bilderverbot" bezieht sich auschließlich auf "Gott". Siehe dazu die "Zehn Gebote"! (2. Mose 20, 4-6). Darüberhinaus stellt sich mir die Frage, ob Abraham in deiner Beurteilung tatsächlich ein "Abbild" Gottes darstellen kann bzw. ob dieses Bildnis nicht auch negativ ist. Stell dir die Auswirkungen auf die Moraltheologie vor!

Zu B 4: Man nehme deine Person als abschreckendes Beispiel!
 
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AW: Das Böse in unserer Welt

Hallo Kaawi,

Ui, ich hätte beinahe deine Antwort in der Fülle der Beiträge überlesen.

Wieso machst du dir Gedanken über meine Erwartungen?
Weil genau das Eingetreten ist, was ich gedacht habe. Du hast anscheinend Tips für politische Aktivitäten erwartet, welche ich dir nicht geliefert habe.

Was ich tue habe ich bereits geschrieben, du hast was von "Welt verändern" hier reingesetzt, also frage ich nach.

Oh, da leiste ich ja dann wirklich einen enormen Beitrag zur Wahrung der Menschenrechte und zur Abwendung der Klimakatastrophe.
Genau und du leistest damit auch keinen Beitrag gegen den Terrorismus oder die Hungersnot, den Krieg in XY, AIDS und und und

Die großen Probleme der Menschheit sind doch nur die Symptome, die Ursache ist der Mensch. Also müssen wir beim Menschen ansetzen, sprich bei den Menschen die meine Nächsten sind. Du änderst die Menschen aber nicht durch politische Konstrukte oder Gesetze. Du änderst die Menschen nur wenn sie Liebe erfahren. Diese Aufgabe ist sehr schwer, aber ist meiner Meinung nach, der richtige Weg.

Mit dieser Antwort bestätigst du aber genau meine erste Reaktion auf dieses Thema: über unser Privatleben hinaus haben wir kaum Möglichkeiten, die Welt zu gestalten, und deinen Idealismus halte ich jetzt noch mehr für illusorische Selbstberuhigung. "Geld regiert die Welt", und wer regiert, der gestaltet, und nicht die kleinen Rädchen, die werden durch ihren Idealismus lediglich am Funktionieren gehalten innerhalb der einen großen Schweinerei, die sich Kapitalismus nennt.
Wenn der Mensch sich nicht ändert, wird kein System funktionieren. Warum funktioniert der Kapitalismus nicht? Weil die Menschen keine Werte/Ideale mehr haben.
Geld regiert für dich die Welt, also legst du dein Handeln danach aus und vernachlässigst zugunsten des Geldes andere Werte. Würdest du idielle Werte habe, die über dem Geld stehen, würde bei dir nicht das Geld regieren. Ich habe für meine Werte (Ehrlichkeit, wollte einen Kunden nicht betrügen), meine Karrriere auf Spiel gesetzt und mir einen anderen Job gesucht. Ich werde meine Versicherungen nicht betrügen. Meine Steuererklärung immer erhlich ausfüllen. etc. Die Funktionsweise des Geldes finde ich toll.


Ich glaube nicht, dass das individuelle Begriffe sind. Und mein Problem sind sie schon gar nicht. Friedfertigkeit ist Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit im materiellen Bereich eine Verteilung der Güter, die den Bedürfnissen aller Menschen gerecht wird.
Und eine gewaltlose Verteilung der Güter, die den Bedürfnissen aller Menschen gerecht wird schliesst sich im Idealfall warum aus?

Ach, jetzt auf einmal doch wieder Ziele? Das ist ja schon das zweite mal, dass du dich selbst an deine Difinition von "Idealen" nicht hältst, du hast sie auch schon mit "Lebensregeln" verglichen. Und genau das passiert mit "Idealen", sie werden allzu schnell als moralische Druckmittel eingesetzt, um aufmüpfige Zweifler mundtot zu machen.
Füllst du dich mir gegenüber als Rebellin?:kuss1:

Jesus sagt "mein Reich ist nicht von dieser Welt", damit kann ich was anfangen, aber der Glaube, der in dieser Welt Berge versetzt ist mir noch nicht begegnet,
höchstens einer, der viel Unheil anrichtet.
Das ist ein Frage der Sichtweise. Man kann sich auf die negativen Dinge konzentrieren oder auf die positiven.
Wenn der Glaube viel Unheil anrichten kann, dann kann er ja doch einiges verändern, d. h. er ist ein machtvolles Instrument, daraus folgt, dass auch Gutes damit erreicht werden kann, oder?

lg,
fussel
 
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AW: Das Böse in unserer Welt

Zu A in Verbindung mit B 1 und B 5:
Wenn das keine Schuldzuweisungen sind, bist du eine fanatische Atheistin!
Wenn du meine Textpassagen als merk-würdig ansiehst, dann bitte auch wirklich merken!
Ich verstehe nicht, wie alles nach meinem Glauben gehen soll. Verwechselst du mich da nicht mit dem Papst?

Das kannste halten wie ein Dachdecker,
bloss nicht zu hoch,
sonst fällst Du runter.

Spruch meiner Ma.

Wenn ich dem Papst was sagen will, dann schreibe ich es dem. Jetzt sage ich es Dir. Es geschieht alles nach Deinem Glauben.

Zu B 2: Ich weiß, dass ich das bereits ausreichend kommentiert habe.
Wenn Du es weißt, dann hast Du anscheinend noch nicht wirklich etwas davon begriffen, aber so ist es mit neuen Erkenntnissen, die brauchen eine Weile, bis sie zur eigenen Wahrheit werden.

Zu B 3: Das ist wieder einmal absoluter Nonsens. Das "Bilderverbot" bezieht sich auschließlich auf "Gott". Siehe dazu die "Zehn Gebote"! (2. Mose 20, 4-6). Darüberhinaus stellt sich mir die Frage, ob Abraham in deiner Beurteilung tatsächlich ein "Abbild" Gottes darstellen kann bzw. ob dieses Bildnis nicht auch negativ ist. Stell dir die Auswirkungen auf die Moraltheologie vor!
Ach sehr schön! die Vorstellung dass Mann und Frau ein Ebenbild Gottes sind Nonsens. Für mich ist diese Trennung zwischen Mann und Frau und damit die Abspaltung der Liebe von der Sexualität und der Sexualität von der Liebe der Ursprung des Bösen schlechthin.
Warum soll ich mir die Moraltheologie vorstellen. Ich habe genug unter falschen Moralvorstellungen gelitten. Es reicht!
Die zehn Gebote stellen für mich die Frau als einen Besitz des Mannes dar und untergraben damit ihre Würde. Als eine freie Frau. Dies hat erst Maria, die keinen Mann anerkannte aufgehoben, als sie ja zu einem nichtehelichen Kind gesagt hat.

Zu B 4: Man nehme deine Person als abschreckendes Beispiel!
Das ist doch ein prima Hinweis, so komme ich ganz einfach nicht in die Gefahr ein gut bezahlter :guru: Guru zu werden. Eine entsetzliche Vorstellung. :haare: Und lauter Leute die mich quasi anbeten. Einfach nur ein Graus.

meint :megaphon: :schaf: rg
 
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