AW: Das Böse in unserer Welt
hallo
ich steig mal quer ein und schreibe etwas neutrales zum thema.
Wie definieren wir "das Böse"?
Definieren wir "Böse" als: "Eine Handlung die mit dem Gewissen nicht vereinbar ist."
In der obigen Definition kann man sehen dass "das Böse" nur eine subjektive Realität besitzt... jeder entscheidet für sich selbst welche Handlung gut oder böse ist.
Ich würde folgendes vorschlagen um das Böse zu objektivieren.
"Eine böse Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen mindestens einer Person nicht vereinbar ist."
daraus folgt-> "Eine gute Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen ALLER Personen vereinbar ist." (das klingt ähnlich dem kategorischen Imperativ, im weitesten Sinne
)
Allerdings gibt es da einen kleinen Hacken.
Was war zuerst existent, das Böse oder das Gewissen?
Nach meiner Definition ist Gewissen "das Einhalten von Verbote." (wäre Interessant ob wir auch dann ein schlechtes Gewissen fühlen würden wenn unsere Handlungen keiner Zensur unterliegen würden. Was wäre dann Gut oder Böse wenn alles erlaubt ist?)
Hätte das Böse vor dem Gewissen existiert, so wäre es nicht Böse denn erst das Gewissen wiegt die Situation ab und liefert das Ergebniss "Gut" oder "Böse". Ich will damit sagen das ohne Gewissen weder "Gut" noch "Böse" existieren kann (s.o. die subjektive Realität). Aber wenn Gewissen nur "das meiden des Bösen" ist (s.o. Verbote einahlten), dann muss aber das Böse schon vorher existent gewesen sein, denn wieso sollte man sonst etwas kraft Gewissen meiden oder verbieten?
Und jetzt sind wir da angelangt dass das Gute/Böse ohne Gewissen und das Gewissen nicht ohne Gut/Böse existieren kann. Henne-Ei-Problem???
Was denkt ihr?
hallo
ich steig mal quer ein und schreibe etwas neutrales zum thema.
Wie definieren wir "das Böse"?
Definieren wir "Böse" als: "Eine Handlung die mit dem Gewissen nicht vereinbar ist."
In der obigen Definition kann man sehen dass "das Böse" nur eine subjektive Realität besitzt... jeder entscheidet für sich selbst welche Handlung gut oder böse ist.
Ich würde folgendes vorschlagen um das Böse zu objektivieren.
"Eine böse Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen mindestens einer Person nicht vereinbar ist."
daraus folgt-> "Eine gute Handlung ist eine Handlung die mit dem Gewissen ALLER Personen vereinbar ist." (das klingt ähnlich dem kategorischen Imperativ, im weitesten Sinne
Allerdings gibt es da einen kleinen Hacken.
Was war zuerst existent, das Böse oder das Gewissen?
Nach meiner Definition ist Gewissen "das Einhalten von Verbote." (wäre Interessant ob wir auch dann ein schlechtes Gewissen fühlen würden wenn unsere Handlungen keiner Zensur unterliegen würden. Was wäre dann Gut oder Böse wenn alles erlaubt ist?)
Hätte das Böse vor dem Gewissen existiert, so wäre es nicht Böse denn erst das Gewissen wiegt die Situation ab und liefert das Ergebniss "Gut" oder "Böse". Ich will damit sagen das ohne Gewissen weder "Gut" noch "Böse" existieren kann (s.o. die subjektive Realität). Aber wenn Gewissen nur "das meiden des Bösen" ist (s.o. Verbote einahlten), dann muss aber das Böse schon vorher existent gewesen sein, denn wieso sollte man sonst etwas kraft Gewissen meiden oder verbieten?
Und jetzt sind wir da angelangt dass das Gute/Böse ohne Gewissen und das Gewissen nicht ohne Gut/Böse existieren kann. Henne-Ei-Problem???
Was denkt ihr?
Zuletzt bearbeitet:
zu ziehen, dabei merkt sie gar nicht und will es auch gar nicht merken, wie viel negative Macht sie dabei ausübt.
Bei diesem Spiel ist viel Böses in unserer Welt versteckt.
rg


Guru zu werden. Eine entsetzliche Vorstellung.
Und lauter Leute die mich quasi anbeten. Einfach nur ein Graus.