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Danke. Mit der Zeit ist es nicht so schlimme, ich habe fast immer eine Kamera bei mir. Auf unseren Wanderungen sowieso immer. Da nehm ich alles vor die Linse, was mir so unterkommt. Glueck braucht man schon etwas, speziell bei den kleineren Voegel, da muss ich mit meinem 300 mm Objektiv schon ziemlich nah ran.
Und die Natur hat kein Geheimnis, was sie nicht irgendwo dem aufmerksamen Beobachter nackt vor die Augen stellt, soll ich im Auftrag von Meister Johann Wolfgang von GOETHE mitteilen ...
Gefragt habe ich mich das ehrlichgesagt noch nicht. Ich versuche womoeglich die Natur so zu sehen, erleben und festzuhalten, wie sie ist ... ohne menschliches "zutun" ... so gut es halt noch geht. Fuer mich ist die Natur das "Zahme", das Berechenbare. Die "Zivilisation" ist fuer mich das Wilde, Unberechenbare. Ich fotografiere nicht nur Tiere (obwohl hauptsaechlich), sondern auch Baeume, Pflanzen, Pilze, Flechten und Landschaften.
Bei Landschaftsaufnahmen geht es halt oft nicht anders, als "stoerende Zivilisationsprodukte" miteinzubauen (die Strommasten waren sehr leicht wegzuretuschieren mit der Software, die Asphaltstrasse waere zu viel Arbeit):
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