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Sterbehilfe in Deutschland endlich erlaubt!

Ich glaub du verstehst nicht. Man erspart sich erstens das Aufpassen und zweitens bekommt der Häftling in die Zelle ein Tötungsmedikament.


Auch du kannst dir den Tot verschreiben lassen.
 
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Wo ist das Problem, wenn Menschen sterben wollen die keinen Bock zum Leben haben?
Oder gibt es einen gesellschaftlichen Lebenszwang damit das Fußvolk nicht aus geht, sozusagen als Menschenrecht.
 
Ich habe eh kein Problem damit noch.

Ich find’s auch richtig, dass jeder das Recht hat über sich selbst zu bestimmen.

Nur muss einen jeden klar sein, dass man ab jetzt um sein Leben kämpfen muss wenn Druck aufgebaut wird von außen.

Das man legal jeden in den Tot treiben kann!
 
Ich glaub du verstehst nicht. Man erspart sich erstens das Aufpassen und zweitens bekommt der Häftling in die Zelle ein Tötungsmedikament.


Auch du kannst dir den Tot verschreiben lassen.

Ja dann ist es halt mein letzter Wille.
Aber dieser muss dokumentiert sein mit meiner Unterschrift, mit Zeugen.
Eine 100% ige Bewachung gibt es sowieso nicht.
Wer es machen will, der setzte es schon immer durch.
Natürlich gibt es auch Fälle, die später bereuen so einen Gedanken gehabt zu haben.
Es gibt aber auch Fälle, die diesen Todestrieb (Wunsch) immer in sich weiter tragen.
Eine kirchliche Einrichtung oder andere Institutionen können nicht so einen Todestrieb immer überwachen.
Heilung ja, aber 100% ige Garantie nein, wird es nie geben.
Wird dieser Mensch der den Todestrieb in sich trägt mit Psychoscheiß vollgepumpt ist das auch kein glückliches Leben und keiner kümmert sich dann um solche Menschen wirklich.
 
Entweder drück ich mich nicht gut aus oder deine Vorstellungskraft reicht nicht aus.

Es besteht jetzt die Möglichkeit jemanden so unter Druck zu setzen das er um den Suizid bittet und es zieht keine Untersuchungen nach sich.
 
Entweder drück ich mich nicht gut aus oder deine Vorstellungskraft reicht nicht aus.

Es besteht jetzt die Möglichkeit jemanden so unter Druck zu setzen das er um den Suizid bittet und es zieht keine Untersuchungen nach sich.

Möglichkeiten wird es immer geben!
Ich meinte aber auch, es sollten Zeugen (Familie, Freunde, Bekannte) als Beweis sein Anliegen bestätigen.
Dies müsste dann ausreichen, denke ich.
 
Was ich da alles gehört habe, du meine Güte!
'Güte' ist schon definitionsgemäß immer gut. ;)

Fibo
an Elle:
Entweder drück ich mich nicht gut aus oder deine Vorstellungskraft reicht nicht aus.
Bernie auf die Schnelle:

Das hätte ich auch schon oft sagen können, aber Dir gegenüber wäre mir dies nie im Traum eingefallen, Dich damit zu veräppeln, weil meine Vorstellungskraft ohnehin jede Nachstellungskraft in einem Corriger la fortune entbehrlich machen könnte...:D
Es besteht jetzt die Möglichkeit jemanden so unter Druck zu setzen das er um den Suizid bittet und es zieht keine Untersuchungen nach sich.
Das wäre in der Tat bedenklich, ausgenommen natürlich für diejenigen Verfassungsrichter, die das Recht auf emotionalen Freitod ohnehin vorrangig höher einschätzen als ihre eigene rationale Handlungsweise nachrangig durch Passivlegitimation in Frage zu stellen.

Hoffentlich ist diesbezüglich der eigene Entscheidungszwang der Verfassungsricher nicht auch noch als ein krankhaft fremd "schrecklich" vorbestimmtes Geschehen parteiisch einzustufen, zum Beispiel als politisch-hypnotischer Virus oder als TRUMPF-WIR-US..??

 
Zuletzt bearbeitet:
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Also ein Suizid wurde so manches Verfahren abkürzen oder eine Anklage unnötig machen.

Komplizierte Sachverhalte können schnell bereinigt werden.

Der Justiz gibt es die Möglichkeit Akten unbürokratisch zu schließen.

Oder die Staatsanwaltschaft handelt ein guter Deal aus und erspart dem Steuerzahler langwierige Verfahren.

Auch in der Justizwacheanstalt würde es Platz schaffen, wenn man mal durch geht und fragt ob jemand Lust hat diesen Ort vorzeitig zu verlassen ohne lästigen Papierkram. Man könnte den Leidensdrück einzelner Insassen erhöhen!

In der Pflege könnten auch Kapazitäten frei werden für zahlende Alte, wenn man den Leidensdruck auf Mittelose erhöht.

Auch private Initiativen zur kreativen Problem Lösung sind nicht ausgeschlossen von Geheimdienstlichen mal abgesehen.

Einen Organspender Ausweiße würde ich auch nicht bei mir tragen wollen, wenn das Gesetz in Kraft tritt. Es wird ja eh schon diskutiert ob man gar nicht mehr Fragt, sondern einfach entnimmt. Durch die allgemeinen Patientendaten könnte man schnell einen Spender finden der von seinem kompatiblen Glücke noch gar nix weiß. Alles eine Geldfrage und der Organisation.

Wenn man einen Toten hat der durch Gewalt oder Folter aus dem Leben schied könnte man im Nachhinein zu einem Totenschein kommen mit den richtigen Kontakten und für die Öffentlichkeit hätte man eine Erklärung. Depressionen! Der junge Mann hat sich die letzten 6 Monate zurückgezogen und hat sein Recht auf Suizid in Anspruch genommen.
 
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