Amoebe
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Einsichtmann..also South Park,Wer sucht in Krisensituationen nur nach Schuldigen?
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Einsichtmann..also South Park,Wer sucht in Krisensituationen nur nach Schuldigen?
Sehr richtig, und das ist eine äußerst wichtige Erkenntnis. Eine Politik, die dafür sorgt, dass es den Menschen gut geht und dieser Zustand stabil bleibt, erntet keinen Dank.Es ist also der Trend, der den Menschen Angst macht und nicht unbedingt die aktuelle persönliche Situation.
Wobei man auch da einen Unterschied machen muss zwischen den Ängsten, die von den Medien verursacht werden und denen, die sich an der Tankstelle konkretisieren oder bei der Heizölbestellung.Weiter unten schreibt Anideos von einem 'aktuellen Beispiel eines Engpasses bei der Öl- und Gasversorgung'. Ja, Medien berichten darüber, aber liegt tatsächlich aktuell ein Engpass vor? Konnte jemand sein Haus nicht heizen oder sein Auto nicht tanken?
Nein! Es zeichnet sich jedoch am Horizont ein MÖGLICHER Engpass in einer gewissen Zeit ab, falls....
Aber das genügt, um Verlustängste zu schüren und die Stimmung zu vermiesen, obwohl es uns saugut geht.
Ängste werden von Medien ggf geschürt, aber verursacht?Wobei man auch da einen Unterschied machen muss zwischen den Ängsten, die von den Medien verursacht werden und denen, die sich an der Tankstelle konkretisieren oder bei der Heizölbestellung.
Ja, und viele Länder hatten immer schon noch weniger, und die Menschen dort leben dennoch. Auch hier ist es der mögliche Verlust des Gewohnten, der die Leute in Panik versetzt. Die, die das gewohnt sind, wovor die Bayern heute die Hosen voll haben, leben hingegen ganz normal damit.Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass in Bayern in den letzten drei Monaten die Niederschläge so gering waren, wie seit Beginn der Aufzeichnungen nicht mehr. Ich nehme an, dass mancher Bayer gezuckt hat, beim Lesen dieser Meldung.
Der unmittelbare Nachbar der Bayern im Süden hat vermutlich nur mit de Schulter gezuckt.
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Klimawandel: Rekordtrockenheit in Bayern
Seit mindestens 140 Jahren ist in Bayern von März bis Mai nicht mehr so wenig Niederschlag gefallen wie in diesem Jahr.www.sueddeutsche.de
Richtig. Die Medien erweitern den Horizont enorm, und ab einer gewissen Größe findet sich immer eine 'ganz große Gefahr', die dafür Empfängliche in Panik versetzt. Die Folge ist ein permanenter Alarmzustand, obwohl die realen Gefahren nicht mehr geworden sind, und weil man sich vor so vielem fürchtet, ergibt man sich entweder in Resignation, Ignoranz oder alibistischem Aktivismus.Die Zukunft hat also eine zeitliche Dimension, während die Gegenwart von der räumlichen Dimension bestimmt wird. Wobei, sowohl die zeitliche als auch die räumliche Dimension am geistigen Horizont des Betrachters auf ihre Grenzen stoßen.
Gerade die Klimawandelleugner sind doch die, die der Angstmacherei der Populisten erlegen sind. Also nix mit Optimismus.Die Klimawandelleugner scheinen mit einem besonders ausgeprägten Grundoptimismus ausgestattet zu sein.
Der, der sein Leben der Angst vor dem Tod widmet, stirbt dadurch nicht weniger. Aber er lebt weniger. Ob das gesund ist?Das ist sicherlich gesund, denn dadurch wird die Gegenwart nicht beeinträchtigt, aber mein Problem ist, das ich durch die Beobachtung der Tiere zum Schluss gekommen bin, dass es doch Sinn macht, es ihnen nicht nachzumachen, obwohl sie glücklicher in ihrer Gegenwart sind, weil sie die Zukunft nicht belastet.
Welcher Tod ist denn 'natürlich' bzw was macht einen Tod natürlich? Stirbt ein gerissenes Beutetier denn nicht eines natürlichen Todes? Oder ein Tier, das an einem Parasiten oder an einer Infektion, Krankheit, Fehlbildung oder Verletzung?Am Ende sterben sie trotzdem viel seltener als die Menschen an einem natürlichen Tod.