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Wie gross ist die Gefahr für einen Angriff auf die NATO in Europa?

Warum sollte ein Angriff auf uns erfolgen? Kriege sind nie Kriege des Volkes sondern immer Kriege der Mächtigen. Doch welchen Nutzen sollte ein Angriff auf Deutschland haben? Wir haben außer Steinkohle, die wir nicht mal mehr fördern, quasi keine Bodenschätze. Ganz im Gegensatz zur Ukraine. Wenn wir die russische Kriegsführung sehen, ahnen wir doch, dass diese Armee die nicht mal die Ukraine bezwingen kann, mit einer zweiten Front einfach überfordert wäre. Alles was ich seit dem Beginn der Kämpfe in der Ukraine höre, sind Waffenindustrielobbyisten die überhaupt erst die Idee einer Ausweitung der Kampfhandlungen nach Westeuropa in die Welt gesetzt haben. Was Putin dankbar angenommen hat um unsere Bevölkerung zu verängstigen. Bis jetzt sehe ich nur die Rüstungsindustrie als Sieger. Wahrscheinlich hat sich auch Putin heimlich mit den Aktien Rheinmetall eingedeckt.
Schlussendlich, sollte es zu einem Angriff auf uns kommen, wer sollte uns denn verteidigen? Habt Ihr mal gehört oder gelesen wie Influencer und junge Meinungsmacher darüber denken, für ihr Land zu sterben? Würdet Ihr Eure Kinder widerspruchslos zur Schlachtbank gehen lassen?
Die Jugend und ihre Ideale hat entweder keiner von denen auf dem Schirm die laut "sivis pacem, para bellum" schreien, oder aber wissen sie, dass die gekauften Waffen ohnehin nie benutzt werden sollen. Von wem auch ...
Es kotzt mich eher an, dass wir so viele Arme haben, so viele Einsparungen in Bildung und Kultur hinnehmen müssen, aber Hunderte Milliarden an gierige Aktionäre verteilen!
Danke @HeinrichUnverzagt !
Sehr gut analysiert: Ganz ähnlich überlegt auch der Große Sozialdemokrat Klaus von Dohnanyi: Seiner Ansicht nach hat Putin weder vor Deutschland noch Polen anzugreifen oder die NATO! Es wäre an der Zeit, sich in die Lage eines Gegners hineinzuversetzen, um? um einer friedlichen Lösung näherzukommen!

DIE GROßE GEFAHR sieht Klaus von Dhnanyi im KLIMAWANDEL - und in den FOLGEN des Klimawandels: DIE muss man im Auge behalten:

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Warum sollte ein Angriff auf uns erfolgen? Kriege sind nie Kriege des Volkes sondern immer Kriege der Mächtigen. Doch welchen Nutzen sollte ein Angriff auf Deutschland haben? Wir haben außer Steinkohle, die wir nicht mal mehr fördern, quasi keine Bodenschätze.
Und doch ist Deutschland ein reiches Land.
Weiters, bei Kriegen geht es nicht immer um Wirtschaft. Der kalte Krieg wurde ja auch nicht um Bodenschätze geführt.
Auch muss im Krieg nicht immer das Ziel eine Annexion sein. Und ein Krieg muss nicht immer militärisch geführt werden.
Ganz im Gegensatz zur Ukraine. Wenn wir die russische Kriegsführung sehen, ahnen wir doch, dass diese Armee die nicht mal die Ukraine bezwingen kann, mit einer zweiten Front einfach überfordert wäre.
Monentan, aber eine Landesverteidigung baut man auch nicht erst über Nacht, bei Bedarf auf. Die Landesverteidigung funktioniert und arbeitet wie unser Immunsystem, nämlich permanent, und das muss es auch. Das Immunsystem entsteht auch nicht erst, wenn wir krank werden. Nein, seine ständige Arbeit verhindert, dass wir permanent krank sind, weil auch die Angriffe auf unseren Körper permanent statt finden, auch wenn wir das wegen unseres Immunsystems nicht merken. Analog merkt der Normalbürger die ständigen Angriffe auf die staatliche Integrität nicht. Merke: Angriffe sind nicht nur Einmärsche!
Und: würde unser Immunsystem plötzlich komplett inaktiv, wären wir spätestens in einigen Tagen tot.
Alles was ich seit dem Beginn der Kämpfe in der Ukraine höre, sind Waffenindustrielobbyisten die überhaupt erst die Idee einer Ausweitung der Kampfhandlungen nach Westeuropa in die Welt gesetzt haben.
Da habe ich mehr gehört....
Was Putin dankbar angenommen hat um unsere Bevölkerung zu verängstigen.
Putin schürt und nutzt Ängste, ja. Und nicht die Rüstungsindustrie, sondern solche wie frenilshtar wollen ihn damit zu seinen Zielen gelangen lassen.
Bis jetzt sehe ich nur die Rüstungsindustrie als Sieger.
Das mag sein, aber nicht die Rüstungsindustrie hat den Krieg angezettelt, sondern Putin.
Wahrscheinlich hat sich auch Putin heimlich mit den Aktien Rheinmetall eingedeckt.
Erzählt man sich das in manchen Kreisen?
Schlussendlich, sollte es zu einem Angriff auf uns kommen, wer sollte uns denn verteidigen?
Wir selbst sind für unsere Verteidigung primär zuständig.
Habt Ihr mal gehört oder gelesen wie Influencer und junge Meinungsmacher darüber denken, für ihr Land zu sterben?
Diese Influencer und junge Meinungsmacher haben aber einen Angriff auch nie erlebt. Da spricht die Kuh vom Eierlegen.
Würdet Ihr Eure Kinder widerspruchslos zur Schlachtbank gehen lassen?
Nein, und auch nicht widerstandslos, wie es frenilshtar immer wieder fordert.
Die Jugend und ihre Ideale hat entweder keiner von denen auf dem Schirm die laut "sivis pacem, para bellum" schreien, oder aber wissen sie, dass die gekauften Waffen ohnehin nie benutzt werden sollen. Von wem auch ...
Es kotzt mich eher an, dass wir so viele Arme haben, so viele Einsparungen in Bildung und Kultur hinnehmen müssen, aber Hunderte Milliarden an gierige Aktionäre verteilen!
Die Ukrainer kämpfen gerade um ihre Kultur, die haben jetzt andere Sorgen als das, was wir hier unter Armut verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sollte ein Angriff auf uns erfolgen? Kriege sind nie Kriege des Volkes sondern immer Kriege der Mächtigen. Doch welchen Nutzen sollte ein Angriff auf Deutschland haben?
Ist doch offensichtlich bei den grossen und Mächtigen. Die wollen einfach immer mehr und mehr. Putin träumt vom russischen Grossreich und macht daraus keinerlei Hehl. Genau derselbe Murks wurde übrigens vor Putins Angriff auf die Ukraine behauptet. Nur um mal Frau Putinknecht zu zitieren: "Russland hat faktisch kein Interessse daran in der Ukraine einzumarschieren." Viel gelernt wurde daraus anscheinend bei Manchen nicht...
Wir haben außer Steinkohle, die wir nicht mal mehr fördern, quasi keine Bodenschätze. Ganz im Gegensatz zur Ukraine.
Das ist erstmal faktisch falsch. Deutschland hat beispielsweise grössere Vorkommen an Erdgas, Uran oder vermutlich auch Lithium. Und selbst wenn es keine Bodenschätze gäbe, so what? Als wären Bodenschätze der einzige Grund warum Kriege geführt würden. Soviel Naivität ist schon rekordverdächtig. Man braucht sich ja nur anschaun womit Putin seinen Angriff auf die Ukraine begründet - da kommen keine Bodenschätze vor, sondern vor allem sein Traum davon eine Weltmacht zu sein.
Wenn wir die russische Kriegsführung sehen, ahnen wir doch, dass diese Armee die nicht mal die Ukraine bezwingen kann, mit einer zweiten Front einfach überfordert wäre.
Überfordert wäre Russland ja höchstens, wenn es auch Widerstand gegen einen militärischen Angriff gibt. Und darum geht's doch gerade, einen Widerstand aufzubauen. Für was genau soll das also ein Argument sein?
Schlussendlich, sollte es zu einem Angriff auf uns kommen, wer sollte uns denn verteidigen?
Das grösste Interesse an einer Verteidigung haben immer die, die angegriffen und bedroht werden. Also wir selbst.
Habt Ihr mal gehört oder gelesen wie Influencer und junge Meinungsmacher darüber denken, für ihr Land zu sterben?
Ja, habe ich gehört. Wobei es nicht darum geht für irgendein ein Land zu sterben, sondern es geht darum weiterzuleben, all den Bekannten und Freunden ein Weiterleben zu ermöglichen, in der Heimat zu bleiben und die Freiheiten zu behalten. Ist sowieso recht selbstwidersprüchlich erst zu behaupten die Russen wären völlig überfordert und danach zu behaupten die Verteidiger gegen die Russen würden alle sterben. Was denn nun?
Es kotzt mich eher an, dass wir so viele Arme haben, so viele Einsparungen in Bildung und Kultur hinnehmen müssen, aber Hunderte Milliarden an gierige Aktionäre verteilen!
Dann engagier für dich für eine sozialere Politik, die nicht immer nur den Reichen dient. Das hat jetzt zwar nichts mit Russland zu tun, ist aber sicherlich sehr sinnvoll für eine gerechte und zukunftsorientierte Gesellschaft. Mich kotzt dabei vielmehr an wen alle immer nur jammern und selbst nichts machen und noch nichtmal wirklich drüber nachdenken. Mit dem Finger auf den Staat zeigen ist ja soviel bequemer. Es sind doch furchtbare Jammerlappen, die immer schon jammern bevor sie überhaupt je mal versucht hätten etwas zu ändern.
 
Alles was ich seit dem Beginn der Kämpfe in der Ukraine höre, sind Waffenindustrielobbyisten die überhaupt erst die Idee einer Ausweitung der Kampfhandlungen nach Westeuropa in die Welt gesetzt haben.
-!
Charles W. Freeman
der US-amerikanischer Diplomat: Die Ukraine wird auf dem Altar der Russophobie AUSGEWEIDET!

Moskau - Washington - Kiew und NATO-Hauptstädte - JEDE Regierung, die am Ukraine-Krieg beteiligt ist, hat sich schuldig gemacht! Ein radikales Umdenken aller Beteiligter IST längst NOTWENDIG:

-!
 
...und weiter geht frenilshtars Zitatenflut...
Keinerlei eigener Gedanken sondern nur die (behauptete) Meinung anderer nachgeplappert.
 

Wie gross ist die Gefahr für einen Angriff auf die NATO in Europa?​

Die Fragestellung leitet sich ab aus einer Erzählung, die benötigt wird, um Begründungen für eine verfehlte Politik aus Brüssel und den europäischen Hauptstädten zu generieren.
Eine Politik die in Deutschland zur Deindustrialisierung und zu Perspektivlosigkeit geführt hat.
Die Strategie, Russland mit einer Boykott-u.Sanktionspolitik in die Knie zu zwingen, hatte nur zum Ergebnis, dass man nun selbst auf Knien liegt.
Wer nicht in der Lage ist, strategische Fehler zu korrigieren, hat sich des Meineids schuldig gemacht. Die Regierungschefs haben alle geschworen, Schaden vom Volke abzuwenden. Statt Kurskorrektur hält man an Irrwegen fest und macht den Schaden größer und eine Rückkehr zur Normalität fast unmöglich.
Statt Abbau der Spannungen übt man sich darin, Russland für immer zum Feind zu erklären.
Weder jetzt, noch nach diesem Krieg, ohne Russland kann es in Europa keine Normalität geben. Wer das nicht begreift, sollte im Sandkasten mit "Förmchen" spielen und keine Politik machen.
Weil ein paar "mächtige" Männer (in Europa) das Gesicht nicht verlieren wollen (langsam ahnend, dass das schon lange geschehen ist), wird das Leben von Millionen aufs Spiel gesetzt.
 
Die Fragestellung leitet sich ab aus einer Erzählung, die benötigt wird, um Begründungen für eine verfehlte Politik aus Brüssel und den europäischen Hauptstädten zu generieren.
Eine Politik die in Deutschland zur Deindustrialisierung und zu Perspektivlosigkeit geführt hat.
Du magst perspektivlos sein, aber das liegt an dir. Nestbeschmutzer wie du schimpfen zwar lautstark und unverschämt, wollen aber merkwürdiger Weise nirgendwo anders lieber leben als hier.
Die Strategie, Russland mit einer Boykott-u.Sanktionspolitik in die Knie zu zwingen, hatte nur zum Ergebnis, dass man nun selbst auf Knien liegt.
So die Putinpropaganda, damit man sofort die Sanktionen beendet und Putin dient.
Wer nicht in der Lage ist, strategische Fehler zu korrigieren, hat sich des Meineids schuldig gemacht. Die Regierungschefs haben alle geschworen, Schaden vom Volke abzuwenden.
Ja, und Putin für seine Verbrechen auch noch belohnen zu wollen würde unserem und anderen Völkern schaden. In vielerlei Hinsicht. Also nix Meineid.
Statt Kurskorrektur hält man an Irrwegen fest und macht den Schaden größer und eine Rückkehr zur Normalität fast unmöglich.
Deine Normalität mag sein, dass Putin überfällt wen er will und wir schauen tatenlos zu oder versuchen wie Trump, selbst noch Profit daraus zu schlagen. Eine menschenverachtende Normalität, die nicht viel Zeit bräuchte, um sich auch direkt gegen uns zu wenden. Siehe, was in Europa vor 90 Jahren geschah.
Statt Abbau der Spannungen übt man sich darin, Russland für immer zum Feind zu erklären.
Eine simple Unwahrheit.
Weder jetzt, noch nach diesem Krieg, ohne Russland kann es in Europa keine Normalität geben.
DEINE Normalität, denn nur Russland überfällt derzeit Länder in Europa.
Wer das nicht begreift, sollte im Sandkasten mit "Förmchen" spielen und keine Politik machen.
Weil ein paar "mächtige" Männer (in Europa) das Gesicht nicht verlieren wollen (langsam ahnend, dass das schon lange geschehen ist), wird das Leben von Millionen aufs Spiel gesetzt.
Hauptsächlich einer, Putin. Andere, wie du, sind zum Glück nicht mächtig.
 
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