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Was ist Geld?

Geld ist meines Erachtens eine Sache der Definition. Also definiere ich Geld in einem verständigen Wortkettenantrieb von G-E-L-D etwas geheimnisvoll umgarnt als eine Geniale-Energie-Lebhafter-Drittversicherung, welche zur Geltung als (Ent-)G-E-L-T die para-sympathische Deutung einer kongenialen und "(Ent-)Genialen-Energie-Lebhafter-Tritt-Versicherung" eben nicht gänzlich phantasielos auszuschließen vermag.
Ihrer "genialen" Deutung kann ich nur mein Verständnis "Was ist Geld" anfügen: Geld ist Tauschmittel
 
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Ihrer "genialen" Deutung kann ich nur mein Verständnis "Was ist Geld" anfügen: Geld ist Tauschmittel
Sie werden mir aber zustimmen müssen, dass mit diesem Tausch von Werten einiges 'im Argen' liegt.

Und es kommt nicht von ungefähr, dass zum Beispiel ausgerechnet Argentinien nicht nur als Weltmeister Beachtung findet, sondern auch als Geldmeister im Vorleben von "bewährten" Inflationen und Deflationen die weltweit höchste Anpassungsfähigkeit an das Geld immer wieder bewiesen hat.

Es liegt jedoch allgemein betrachtet nicht unbedingt im EIGENSINN des Geldes, als Tauschmittel von Fungiziden zu fungieren und dabei den Artenreichtum von Geld in (Be-)Währungen über Infektionen oder Geldinfarkten zu verhindern - oder gar zu 'verhintern'.
 
Tauschen ist halt individuell - das ist die crux
Das Tauschen wird aber im Kollektiv gehandelt, obwohl es den Plural von Crux - in Cruxen - meines Erachtens gar nicht gibt. ;)

Und Tauschgeschäfte dienen einem weitgehend selbständig agierend programmierten Neurocomputer dazu, die Rentenwertpapiere ihrer Bediener als 'Pro-Vision' immer zuerst vor ihrer tatsächlichen Fälligkeit zu bedienen.
Das ist doch gerade die Crux: Der Verstand dient (auch) dem verstellen.
Und es besteht Ansteckungsgefahr sich zum Unverstand zu gesellen.
Bernies Sage
 
Hauptsache ist doch, dass man über die Antworten nicht lacht, denen alle Bereitstellungformen von Geld eigen oder fremd zu sein scheinen.

11 Jahre später an einem 11.11. im Jahr 2023 könnte man ja versuchen, wenigstens ab 11 Uhr 11 eine der 11. Jahreszeit entsprechende Antwort zu finden, welche dem Wesen des Geldes in der WESSENSFORM eines organischen GENETIVISMUS als OBJEKT der Begierde und ATTRIBUT einer seltsamen Eigenschaftsform für eine beschränkte Dauer einen fehlenden Sinn im Sinn des fehlen müssenden und fremd gehen müssenden Geldes einzuräumen oder auszuräumen vermögen.

Du meinst, Geld ist zum Ausgeben da? 😁
 
Du meinst, Geld ist zum Ausgeben da? 😁
Aber echt! -

Geld sind Schulden (=Kredit) und Schuldscheine sollte man möglichst schnell, aber selbstverständlich intelligent los werden, oder etwa nicht? 😁

Selbstverständlich gibt es dabei auch besonders intelligente Ausnahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber echt! -

Geld sind Schulden (=Kredit) und Schuldscheine sollte man möglichst schnell, aber selbstverständlich intelligent los werden, oder etwa nicht? 😁

Selbstverständlich gibt es dabei auch besonders intelligente Ausnahmen.

Ich würde es eher so sagen: Schuldscheine sind ein Spiel mit der Zeit. Geld ist - wie hier schon gesagt - ein Tauschmittel, und intelligent ist es, zu wissen, wann man wieviel und wofür eintauscht.
 
Ich würde es eher so sagen: Schuldscheine sind ein Spiel mit der Zeit.
Dann sollten diese Papiere eigentlich besser Kultscheine statt Schuldscheine heißen, denn damit wäre gewährleistet, dass Kultscheine im - >> "Spiel mit der Zeit" << als Schuldscheine nicht unbedingt an Wert verlieren, sondern auch, dank der Mathematik in der Anwendung von negativer Geldmaterie auch an (seltenem) Wert 'gewöhnlich und natürlich gewönnen' könnten, in Anlehnung an ein Modell negativer (=geistloser) Bewusstseinsmaterie.
Geld ist - wie hier schon gesagt - ein Tauschmittel, und intelligent ist es, zu wissen, wann man wieviel und wofür eintauscht.
Ein optimales Tauschmittel - ethisch nach innen wie moralisch nach außen - unterliegt aber immer einer Leitung von Direktion in einer Diskretion, eben weil die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Geld "unerwünscht fremd geht" und eine jede Geldpfandkehr laut deutschem Strafgesetzbuch (§ 289 StGB) die Gläubiger davor schützen soll, bestimmte Pfand-und Besitzrechte ganz legal auszuüben.

Die 'Geschenkökonomie von Geld' ist dabei aktuell ganz groß im (zwiespältigen) Kommen, sodass man sich ganz gerne auch mal diskret und einvernehmlich die gemeinsame Begründung schenkt, vor allem wenn eine ganz beachtenswerte 'win-win-win-Situation' vorliegen wird und Beamtenwitze dabei natürlich innerhalb eines funktionieren müssenden Staatsapparates als verpönt oder gar als pönalisiert gelten.

Deshalb kann und sollte und dürfte das Geld auch als Faktotum Mobile einer Hilfskraft für alles Wechselnde im Tauschen bezeichnet werden, wozu sich natürlich auch das "Täuschen" - mehr oder weniger legal - als angemessen oder unangemessen - hinzugesellen könnte, mit sehr unterschiedlichen Rechtsfolgemöglichkeiten.

Das Geld - vor allem in seiner großzügig zählenden Menge und dabei auch als schier unglaubliche Unmenge - offenbart sich im Grunde wie ein reicher Held als Schatz, wozu aber alles - im so genannten "Schatzmeistern" funktionsfähig fungibel gehalten werden muss, was auf die Umgebung - und seine Berater als Verbrater - in der Identifikation einer sukzessiven oder aggressiven Verantwortungsabgabe - hinzukommt.

Das Geld - egal auf welcher Seite es sich gerade tummelt, fummelt oder schummelt - scheint wie ein gefeierter oder gefeuerter (=heiß gemachter und zugleich heiß geliebter Held) zu sein.

Das Geld ist ein Held, der alles verspricht, was die Sache erhellt oder aus Datenschutzgründen - wie ein 'Fort Paradox als Fort Knox' - unbedingt 'zur Sicherheit auch doppelt gesichert' werden muss und dabei niemand verprellt

. - Und jetzt ist Schluss, zumindest solange Geld nicht automatisch auf den Gedanken kommt, organisch auch noch "eigene" Stinkdrüsen entwickeln zu 'sollen sollen'.

Aber auszuschließen wäre es nicht ganz, dass künftig dem Geld als Schein eine Geruchsnote schon bei seiner geheim gehaltenen Produktionsmethode untergejubelt wird, womit man auch die Verbreitung von "Klasse-Geldscheinen" wie eine eigene organische "Geld-Rassenzüchtung" auf den Wachstumsmarkt von modisch ganz schnell zerfallene Eitelkeiten bringen könnte.

Damit das Geld auch bar attraktiv bleibt, wäre es da nicht sinnlich besonders wünschenswert, wenn es nach Moschus riechen würde?

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sollten diese Papiere eigentlich besser Kultscheine statt Schuldscheine heißen, denn damit wäre gewährleistet, dass Kultscheine im - >> "Spiel mit der Zeit" << als Schuldscheine nicht unbedingt an Wert verlieren, sondern auch, dank der Mathematik in der Anwendung von negativer Geldmaterie auch an (seltenem) Wert 'gewöhnlich und natürlich gewönnen' könnten, in Anlehnung an ein Modell negativer (=geistloser) Bewusstseinsmaterie.

Ein optimales Tauschmittel - ethisch nach innen wie moralisch nach außen - unterliegt aber immer einer Leitung von Direktion in einer Diskretion, eben weil die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Geld "unerwünscht fremd geht" und eine jede Geldpfandkehr laut deutschem Strafgesetzbuch (§ 289 StGB) die Gläubiger davor schützen soll, bestimmte Pfand-und Besitzrechte ganz legal auszuüben.

Die 'Geschenkökonomie von Geld' ist dabei aktuell ganz groß im (zwiespältigen) Kommen, sodass man sich ganz gerne auch mal diskret und einvernehmlich die gemeinsame Begründung schenkt, vor allem wenn eine ganz beachtenswerte 'win-win-win-Situation' vorliegen wird und Beamtenwitze dabei natürlich innerhalb eines funktionieren müssenden Staatsapparates als verpönt oder gar als pönalisiert gelten.

Deshalb kann und sollte und dürfte das Geld auch als Faktotum Mobile einer Hilfskraft für alles Wechselnde im Tauschen bezeichnet werden, wozu sich natürlich auch das "Täuschen" - mehr oder weniger legal - als angemessen oder unangemessen - hinzugesellen könnte, mit sehr unterschiedlichen Rechtsfolgemöglichkeiten.

Das Geld - vor allem in seiner großzügig zählenden Menge und dabei auch als schier unglaubliche Unmenge - offenbart sich im Grunde wie ein reicher Held als Schatz, wozu aber alles - im so genannten "Schatzmeistern" funktionsfähig fungibel gehalten werden muss, was auf die Umgebung - und seine Berater als Verbrater - in der Identifikation einer sukzessiven oder aggressiven Verantwortungsabgabe - hinzukommt.

Das Geld - egal auf welcher Seite es sich gerade tummelt, fummelt oder schummelt - scheint wie ein gefeierter oder gefeuerter (=heiß gemachter und zugleich heiß geliebter Held) zu sein.

Das Geld ist ein Held, der alles verspricht, was die Sache erhellt oder aus Datenschutzgründen - wie ein 'Fort Paradox als Fort Knox' - unbedingt 'zur Sicherheit auch doppelt gesichert' werden muss und dabei niemand verprellt

. - Und jetzt ist Schluss, zumindest solange Geld nicht automatisch auf den Gedanken kommt, organisch auch noch "eigene" Stinkdrüsen entwickeln zu 'sollen sollen'.

Aber auszuschließen wäre es nicht ganz, dass künftig dem Geld als Schein eine Geruchsnote schon bei seiner geheim gehaltenen Produktionsmethode untergejubelt wird, womit man auch die Verbreitung von "Klasse-Geldscheinen" wie eine eigene organische "Geld-Rassenzüchtung" auf den Wachstumsmarkt von modisch ganz schnell zerfallene Eitelkeiten bringen könnte.

Damit das Geld auch bar attraktiv bleibt, wäre es da nicht sinnlich besonders wünschenswert, wenn es nach Moschus riechen würde?

Bernies Sage (Bernhard Layer)

Das sind schon recht komplizierte Gedankengänge...meinst du, Geld hat eine ökonomische, eine psychologische und obendrein noch eine magische Seite? Es gibt auch die Ansicht, dass Geld Energie sei. Aber macht es das einfacher?
Ich wäre, wenn schon, für Amberduft, anstatt des Moschus.
 
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Mit einem Hauch Minze. Die Lautähnlichkeit von "Minze" und "Münze" kommt ja nicht von ungefähr,
im Englischen heißt "mint" sogar beides. Also, denkt einmal darüber nach!
 
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