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Warum wird Karl Marx heute von einigen immer noch verehrt?

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Nebenbei bemerkt:
Der Kommunismus ist die tödlichste Ideologie der Geschichte. Es ist an der Zeit, endlich mit dem linken Mythos aufzuräumen, er sei nur falsch verstanden worden - und könne nichts für die Millionen Toten, die er gefordert hat.
 
Ein perfekt ausgedachtes System hat möglicherweise einen Sinn darin, von oben gesellschaftlich eingeführt zu werden.
Damit unperfekte Gemeinschaft gebrochen wird.
… ( … „lat.“ … :-) … ) „per’fect“ …

… be’ginne morgens … die Sonne … zu scheinen …

… „und“ …

… „ich“ – trinke – Càfé …

… und träume vo’m Lächel’n’er Frau’e …

… „und“ daher shice ich auf „be’deutung“ …

… oder „Historizismus“ … oder „män’lichkeit“ …

… obschon auch ich „früher“ … Macho’war’ …

… „aber“s scheine mir einfach „er“füllender …

… Zeil’zu’nehm’n …

… „um“ daher ENDLICH auf – Rollen – zu – shicen …
 
… ( … „lat.“ … :) … ) „per’fect“ …

… be’ginne morgens … die Sonne … zu scheinen …

… „und“ …

… „ich“ – trinke – Càfé …

… und träume vo’m Lächel’n’er Frau’e …

… „und“ daher shice ich auf „be’deutung“ …

… oder „Historizismus“ … oder „män’lichkeit“ …

… obschon auch ich „früher“ … Macho’war’ …

… „aber“s scheine mir einfach „er“füllender …

… Zeil’zu’nehm’n …

… „um“ daher ENDLICH auf – Rollen – zu – shicen …
Ich glaube, du könntest inhaltlich viel mehr rüberbringen, wenn du gewöhnliches Schriftdeutsch verwenden würdest, anstatt solcherlei "Distorted Language".

Sollte jedoch ein künstlerischer Aspekt Priorität vor Informationsübermittlung haben, dann bitte ich meine Kritik zu entschuldigen. :)
 
Mir kommt gerade, Menschen die Konzepte verfassen, stehen oftmals unter Zeitdruck… und unter Zeitdruck wird oft hinzugedichtet, was einen Erfolg verspricht…
 
Guter Punkt. Es gibt kein System, das ein unbegrenztes Wachstum ermöglicht.
Ressourcen die es nicht gibt, kann man auch nicht verteilen.
Die Menschheit verbraucht mit ihren 8 Milliarden Individuen sehr schnell sehr viele Ressourcen.
Obwohl Milliarden davon im Vergleich zum 08/15 Österreicher sehr bescheiden leben.
Hätten alle diesen Lebensstandard wären die Ressourcen sehr schnell aufgebraucht.
Was wäre dann? Menschen würden sehr grausam werden.
Wer sich mit der menschlichen Geschichte beschäftigt hat, wird wissen das Menschen in der Vergangenheit schon sehr grausam miteinander umgegangen sind.
Das waren aber Zeiten in denen es noch sehr viele Ressourcen gab.
Man kann sich schon einmal ausmalen was Menschen miteinander machen werden wenn die Ressourcen defacto zur neige gehen.
Da wird es sehr hässlich werden.
Man kann noch darauf hoffen das es geniale Wissenschaftler gibt die das irgendwie in den Griff bekommen, ein fast schon Wunder schaffen.
Sonst wird die Grausamkeit der Zukunft, diejenige der Vergangenheit in der Schatten stellen.
 
… „Anticyclic“ …

… definierte schon Platon …

… und gerade Dies schien Popper daher zu betonen :

… „zwar“ kön ne Mensch nunmehr technisch – gleich’berechtigt – sei’n …

… und auch KI war m.E. damals schon denk’bar …

… „und“ gerade deshalb „ist“ – Mensch eben kein „anonymes’Wesen“ …

… oder „sollte“ vielmehr Res’pect und „Erkennen“ und „Verzicht“ bewahren …

… auch wenn Luxus und Freiheit einfach „möglich“ – sei’n ?



 
Man kann noch darauf hoffen das es geniale Wissenschaftler gibt die das irgendwie in den Griff bekommen, ein fast schon Wunder schaffen.
Ein wichtiges Ziel, das Wachstum der Weltbevölkerung zu bremsen, wurde erreicht, aber womöglich zu spät. Auch wird die Wissenschaft noch einiges erfinden, angefangen bei der Fusionsenergie über ressourcenschonende Produkte bis hin zu weiteren Effizienzsteigerungen in der Nahrungsmittelproduktion. Aber das alles wird nicht ausreichen, wenn das gesellschaftlich-ökonomische System auf ständiges Wachstum geeicht ist. So wie die Bevölkerungsexplosion eingefangen worden ist, so muss auch die Ökonomie domestiziert werden.

Um das zu erreichen, muss man wissen, wie die Wirtschaft funktioniert, und da sind die ökonomischen Forschungen von Marx nach wie vor maßgeblich. Nicht unbedingt seine Therapie, aber sehr wohl seine Diagnose.
 
Um das zu erreichen, muss man wissen, wie die Wirtschaft funktioniert, und da sind die ökonomischen Forschungen von Marx nach wie vor maßgeblich.
Wieso glaubst du, dass Marx geforscht hat? Ich denke, er war einfach nur ein geistesgestörter Spinner, der seine Utopie vorangetrieben hat.
Seine Ideen sind obsolet, gar gefährlich. Sie dürfen nie wieder Bedeutung erlangen.
 
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Ein wichtiges Ziel, das Wachstum der Weltbevölkerung zu bremsen, wurde erreicht, aber womöglich zu spät. Auch wird die Wissenschaft noch einiges erfinden, angefangen bei der Fusionsenergie über ressourcenschonende Produkte bis hin zu weiteren Effizienzsteigerungen in der Nahrungsmittelproduktion. Aber das alles wird nicht ausreichen, wenn das gesellschaftlich-ökonomische System auf ständiges Wachstum geeicht ist. So wie die Bevölkerungsexplosion eingefangen worden ist, so muss auch die Ökonomie domestiziert werden.

Um das zu erreichen, muss man wissen, wie die Wirtschaft funktioniert, und da sind die ökonomischen Forschungen von Marx nach wie vor maßgeblich. Nicht unbedingt seine Therapie, aber sehr wohl seine Diagnose.
Wenn die Weltbevölkerung pro Sekunde um 2 Menschen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) steigt, obwohl so viele Menschen ständig sterben dann ist das außer Kontrolle.
Viele Menschen haben schon von der Zahl Milliarden gehört, aber können sich gar nicht wirklich vorstellen was 8 Milliarden Menschen bedeutet.
Ein Mensch kann in seinem ganzen Leben nicht mal in der Nähe bis 1 Milliarde zählen, selbst wenn er Tag und Nacht ohne Unterbrechung nichts anderes macht. So riesig ist die Zahl.
Mit einem Buch schreiben oder einer ökonomischen Theorie ist es da nicht getan.
Da bräuchte es revolutionären technologischen Fortschritt in vielerlei Hinsicht.
Oder Menschen werden die Zahl früher oder später gewaltsam senken.
Im 2. Weltkrieg sind Millionen gestorben. Im 3. Weltkrieg werden Milliarden sterben.
 
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