Ihr wisst das nicht, aber Wilfried Heidt hat damals (im Herbst 2000) Ahriman von der Kette gelassen... Und Ahriman hat sich prompt mit dem Bauimpuls bedankt... Und ich habe noch daneben gesessen, asl Wilfried den Entscheidenden Satz tat: "Wir müsstn was mit den Bienen machen"... Ich hab innerlich gezuckt, denn wenn eines definitiv "nciht" geht, dann ist das, was mit dne Bienen zu machen... Die sind reiner Ahriman und nicht nur ein Tabu, sondern auch ein absolutes No Go... Kann man übrignes von Beuy lernen... Und Wilfried setzt sich ganz plötzlich über deises ungeschriebene Gesetz hinweg... Eignetlich hätte ich ja sofort intervenieren müssen, aber auch ich war da vernebelt... Ich dachte, wie jetzt, was mit den Bienen machen? Wie soll das denn gehen? Da bin ich abe rmal gespannt... Ich war einfach nur neugierig, was bei dem Unsinn rauskommt... Bienenhäuser... Das war der Grundgedanke... Der reist war für Ahriman reien formsache... Und zwar buchstäblich...
Ich habe mir dann aber später selbst mal gedanken gemacht, was man denn mit den Bienen "tatsächlich" machen könnte und bin auf die veristufige Volksgestzgebung gestoßen... Seht selbst:
Exkurs: Direkte Demokratie und die Bienen
Was hat Direkte Demokratie mit den Bienen gemeinsam? „Zunächst einmal gar nichts, rein gar nichts“ (Johannes Stüttgen). Aber bei genauerer Betrachtung kann man doch einen Zusammenhang zwischen beiden herstellen: Genau so, wie die Bienen den Honig sammeln, sammeln, die Menschen bei der Direkten Demokratie Stimmen ein. Betrachten wir diese Analogie einmal etwas genauer. Eine einzelne Bienen fliegen zunächst zu den Blüten. Sie folgt dabei einem bestimmten Impuls. Dies entspricht der Volksinitiative. Die Biene fliegt zurück zur Königen und vollführt ihren Bienentanz. Das Parlament entscheidet. Dann schwärmen die Arbeiterinnen aus und sammeln den Nektar. Sie stellen einen gewissen Kontakt her. Diese Phase entspricht dem Volksbegehren. Als nächstes verfüttern die Bienen den Honig untereinander. Dabei wird der Honig eingespeichelt, er wird sozusagen „bequatscht“. Das ist nichts unreines, bei der Biene ist alles so rein und steril wie die Sonne selbst. Diese Phase entspricht der Kommunikationsphase, also der Phase der allgemeinen Information. Als letztes kommt der Honig in die Wabe, er kommt in die richtige Form und wird mit Wachs versiegelt. Dies entspricht dem eigentlichen Volksentscheid, bei dem hinterher der Stempel unter das fertige Gesetz gedrückt wird.
Wir erkennen an dieser Analogie, dass die dreistufige Volksgesetzgebung genau genommen vier Phasen umfasst. Hier noch einmal der Zusammenhang im Überblick:
Rot..........................Gelb........................Blau..........................Grün
Volksinitiative........Volksbegehren........Information.............Volksentsch.
Blüte.......................Sammeln.................Füttern.....................Wabe
Impuls....................Kontakt...................Kommunikation.......Ergebnis