AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
Aber ich kenne mindestens einen ......

Tja, wer könnte denn das beurteilen? Ich kenne niemanden!
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Aber ich kenne mindestens einen ......


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Tja, wer könnte denn das beurteilen? Ich kenne niemanden!
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mal was über den ehrgeiz/eitelkeit
Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versage(r)ns
Mir gefallen Menschen besser als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien besser als irgendwas auf der Welt."
Oscar Wilde
abstract

Verstehe ich auch nicht, dass es dieses Wort nicht gibt; würde ich - ohne Ironie- dem Duden vorschlagen.Seltsam, das Wort 'Ehrgeiz'.
Verstanden wird's ja wohl eher
im Sinne von 'Ehrstreben'.
Aber dieses Wort gibt es nicht.
Warum eigentlich nicht?
Verstehe ich auch nicht, dass es dieses Wort nicht gibt; würde ich - ohne Ironie- dem Duden vorschlagen.
Liebe Grüße
Zeili
Fragen, über die ich grade nachdenke.![]()
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(Was den Duden jedoch betrifft, hast du keine Chance, der Gründer würde sich im Grabe umdrehen, was seine Erben mit seinem Werk angestellt haben. Nur noch das Herkunftswörterbuch (Nr 7) trägt Spuren seiner einstigen Leistung)

Ehre - könnte ich dir zeigen
Ehrstreben - würde ich in Ehrstrebung umtaufen (Damit beides und nicht nur die Tat selbst benutzt werden kann - Die Ehrstrebung - Das Ehrstreben)
Und hier: Ehrgeiz wäre somit das Gegenteil der Ehrstrebung

Also zurück zur Ehre -
Du kannst sie mir zeigen?![]()
maria45 schrieb:Im Sinne einer systemischen, auto-genen Sichtweise, also einer selbst-zeugenden Sichtweise, wer ist Vater und wer ist Mutter?
Vater ist der Gedanke, der im Geist ist.
Mutter ist die Handlung, die im Leib stattfindet.
Ehren wiederum - wie schon betrachtet - ist "Gewicht geben", Aufmerksamkeit schenken, beachten, "wägen".
Achte auf deine Gedanken, denn aus ihnen entsteht deine geistige Welt.
Achte auf deine Handlungen, denn aus ihnen entsteht deine körperliche Welt.
Dieser Vater und diese Mutter sind es, die jede Sekunde dein Leben neu zeugen.
So schau, dass deine Seele als Kind glücklich aus beiden entspringt.
Der Vater ist auch die Vergangenheit,
die Mutter ist auch die Zukunft.
Den Vater zu ehren bedeutet deshalb, nicht nur den Vater selbst zu ehren, sondern alle Erinnerungen.
Nichts ist vergebens passiert, alles hat seinen tiefen Sinn.
Nichts braucht man zu vergessen, alles hat ein Gedenken verdient.
Die Mutter zu ehren bedeutet deshalb, nicht nur die Mutter als physische Person zu ehren, sondern die gesamte Zukunft.
Wir alle sind wie Kinder, deren Zukunft vor ihnen liegt und die genährt werden von dem, was ihnen jeder Tag bringt.
Und wenn die Zukunft schwer erscheint, so ist sie wie eine Schwangere, die gebären will, und man weiß noch nicht, was dabei herauskommt.
Und doch, es kommt ein neues Kind, neues Leben erblickt die Welt und neue Freude wird geschenkt werden, wenn die Zeit der Schwere vorbei ist.
Die Mutter zu ehren bedeutet deshalb, auch die schweren Stunden und Zeiten zu lieben, denn ohne sie käme kein neues Leben.
Wir sind wie die Kinder, die jeden Moment neu geboren werden aus dem liebenden Kuss und der Umarmung von Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart, dem Angesicht der Ewigkeit.
maria45 schrieb:Im Sinne einer systemischen, auto-genen Sichtweise, also einer selbst-zeugenden Sichtweise, wer ist Vater und wer ist Mutter?
Vater ist der Gedanke, der im Geist ist.
Mutter ist die Handlung, die im Leib stattfindet.
Und wenn es nun umgedreht ist?
Mutter ist der Gedanke, der im Geist ist.
Vater ist die Handlung, die im Leib stattfindet.
Klingt für mich logischer.![]()