• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Schulnoten - willkürlich und überholt oder effektiv und präzise?

Werbung:
Definiere "Falsche Schlüsse folgen falschen Prämissen".
Was ist daran unklar?
Wenn du das nicht willst, sehe ich keinen Grund dein Geschnattere auf ewig gegenzukommentieren. In dem Sinne: Schönes Leben noch.
Das ist eine wichtiger logischer Grundsatz, dessen Folgen du immer wieder aufsitzt. Ihn als "Geschnattere" zu bezeichnen lässt auf dein Verständnis schließen. Besser als "gegenzukommentieren" wäre einmal versuchen verständig zu lesen und dir darüber Gedanken zu machen.
 
Was ist daran unklar?
Unklar ist, du hast es nicht definiert und da du es undefiniert lässt, offenbart doch schon, worum es dir eigentlich geht. Mich zum Schweigen bringen wollen. Ausser du kannst es definieren, also los!
Das ist eine wichtiger logischer Grundsatz, dessen Folgen du immer wieder aufsitzt.
Meine Erfahrung ist ganz offensichtlich eine andere als deine (eben individuell). Ich habe dir meine Erfahrung jetzt schon öfter ausbuchstabiert und da du sie nicht anfassen möchtest, hüte dich vor Wörtern wie "falsch", denn meine Erfahrung ist genauso individuell wie deine und die jedes anderen.

Vermutlich hast du keine eigene Meinung und sie wird dir immer wieder ausgetrieben, das täte mir wirklich leid.
 
Unklar ist, du hast es nicht definiert und da du es undefiniert lässt, offenbart doch schon, worum es dir eigentlich geht. Mich zum Schweigen bringen wollen. Ausser du kannst es definieren, also los!
Das ist Unsinn, was du da von dir gibst. Unsinn, garniert mit einem weiteren falschen Schluss, der aus einer falschen Prämisse folgt.
Es ist nicht UNKLAR, dass ich den bekannten logischen Grundsatz nicht 'definiert' habe, sondern es ist klar. Jeder kann es sehen - jeder der halt sehen will.
Und jenen Grundsatz, der eine Folgerung aus Definitionen darstellt, muss für sich nicht DEFINIERT werden, weil er keine Definition, sondern eine Folge ist. Das Verlangen nach einer Definition ist hier so geistreich wie die arithemtische Addition "2+3=5" definiert haben zu wollen, um seine Rechenfehler zu erkennen.
Das ist einfach Blödsinn. Dass 2+3=5 ist, ist eine Folge der arithemtischen Axiome. Anstatt nach einer Definition von "2+3=5" zu verlangen, mache dich lieber schlau über die arithemtischen Axiome. Das hat den Vorteil, dass du dann nicht nur weißt, dass 2+3=5 ist, sondern auc WARUM das so ist. Und gleichzeitig kannst du dann auch andere Additionen durchführen und verstehen, warum sie das ergeben, was sie eben ergeben.
Im Falle des von mir angeführten logischen Grundsatzes gilt: informiere dich über Logik. Bei deinem Unverständnis hülfe dir eine einzelne vorgeführte Definition auch nichts.

Meine Erfahrung ist ganz offensichtlich eine andere als deine (eben individuell). Ich habe dir meine Erfahrung jetzt schon öfter ausbuchstabiert und da du sie nicht anfassen möchtest, hüte dich vor Wörtern wie "falsch", denn meine Erfahrung ist genauso individuell wie deine und die jedes anderen.
Deine Fehler liegen nicht in deiner Erfahrung, sondern vielmehr in den Schlüssen, die du aus ihr ziehst.
Das schrieb ich dir schon ein oder zweimal, aber auch das hast du überlesen, wieder vergessen, nicht verstanden oder einfach ignoriert.

Vermutlich hast du keine eigene Meinung und sie wird dir immer wieder ausgetrieben, das täte mir wirklich leid.
Wie könnte man mir meine eigene Meinung ausgetrieben werden, wenn ich gar keine hätte?
Ein weiteres Beispiel logischen Unsinns von dir.
 
Das ist Unsinn, was du da von dir gibst. Unsinn, garniert mit einem weiteren falschen Schluss, der aus einer falschen Prämisse folgt.
Es ist nicht UNKLAR, dass ich den bekannten logischen Grundsatz nicht 'definiert' habe, sondern es ist klar. Jeder kann es sehen - jeder der halt sehen will.
Und jenen Grundsatz, der eine Folgerung aus Definitionen darstellt, muss für sich nicht DEFINIERT werden, weil er keine Definition, sondern eine Folge ist. Das Verlangen nach einer Definition ist so geistreich wie die arithemtische Addition "2+3=5" definiert haben zu wollen.
Das ist blödsinn. Dass 2+3=5 ist, ist eine Folge der arithemtischen Axiome. Anstatt nach einer Definition von "2+3=5" zu verlangen, mache dich lieber schlau über die arithemtischen Axiome.
Im falle des von mir angeführten logischen Grundsatzes gilt: infrmiere dich über Logik. Bei deinem Unverständnis hülfe dir eine einzelne vorgeführte Definition auch nichts.


Deine Fehler liegen nicht in deiner Erfahrung, sondern vielmehr in den Schlüssen, die du aus ihr ziehst.


Wie könnte man mir meine eigene Meinung ausgetrieben werden, wenn ich gar keine hätte?
Ein weiteres Beispiel logischen Unsinns von dir.
Ja wenn du sehen kannst, dann definiere meine falschen Schlussfolgerungen. Wie soll ich denn Bitteschön etwas lernen, wenn du es nicht definierst, aber siehst, das ich etwas "falsch Schlussfolgere". Viel Text und es undefiniert lassen... dies ist Geschnatter... Also bitte bitte bitte, belehre mich!
 
Ja wenn du sehen kannst, dann definiere meine falschen Schlussfolgerungen. Wie soll ich denn Bitteschön etwas lernen, wenn du es nicht definierst, aber siehst, das ich etwas "falsch Schlussfolgere". Viel Text und es undefiniert lassen... dies ist Geschnatter... Also bitte bitte bitte, belehre mich!
Es scheint du weißt nicht einmal, was "definieren" heißt.
Ich könnte deine falschen Schlussfolgerungen AUFZÄHLEN, halte das aber für unnötig, da ich deren Falschheit ja im nachfolgenden Posting angemerkt hatte. Du musst also nur im Text davor nachschauen, welchen Schluss du gezogen hast - dann hast du, was du wissen willst.
Nur habe ich dann nicht zweimal deine Arbeit erledigt, sondern nur einmal und das zweite mal du selbst.
Wenn du das nicht willst zeigst du einmal mehr, woher der Wind weht. :schlaf2:
 
Es scheint du weißt nicht einmal, was "definieren" heißt.
Ich könnte deine falschen Schlussfolgerungen AUFZÄHLEN, halte das aber für unnötig, da ich deren Falschheit ja im nachfolgenden Posting angemerkt hatte. Du musst also nur im Text davor nachschauen, welchen Schluss du gezogen hast - dann hast du, was du wissen willst.
Nur habe ich dann nicht zweimal deine Arbeit erledigt, sondern nur einmal und das zweite mal du selbst.
Wenn du das nicht willst zeigst du einmal mehr, woher der Wind weht. :schlaf2:
Mein Text besteht aus mehreren Zeilen. Meintest du

1: Ich möchte keine Zwangsmaßnahmen
2: Nur was begriffen wurde, da ist auch ein Wille und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
3: Was nicht begriffen wurde, da kann kein Wille sein und wo kein Wille ist, ist leider auch kein Weg
4: Problem benennen, damit es ins Bewusstsein sickern kann.

Also, worauf beziehst du dich nun genau, ich möchte ja nicht dumm sterben.
 
Ok:
Mein Text besteht aus mehreren Zeilen. Meintest du

1: Ich möchte keine Zwangsmaßnahmen
Das ist kein Schluss, sondern eine Willenserklärung, die man dir glauben kann oder auch nicht.
In diesem Fall glaube ich dir.

2: Nur was begriffen wurde, da ist auch ein Wille und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Zwei falsche Behauptungen:
a) ein Wille braucht kein Verständnis. Besonders in Ausnahmesituationen, in denen die Ratio eingeschränkt oder gar ausgeschaltet ist, ist der Wille oft besonders ausgeprägt oder gar überwältigend (Verliebtheit, Angst, Hass, Panik, etc....)

3: Was nicht begriffen wurde, da kann kein Wille sein
Das ist eine Schlussfolgerung aus der falschen Prämisse oben ("Nur was begriffen wurde, da ist auch ein Wille") und daher falsch

und wo kein Wille ist, ist leider auch kein Weg
Viele Wege schon wurden ohne Willen gegangen. Beispielsweise sterben nicht nur jene Menschen, die auch sterben wollen.
Jener Schluss ist keiner, der aus einer falschen Prämisse folgt, sondern ein "gebräuchlicher" Fehlschluss, der aus einer Prämisse gezogen worden ist, in diesem Fall auch jener "wo ein Wille ist, ist auch ein Weg").
Denn, wenn gilt: Aus A folgt B, dann lässt sich daraus NICHT schließen, dass aus Nicht-A auch Nicht-B folgen würde.
Beispiel: Wenn gilt: Wenn es regnet, ist die Straße nass. Dann lässt sich daraus nicht folgern, dass die Straße nicht nass ist, wenn es nicht regnet. Es gibt ja schließlich auch andere Ursachen für eine nasse Straße neben Regen.

4: Problem benennen, damit es ins Bewusstsein sickern kann.
Hier liegt der Fehler in dem Satz davor, nämlich deiner Behauptung, dass dir nicht anderes übrig bliebe.

Also, worauf beziehst du dich nun genau, ich möchte ja nicht dumm sterben.
Eine löbliche Zielsetzung. Möge der Weg dort hin für dich gangbar sein.
 
Werbung:
Ok:

Das ist kein Schluss, sondern eine Willenserklärung, die man dir glauben kann oder auch nicht.
In diesem Fall glaube ich dir.


Zwei falsche Behauptungen:
a) ein Wille braucht kein Verständnis. Besonders in Ausnahmesituationen, in denen die Ratio eingeschränkt oder gar ausgeschaltet ist, ist der Wille oft besonders ausgeprägt oder gar überwältigend (Verliebtheit, Angst, Hass, Panik, etc....)


Das ist eine Schlussfolgerung aus der falschen Prämisse oben ("Nur was begriffen wurde, da ist auch ein Wille") und daher falsch


Viele Wege schon wurden ohne Willen gegangen. Beispielsweise sterben nicht nur jene Menschen, die auch sterben wollen.
Jener Schluss ist keiner, der aus einer falschen Prämisse folgt, sondern ein "gebräuchlicher" Fehlschluss, der aus einer Prämisse gezogen worden ist, in diesem Fall auch jener "wo ein Wille ist, ist auch ein Weg").
Denn, wenn gilt: Aus A folgt B, dann lässt sich daraus NICHT schließen, dass aus Nicht-A auch Nicht-B folgen würde.
Beispiel: Wenn gilt: Wenn es regnet, ist die Straße nass. Dann lässt sich daraus nicht folgern, dass die Straße nicht nass ist, wenn es nicht regnet. Es gibt ja schließlich auch andere Ursachen für eine nasse Straße neben Regen.


Hier liegt der Fehler in dem Satz davor, nämlich deiner Behauptung, dass dir nicht anderes übrig bliebe.


Eine löbliche Zielsetzung. Möge der Weg dort hin für dich gangbar sein.
Schön, dies ist konstruktive Kritik, die kann ich annehmen. Deswegen ändere ich meine Wortwahl: Was ich begreife, damit kann ich auch umgehen, wenn ich nicht begreife, wird es schon schwieriger.
 
Zurück
Oben