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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig. 2. Korinther 4,18

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-05

Auf dem Glaubensweg empfinden wir je länger je mehr, dass nur das, was ewig ist, einen echten Wert hat. Wie erbärmlich und bedeutungslos wird alles andere erscheinen, wenn wir mit unserem geliebten Herrn zusammentreffen!
Im Himmel werden wir auf unser ganzes Leben zurückschauen und erkennen: Alles, was wir nicht mit Christus und für Christus getan haben, war Verlust. Lasst uns jetzt schon täglich daran denken!

Bald werden wir den Herrn Jesus sehen, wie Er ist. Diese wunderbare Hoffnung spornt uns an, die Gemeinschaft mit Ihm jetzt schon zu geniessen und die faden Angebote der Welt entschieden abzulehnen.
Bei Christus in der Herrlichkeit werden wir kein Opfer bedauern, das wir für Ihn gebracht haben. In seine Freude einzugehen, wird jede Selbstverleugnung und jeden Verzicht für Ihn völlig aufwiegen.

Wenn wir dem Herrn Jesus nachfolgen und Ihm dienen, werden wir für seinen Namen leiden. Lohnt es sich, als seine Jünger von der Welt abgelehnt und verachtet zu werden? Ja, denn der Vater wird uns ehren.
Die Arbeit für den Herrn erfordert Einsatz, Mühe und Ausdauer. Es ist ein Säen auf Hoffnung. Die Aussicht, dass eine grosse Ernte für Gott heranreift, ermutigt uns, trotz Rückschlägen weiterzumachen.

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Multiple Sklerose. Nur Monate nach der Geburt seines ersten Sohnes erhält Duri Sulser die Schockdiagnose. Er ist unheilbar krank.
Als ehemaliges Skitalent verliert er den Boden unter den Füssen, als er daran denkt, vielleicht bald im Rollstuhl zu sitzen. Halt sucht Duri in der Esoterik.
Er taucht im nächsten Jahrzehnt in eine transzendente Welt ein: Schamanismus, Lichtarbeit und Seelenreisen. Duri macht sich sogar als New-Age-Mentor und Medium selbstständig und investiert auf seinem Weg zur Erleuchtung nicht nur Zeit, sondern sein ganzes Geld.
Seiner Frau Fabienne wird diese spirituelle Suche zu extrem. Es kommt immer häufiger zu Streit und schliesslich zur Trennung. Einsam in seiner Wohnung überlegt Duri, wie er seine Prioritäten im Leben setzen will. Ein paar Monate später gibt ein Filmabend seinem Leben erneut eine neue Richtung. Wird Duri endlich finden, was er immer suchte?
 
Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet. Lukas 12,5

Aus www.gute-saat.de

Eine schreckliche Wahl

Dass die Bibel über die Hölle spricht, empfinden viele Menschen - selbst Christen - als schrecklich. Denn wie kann ein Gott der Liebe Menschen in die Hölle schicken, an einen Ort absoluter Gottesferne, in eine endgültige, ewige Verlorenheit?

Doch bedenken wir: Jeder, der sich eines Tages in der Hölle wiederfindet, hat sie letztlich selbst gewählt. Wer ohne Gott leben und sterben will, lehnt sich gegen Gott auf und ist Ihm ungehorsam. Gott zwingt niemanden. Der Mensch ist keine Marionette des Allmächtigen, nein, Gott respektiert die Antwort jedes Einzelnen.

Deshalb wird es nach dem Tod nur zwei Menschengruppen geben: Die einen sagen: „Gott, dein Wille geschehe. Wir brauchen den Tod deines Sohnes Jesus Christus, um gerettet zu werden. Wir überlassen dir unser Leben und unsere Zukunft.“ Zu den anderen sagt Gott gleichsam (denn Er ist gerecht): „Euer Wille geschehe! Ihr wolltet ohne mich auf der Erde leben. Nun besteht das Gericht darin, dass ihr auch die Ewigkeit ohne mich verbringen müsst, denn eure bösen Taten trennen euch für immer von mir (vgl. Jesaja 59,2). Eine trostlose Ewigkeit ohne Licht und ohne Liebe liegt vor euch. Ihr erntet das, was ihr gesät habt.“

Wenn Gott in der Bibel über die Hölle spricht, dann will Er aufrütteln, die Konsequenzen deutlich machen. Er will zeigen, was geschieht, wenn Menschen seine Gnade und Liebe ablehnen, wenn sie „Nein!“ zu Ihm sagen. Dabei spricht Er das Gewissen an - nicht bloß die intellektuelle Neugier. Denn Er will retten, will Menschen für sich gewinnen und ewig bei sich haben. Er will nicht, dass sie verloren gehen, sondern sie zurückreißen von ihrem Weg ins Verderben. - Wie gut, dass sich manche von Ihm noch retten lassen!


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Weinend werden sie kommen, sie werden zu mir beten, während ich sie nach Hause bringe. Ich führe sie zu Bächen mit frischem Wasser, ich lasse sie auf ebenen Wegen gehen, damit sie nicht stürzen. Denn ich bin Israels Vater, und der Stamm Ephraim ist mein erstgeborener Sohn. Jeremia 31,9

Als Jesus unter uns Menschen lebte, schrie er unter Tränen zu Gott, der ihn allein vom Tod retten konnte. Und Gott erhörte sein Gebet, weil Jesus den Vater ehrte und ihm gehorsam war. Hebräer 5,7

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst das schreckliche Leiden und Sterben auf dich zu nehmen, damit alle die an dich glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
 
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