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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Seht hin auf die Vögel des Himmels ... Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen. Matthäus 6,26.28.29
Augen habt ihr und seht nicht ...? Markus 8,18

Aus www.gute-saat.de

Jesus Christus kennenlernen - Unterricht im Sehen

Jesus gibt seinen Zuhörern anschaulichen Praxisunterricht: „Schaut euch die Vögel an, betrachtet die Gräser, die Lilien und andere Blumen des Feldes. Schaut euch die Getreidefelder an, seht die reife Ernte.“ Die Vogelwelt oder der wunderschöne Mini-Kosmos einer wilden Blumenwiese - diese Vielfalt und Schönheit im Kleinen lädt zum Staunen ein!

Jesus weist seine Zuhörer darauf hin, dass selbst die vergängliche Feldlilie, die von der ärmeren Bevölkerung als Brennmaterial verwendet wurde, von Gott so wunderschön bekleidet ist, dass kein von Menschen geschneidertes Gewand damit konkurrieren kann. „Darum, schaut hin!“, fordert uns Jesus auf.

Denn um zu lernen und zu verstehen, braucht es zunächst aufmerksames Sehen und Erkunden. Gott, der Schöpfer, hat in seiner Schöpfung zahlreiche Hinweise hinterlassen, die eine lebendige Sprache sprechen und auf Ihn hindeuten. Wir sollen aus dem Gesehenen auch die richtigen Schlüsse für das eigene Leben ziehen.

Wie oft sorgen wir uns unnötig um alltägliche Bedürfnisse und rechnen nicht damit, dass Gott für uns sorgt! Die Vögel leben unbekümmert und die Lilien sind herrlich gekleidet - wie viel mehr sollten wir uns Gottes liebender Fürsorge anvertrauen! Erst wenn wir erfassen, wie Gott sich offenbart hat - in der Schöpfung und in seinem Sohn -, beginnen wir wirklich klarzusehen. Wer Jesus Christus näher betrachtet und in Ihm den Retter erkennt, dem werden die Augen geöffnet: „von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott“ (Apostelgeschichte 26,18). Wer Ihn hingegen ausblendet, lebt an der Realität von Leben und Tod, Himmel und Hölle vorbei.

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Der Herr, unser Gott, stehe uns bei, wie er schon unseren Vorfahren beigestanden hat! Möge er uns nie verlassen oder gar verstoßen! 1. Könige 8,57

Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: »Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Matthäus 28,18

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, hast du deinem Sohn Jesus Christus alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben, was mich ermutigt mit Jesus zur Seite die rettende Botschaft weiter zu geben.
 
Gib man einem Blinden das Licht,sieht er viel schlimme Dinge,..
Von der Liebe,,.von wegen,,..
Die Vögel spielen ihr Spiel,auch an Beerdigungen,..
Macht zu haben macht auch nichts,..
 
Jesus spricht: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14,23

Aus www.gute-saat.de

Einsam und leer: Viele Menschen in unserer Gesellschaft fühlen sich einsam. Sie haben nur wenige soziale Kontakte und sehen oft keinen Sinn in ihrem Leben. Besonders im Alter kann sich die Situation noch verschlimmern.

Beschäftigt und leer: Es gibt jedoch auch Menschen, die ständig von anderen umgeben sind, im Rampenlicht stehen und von vielen bewundert werden, aber dennoch eine tiefe innere Leere empfinden.

Einsam und erfüllt: Hin und wieder trifft man alleinstehende Menschen, die trotz ihrer Einsamkeit eine tiefe innere Freude und Zuversicht ausstrahlen. Diese Menschen erfahren die Nähe von Jesus Christus und Gott, dem Vater, die in ihrem Leben gegenwärtig sind. Sie spüren zwar die Einsamkeit, finden jedoch Trost und Freude im himmlischen Besuch, wenn sie sich in das Wort Gottes, die Bibel, vertiefen (vgl. Tagesvers).

Beschäftigt und erfüllt: Viele von uns gehen einer Beschäftigung nach, sind vielleicht in herausfordernde Tätigkeiten eingebunden und haben zudem Ehepartner, Familie und Freunde, was schnell zu Stress führen kann. Wer sich jedoch der Liebe und Gnade seines Herrn und seines himmlischen Vaters bewusst ist, schöpft aus dieser Beziehung Freude und Kraft.

Voraussetzung für ein wirklich glückliches Leben ist, dass wir den Herrn Jesus Christus lieben und dies beweisen, indem wir sein Wort beherzigen. Vertrauen wir Ihm unser Leben an! Er hat gesagt: „Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Dies ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben!

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Ihr Menschen von Israel und Juda: Wenn die Bewohner anderer Länder jemanden verfluchen wollten, dann wünschten sie ihm dasselbe Schicksal, das euch getroffen hatte. Doch das wird sich jetzt ändern. Ich wende euer Schicksal zum Guten, und dann wird der Segen, den ihr erlebt, bei den anderen Völkern sprichwörtlich sein. Darum habt keine Angst und fasst neuen Mut! Sacharja 8,13

In allen Schwierigkeiten ermutigt er uns und steht uns bei, so dass wir auch andere trösten können, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden. Wir ermutigen sie, wie Gott uns ermutigt hat. 2. Korinther 1,4

Vielen Dank lieber Vater in Himmel, dass du mich in allen Schwierigkeiten ermutigst, mir beistehst, mich tröstest, so dass ich mit dem Trost den dir mir gibst, auch meine Glaubensgeschwister trösten kann.
 
Sie dringen ein auf die Seele des Gerechten, und unschuldiges Blut verurteilen sie. Psalm 94,21

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-10

Die Unschuld des Herrn Jesus

Jesus Christus wurde völlig schuldlos zum Kreuzestod verurteilt. Das wird in den Evangelien vielfach bestätigt.

Der Verräter Judas Iskariot erkannte zu spät: «Ich habe gesündigt, indem ich schuldloses Blut überliefert habe» (Matthäus 27,4).
Der römische Richter Pilatus versicherte den Anklägern: «Ich finde keine Schuld an diesem Menschen» (Lukas 23,4).
Die Frau von Pilatus warnte ihren Mann: «Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten» (Matthäus 27,19).
Auch König Herodes fand am Herrn Jesus keine Schuld, denn «nichts Todeswürdiges ist von ihm getan worden» (Lukas 23,15).
Einer der beiden gekreuzigten Verbrecher bekannte: «Wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan» (Lukas 23,41).
Der wachhabende Hauptmann, der zusah, wie Jesus Christus sein Leben gab, staunte: «Wahrhaftig, dieser Mensch war gerecht» (Lukas 23,47).
Der Ratsherr Joseph, ein guter und gerechter Mann, sorgte nach dem Tod des Erlösers für eine würdige Grablegung. Er hatte zuvor «nicht eingewilligt in ihren Rat und in ihre Tat» (Lukas 23,50-53).
Ja, der Herr Jesus war völlig schuldlos. Aber unserer grossen Schuld wegen hat Er den Kreuzestod erduldet!

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Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem Feuer und aus deiner Gewalt retten. Aber auch wenn er es nicht tut, musst du wissen, o König, dass wir nie deine Götter anbeten oder uns vor der goldenen Statue niederwerfen werden.« Da verlor Nebukadnezar die Beherrschung, und sein Gesicht verzerrte sich vor Wut. Er ordnete an, den Ofen siebenmal stärker als gewöhnlich zu heizen. Daniel 3,17.18

»Schreib an den Engel der Gemeinde in Philadelphia: Das sagt dir der eine, der heilig und wahrhaftig ist. Er allein hat als Davids Nachkomme den Schlüssel zum Heil. Wo er aufschließt, kann niemand mehr zuschließen; wo er aber zuschließt, kann niemand mehr öffnen. Ich weiß, was du getan und geleistet hast. Sieh, ich habe dir eine Tür geöffnet, die niemand verschließen kann. Deine Kraft ist klein; doch du hast an dem, was ich gesagt habe, festgehalten und dich unerschrocken zu mir bekannt. Achte jetzt auf alles, was geschehen wird: Es werden Leute zu dir kommen, die sich als Juden ausgeben. Aber sie lügen; in Wirklichkeit sind sie Anhänger des Satans. Ich werde sie dazu bewegen, dass sie sich vor dir niederwerfen; denn sie sollen erkennen, dass ich dich liebe. Offenbarung 3,7.8

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mich bis heute bewahrt hast vor Irrlehren und mir weiter hilfst in deiner Wahrheit zu bleiben, denn nur dein Wort ist die Wahrheit.
 
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Manche beten im Vater unser den Satz: ...wir auch wir vergeben haben."

"Vaterunser“ nach Luther 2017 heißt es in Matthäus 6,12: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“

Im Griechischen steht hier ein Verb in der Gegenwartsform („wir vergeben“), nicht „haben vergeben“. Also: ein andauernder Prozess, nicht etwas, das schon komplett abgeschlossen ist.

Warum sagen manche „wie auch wir vergeben haben“?

Jesus macht in den Versen danach klar, wie ernst er das mit der Vergebung meint:„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ (Matthäus 6,14-15)

Manche betonen deshalb: Wer um Vergebung bittet, soll nicht gleichzeitig an Unversöhnlichkeit festhalten – also: Ich komme zu Gott mit einem Herzen, das bereit ist, vergeben zu haben und weiter zu vergeben.

Aber der biblische Wortlaut ist: „wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“

Wie denkst du darüber?

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