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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ich werde Zuflucht nehmen zum Schutz deiner Flügel. Psalm 61,5
Ich legte mich nieder und schlief. Ich erwachte, denn der Herr stützt mich. Nicht fürchte ich mich vor Zehntausenden des Volkes, die sich ringsum gegen mich gesetzt haben. Psalm 3,6.7

Aus www.gute-saat.de

Gott wirkt, wenn Er will, auf ganz erstaunliche Weise. Das war nicht nur in biblischer Zeit so. Auch heute erleben das immer noch Menschen, die Ihm völlig vertrauen. Wenn wir etwas hören, was wir nicht erklären können, sollten wir deshalb nicht immer sofort aus der Sicht unserer Alltagserfahrung darüber urteilen.

Hier der Bericht eines Dieners Gottes aus der Christenverfolgung in Rumänien in den 1980er-Jahren:

„Weil ich das Wort Gottes verkündete, wurde ich ununterbrochen überwacht. Wieder einmal musste ich mit einer Verhaftung rechnen und war gezwungen, mich eine Zeit lang in den Bergen vor der Polizei zu verstecken. Es war Winter. Manchmal zeigten sich Wölfe; aber die fürchtete ich weniger als die Menschen, die hinter mir her waren. Eines Nachts war es besonders kalt. Ich war völlig erschöpft und betete: ‚Herr, schick mir eine Decke, sonst erfriere ich!‘ Darüber schlief ich ein. Von Kälte merkte ich nichts mehr. Wissen Sie, warum? - Als ich morgens aufwachte, war es noch dunkel. Ich bewegte mich und wollte mich aufrichten. Da erhob sich dicht neben mir ein Tier. Es verschwand zwischen den Bäumen. War es ein Hund? Oder ein junger Wolf? Ich weiß es nicht. Das Tier hatte jedenfalls die Nacht dicht an mich geschmiegt verbracht.

Gott ist unvergleichlich in seiner Größe und Güte! Er hätte mir keine wärmere ,Decke‘ schicken können.“

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Meine Schuld ist mir über den Kopf gewachsen. Wie schwer ist diese Last! Ich breche unter ihr zusammen.
Psalm 38,5

Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!« Da antwortete ihm Jesus: »Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.« Lukas 23,42-43

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn, und du mir in deinem Wort versprichst zu dir in dein Reich zu kommen, so wie du es dem Verbrecher am Kreuz versprochen hast.
 
Das folgende Gedicht ermutigt mich immer wieder so den Tag zu leben, dass er Frucht für die Ewigkeit bringt.

Ein fruchtbarer Tag

Ein neuer Tag liegt vor mir.
Lass mich Jesus,
mitten in der Tretmühle des Alltags,
die Möglichkeiten erkennen,
die mir heute geschenkt sind.
In vielem bin ich festgelegt,
aber immer gestalte ich mit.

Ich bin anfällig für Entmutigung.
Stärke in mir die Wahrnehmungskraft für das Gute,
damit ich dem Sog des Negativen zu widerstehen vermag.
Gib mir ein gesundes Mass an Selbstliebe,
die Freiheit, über mich zu lachen,
und die Demut, die Grenzen, die du mir gesetzt hast,
nicht gewaltsam niederzureissen.

Gib mir Aufmerksamkeit, die Bedürftigkeit meiner Mitmenschen
wahrzunehmen und zu verstehen.
Es fehlt mir an vielem,
aber ich darf mich annehme so wie ich bin,
mit allen erkannten und unbewussten Mängeln.
Nimm Besitz von meinen Gedanken,
von meinem Fühlen und Wollen,
dann wird dieser Tag ein fruchtbarer Tag sein.

(Verfasser unbekannt)

Ich wünsche auch dir viele solche fruchtbare Tage und grüssen dich ganz herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust. www.Gottsegnedich.ch
 
Ein Beitrag
der mich berührt hat. Ein Studium blieb ihm in der DDR verwehrt. Also wurde Karl-Dietmar Plentz Bäcker – und machte aus dem vermeintlichen Umweg seine Berufung. Heute führt er in Brandenburg neun Bäckereifachgeschäfte in fünfter Generation.
Gemeinsam mit seiner Frau entschied er früh, den eigenen Beruf zu nutzen, um Glauben sichtbar und einladend zu leben. Mit ungewöhnlicher Kreativität geschieht das bis heute – auf Brötchentüten, in Aktionen und im persönlichen Miteinander. Doch es gab auch Krisen: familiäre Spannungen im Betrieb und ein Erschöpfungssyndrom mit 50. Woher er Kraft, Ideen und neue Perspektiven gewinnt und was für ihn im Leben wirklich wichtig ist, darüber spricht er in dieser Folge.
 
„Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! … Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“ (Galater 1,8-9)

„Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.“ (2.Johannes 1,10-11)

„Verflucht“ heißt: unter Gottes Gericht. Wer bewusst ein anderes Evangelium bringt, stellt sich gegen Gott selbst.
Es geht nicht um kleine Lehrunterschiede, sondern um das Herz des Evangeliums: Wer ist Jesus? Was hat sein Kreuz und seine Auferstehung bewirkt? Wie wird ein Mensch gerettet?

Gott nimmt das so ernst, weil ein falsches Evangelium Menschen von der Rettung wegführt. Wir sollen solche Lehren klar ablehnen und ihnen keine Bühne geben – aber trotzdem für die Personen beten, dass sie zur Wahrheit umkehren.

Gott sieht das Herz. Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der aus Unwissenheit verwirrt ist, und jemandem, der bewusst ein anderes Evangelium durchsetzt.

Ich bin froh, dass Jesus mit geholfen hat von einer Sekte frei zu kommen und ich jetzt in der Wahrheit leben kann www.fitundheil.ch/sekte

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Da der Threadtitel 'Persönliche Gedanken...' lautet, müssten alle wegen Off-Topic gelöscht werden.
 
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