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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Wer sich unbeirrbar für das Gute einsetzt, der wird leben; wer böse Pläne verfolgt, kommt um. Sprüche 11,19

Wer sich nur auf sich selbst verlässt, den erwartet der ewige Tod. Wer sich aber durch den Geist Gottes führen lässt, der wird durch ihn ewiges Leben empfangen. Galater 6,8

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus mich nicht mehr auf meine Wünsche verlassen muss, sonder mich gerne vom Heiligen Geist führen lasse, was mich zum ewigen Leben bei dir führt.
 
Das Wort des Herrn aber bleibt in Ewigkeit. Dies aber ist das Wort, das euch verkündigt worden ist. 1. Petrus 1,25

Aus www.lebenistmehr.de

Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse der Sonde haben vermeintliche Gewissheiten über die Milchstraße zerstört.«

Unsere Galaxie sieht nach den Daten von »Gaia« offenbar ganz anders aus als bisher angenommen. Forscher waren der Ansicht, dass von ihrem Zentrum zwei Spiralarme nach außen reichen. »Gaias« Signale legen aber nahe, dass es sich um mindestens vier Arme handelt. Jedes Lehrbuch zum Aufbau der Milchstraße müsse nach der »Gaia«-Mission neu geschrieben werden, sagt Prof. Dr. Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. »Und zwar komplett.« Man könne nicht einmal ein paar der alten Kapitel verwenden, so der Potsdamer Forscher.

Der Texter und Theologe Dr. Theo Lehmann durchlebte die Nazi-Zeit, den DDR-Sozialismus und all die Jahre nach der Wiedervereinigung. Er war 23 Jahre alt, als »Sputnik« startete, und fast 91 Jahre, als »Gaia« abgeschaltet wurde. Wie anders klingt der Rückblick seines Lebens. Er schreibt: »Ich erlebe nun schon zum dritten Mal in meinem Leben, wie Schul- und Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Die Bibel ist nicht alle Nase lang umgeschrieben worden. Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig! Die Wahrheit, dass du ein verlorener Sünder bist, dass du von Gott geliebt bist und dass du von Gott eingeladen bist, gilt immer!«

Warum müssen die Kapitel der Bibel niemals umgeschrieben werden? Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig.


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Karfreitag der wichtigste Tag

Karfreitag ist so wichtig, weil sich an diesem Tag das Zentrum des Evangeliums erfüllt: Jesus stirbt stellvertretend für uns.
Bereits im Alten Testament wurde das Leiden und Sterben von Jesus vorausgesagt: „Er aber ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,5)

Am Kreuz trägt Jesus die ganze Schuld der Welt (Johannes 1,29). Die Trennung zwischen Gott und Mensch wird überwunden (Matthäus 27,51). Gottes Liebe wird sichtbar wie nirgends sonst: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8).

Unsere Rettung gründet sich auf das Opfer von Jesus. Ohne Karfreitag gäbe es kein Ostern im Sinne der Erlösung. Ostern (Auferstehung) bestätigt, dass das, was an Karfreitag geschah, gültig ist. Ich bin froh das mein Vertrauen auf Jesus mich zu Gott führt: „Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte.“ (1. Petrus 3,18)

Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus für dich gestorben ist?
 
Viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und verkündeten ihre Taten. Viele aber von denen, die Zauberei getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen. Apostelgeschichte 19,18.19

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-28

Paulus verkündigte das Evangelium drei Jahre lang in Ephesus. Der Herr wirkte an den Herzen der Menschen, so dass viele an Ihn glaubten und Ihn als ihren Erlöser annahmen. Gott vergab ihnen die Sünden und schenkte ihnen ewiges Leben. Sie waren nun für den Himmel errettet.

Im Licht Gottes erkannten sie, wie böse und verkehrt ihr Leben vor der Bekehrung gewesen war. Einige von ihnen hatten sogar okkulte Dinge getrieben. Sie waren sich im Klaren, dass sie nicht so weiterleben konnten.

Darum räumten sie mit allem auf, was sie hätte verleiten können, in ihre alten, sündigen Gewohnheiten zurückzufallen. Sie trugen die Zauberbücher zusammen und verbrannten sie öffentlich. Der Herr Jesus war es wert, dass sie alles vernichteten, was Er nicht gutheissen konnte.

Wenn wir Jesus Christus als unseren Retter und Herrn kennen, sollen auch wir uns konsequent von allem trennen, was nicht seine Zustimmung findet. Denken wir an seine Liebe zu uns bis in den Tod und an den Preis, den Er für unsere Erlösung bezahlt hat! Dann fällt es uns leichter, mit dem alten, sündigen Leben endgültig aufzuräumen.

Wir wollen uns auch bewusst sein, dass uns schlechte Bücher und Filme wieder zur Sünde verleiten können. Wenn wir sie aus dem Haus schaffen, sind sie keine Gefahr mehr für uns. Auch bei den digitalen Medien gilt es, Brücken abzubrechen, um Versuchungen zur Sünde bewusst zu vermeiden.

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