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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Glossolalie hat im Wesentlichen zwei Aspekte. Der erste ist das Sprechen oder Murmeln in sprachähnlichen Geräuschen. Praktisch jeder ist dazu in der Lage; selbst Kinder können - wenn auch unverständlich - echte Sprache nachahmen, bevor sie überhaupt sprechen lernen. Das ist nichts Außergewöhnliches. Der andere Aspekt von Glossolalie ist die Ekstase oder die Demonstration von tranceähnlichem Hochgefühl. Auch das ist nichts Ungewöhnliches, obwohl es schwieriger ist, es absichtlich zu tun, als nur sprachähnliche Geräusche zu äußern.
Es gibt einige Christen, besonders innerhalb der Pfingstbewegung, die glauben, dass es eine übernatürliche Erklärung für Glossolalie ähnlich der im Neuen Testament beschriebenen gibt. Sie glauben, dass der Hauptzweck der Gabe, in Zungen zu sprechen, darin besteht, den Heiligen Geist zu offenbaren, der über sie ausgegossen wird, wie am Pfingsttag (Apg 2), der von Joel prophezeit wurde (Apg 2,17).
 
Die Eröffnung deiner Worte erleuchtet, gibt Einsicht den Einfältigen. Psalm 119,130

Aus www.gute-saat.de

Der wertvollste Brief

Haben Sie heute schon in Ihren Briefkasten geschaut? - Leer? Sind Sie enttäuscht? Viele hoffen vielleicht auf einen großartigen Gewinn im Lotto oder eine andere schöne Nachricht, eine ersehnte Jobzusage oder ein wichtiges Ergebnis. Stattdessen halten sie oft nur Unwichtiges in den Händen wie einen Werbeprospekt oder einen Katalog, oder sogar Unangenehmes wie eine Rechnung oder gar eine Mahnung. Vieles sortieren sie gleich aus und werfen es weg.

Ganz besonders freuen wir uns dagegen über einen Brief von lieben Menschen, vielleicht einen Liebesbrief. Briefe sind leider selten geworden.

Übrigens: Auch Gott hat uns einen „Brief“ geschrieben, der sich an jeden Menschen richtet - egal, ob jung oder alt, gesund oder krank, fröhlich oder traurig, Atheist oder doch an Gott gläubig. Dieser „Brief“ richtet sich an alle und spricht zugleich jeden persönlich an.

Vielleicht haben Sie diesen besonderen, ausführlichen und liebevollen „Brief“ schon lange zu Hause liegen. Wenn ja, dann fangen Sie doch heute einmal an, darin zu lesen. Sie werden staunen, wie aktuell, ansprechend und lebendig die Worte dieses „Briefes“ sind. Es ist die Bibel, das Wort Gottes.

Sollten Sie noch keine Bibel besitzen, senden wir Ihnen gern eine zu - natürlich kostenlos. Sie können die Bibel auch online lesen, z. B. unter www.csv-bibel.de .

„Forscht nach im Buch des HERRN und lest!“ (Jesaja 34,16).

Wir wünschen Ihnen viel Segen beim Lesen der Botschaft Gottes, in dem wertvollsten „Brief“ der Welt!

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»Denn der Herr, der Gott des Himmels, hat mir aufgetragen, meine Heimat und mein Elternhaus zu verlassen, und er hat mir versprochen, meinen Nachkommen dieses Land hier zu geben. Er wird seinen Engel vor dir herschicken und dafür sorgen, dass du eine Frau für meinen Sohn findest. 1. Mose 24,7

und betete: »Vater, wenn es dein Wille ist, dann lass diesen bitteren Kelch des Leidens an mir vorübergehen. Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.« Da erschien ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft. Lukas 22,42-43

In allem was ich dich bitte lieber Herr Jesus Christus, als meinen Fürsprecher beim Vater im Himmel, soll in allem nicht mein Wille, sonder immer dein Wille geschehen.
 
Die mehr als 450.000 Mamprusi im Norden Ghanas praktizieren eine Mischung aus dem Islam und ihrer traditionellen afrikanischen Religion.

Salisu hatte gelernt, dass Islam Frieden und Unterwerfung unter Allah bedeutet, aber er sah diesen Frieden nie. Angst vor Flüchen, Feinden, Vergeltung und Tod plagte die meisten Menschen, die er kannte. Die Antworten, die er auf seine Fragen bekam, stellten ihn nicht zufrieden. Salisu fand eine Bibel und begann zu lesen. Als er Johannes 14 erreichte, hatte er seine Antworten gefunden. Der Tod Jesu und seine Auferstehung gaben seinen Nachfolgern eine lebendige Hoffnung. Die Suren im Koran sprachen dagegen vom Tod des Propheten und der Ungewissheit über sein ewiges Schicksal.

Salisus Familie und Freunde waren schockiert über seine Entscheidung, den Islam zu verlassen. Sie versuchten alles, um ihn umzustimmen, aber sie konnten seine Fragen nicht beantworten. Salisu spricht regelmäßig mit Muslimen über Jesus und hat bereits Früchte seiner Arbeit gesehen. Er merkt, dass die Bibel Antworten auf alle Fragen der Muslime hat - wobei die wichtigste Frage die nach der Gewissheit des ewigen Lebens ist. Er sagt: »Christus hat mich völlig verändert. Ich erzähle meine Geschichte gerne allen Menschen, egal, was sie glauben. Mein Herz ist voller Frieden, der mein Verständnis übersteigt.



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Unser Bürgertum ist in den Himmeln. Philipper 3,20

Aus www.gute-saat.de

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs verbietet der italienische Staatschef Mussolini seinen Bürgern die Ausreise nach Amerika. Zwei gebürtige Italiener, die seit langem in den USA leben, befinden sich zu dieser Zeit in Italien. Der eine ist ein bekannter Bankier, der andere ein Landwirt. Beide beantragen die Erlaubnis, nach Amerika zurückkehren zu dürfen - doch nur einer bekommt sie: der Landwirt. Er besitzt die US-amerikanische Staatsbürgerschaft und ist daher von dieser Regelung ausgenommen. Der Bankier dagegen hat seine italienische Staatsbürgerschaft behalten. Seine Proteste bleiben erfolglos.

Irgendwann muss jeder von uns die Erde verlassen. Viele Menschen hoffen, dann „in den Himmel“ zu kommen (und wem es egal ist, der kommt garantiert nicht dorthin). Doch dazu benötigt man die richtige „Staatsbürgerschaft“, denn sonst wird man „Strafe erleiden, ewiges Verderben“ (2. Thessalonicher 1,9).

Um in den Himmel zu kommen, genügt es nicht, ein tadelloses Leben zu führen oder sich christlich-sozial zu engagieren. Auch der regelmäßige Besuch einer christlichen Gemeinde reicht nicht aus, ebenso wenig wie eine gewisse Bibelkenntnis. Wer sich nur auf diese Vorzüge stützt, gleicht diesem italienischen Bankier, der zwar in Amerika lebte, sich aber nie um die amerikanische Staatsbürgerschaft bemüht hatte. So jemand ist und bleibt ein „Erdenbürger“.

Und wie werde ich ein „Himmelsbürger“? Jesus Christus sagt: „Ihr müsst von neuem geboren werden“ (Johannes 3,7). Dieses neue Leben schenkt Gott jedem, der einsieht, dass er ein Sünder und deshalb verloren ist. Wer dann Gott aufrichtig um Gnade bittet und an Jesus Christus als seinen Retter glaubt, hat die richtige „Staatsbürgerschaft“. Sein „Bürgertum ist in den Himmeln“.


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Greif ein, Herr ! Lass nicht zu, dass Menschen über dich triumphieren! Ruf die Völker vor deinen Thron und sprich ihnen das Urteil! Psalm 9,20

denn er hatte seinen Jüngern noch viel zu erklären. »Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein«, sagte Jesus. »Sie werden ihn töten. Aber wenn sie ihn umgebracht haben, wird er nach drei Tagen auferstehen.« Markus 9,31

Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du bereit warst, als Schöpfer vom ganzen Universums, ein Mensch zu werden, um für die Sünden zu stehen die dich annehmen als ihren Erlöser und Herrn.
 
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„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ (Matthäus 5,7)​


Aus www.freudeamheute.com

Barmherzigkeit ist mehr als Vergebung, weniger als Liebe, anders als Gnade und eins mit Gerechtigkeit. Vergebung wird wirksam, wenn Unrecht begangen wurde, aber Barmherzigkeit wirkt jederzeit. Sie führt zur Vergebung, doch ist sie viel mehr. Barmherzigkeit wendet sich den Bedürftigen zu und denen, die Schutz brauchen. Wie Vergebung aus Barmherzigkeit hervorgeht, entspringt Barmherzigkeit der Liebe. Liebe ist die Quelle der Barmherzigkeit, aber sie ist größer und existiert unabhängig von Bedürftigkeit oder Schuld.

Barmherzigkeit bietet Aufschub der Strafe, Gnade bietet Vergebung. Barmherzigkeit lindert Schmerzen, Gnade heilt. Barmherzigkeit übersieht Fehler, Gnade vergisst sie. Gott ist barmherzig und gerecht. Barmherzigkeit, die Sünde ignoriert, ist falsch. Gerechtigkeit verlangt, dass wir uns der Sünde stellen. Barmherzigkeit gibt uns das Vorrecht, uns zu stellen, damit wir Vergebung erlangen können. Jesus sagt: „Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“

Je mehr Barmherzigkeit wir üben, desto mehr Barmherzigkeit empfangen wir. Wir sollen Kanäle für Gottes Barmherzigkeit sein, mit der Fähigkeit, sie an andere weiterzugeben. Wer Barmherzigkeit übt, wird von emotionalen Fesseln befreit, von geistlicher Gebundenheit erlöst und von Bitterkeit geheilt, die geistliches Wachstum behindert. Barmherzigkeit, die von Gott zu uns fließt, beseitigt Blockaden, die uns daran hindern, ganz zu werden. Wir werden niemals aufgefordert, anderen mehr Barmherzigkeit zu erweisen, als Gott uns erwiesen hat.

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