LichtderWelt
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Jesus kam und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Johannes 20,19.20
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-18
Die Wundmale an den Händen, an den Füssen und in der Seite des Herrn Jesus waren nach seiner Auferstehung noch sichtbar. Die Jünger konnten sie betrachten, als Er am ersten Tag der Woche in ihrer Mitte stand und sie ihnen zeigte. Auch wir werden diese Wundmale sehen, wenn wir bei Ihm im Himmel sind. Sie werden immer an Ihm erkennbar bleiben.
Die Wundmale an seinen Händen und Füssen erinnern uns daran, wie viel der Herr Jesus am Kreuz gelitten hat. Die Menschen haben Ihm unsägliche Leiden zugefügt. In Sacharja 13,6 sagt Er prophetisch: «Es sind die Wunden, womit ich geschlagen worden bin im Haus derer, die mich lieben.» Als es für drei Stunden dunkel wurde, litt Er auch im Gericht des heiligen Gottes.
Die Wunde in seiner Seite wurde Ihm erst zugefügt, als Er schon gestorben war. Der Soldat durchbohrte Ihn mit einem Speer. Das war die letzte rohe Tat, die dem Heiland zugefügt wurde. Aus der durchstochenen Seite kamen Blut und Wasser heraus. Sie sind ein Zeugnis von dem, was durch den Tod des Herrn Jesus für uns Menschen möglich geworden ist. Das Blut bezeugt, dass unsere Sünden vor Gott gesühnt sind. Das Wasser spricht von der Reinigung bei unserer Bekehrung. Gott hat aus uns neue Menschen gemacht, die das ewige Leben haben und mit Ihm völlig im Reinen sind. An diese Resultate seines Opfertodes erinnert uns das Wundmal in der Seite des Erlösers.

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-18
Die Wundmale an den Händen, an den Füssen und in der Seite des Herrn Jesus waren nach seiner Auferstehung noch sichtbar. Die Jünger konnten sie betrachten, als Er am ersten Tag der Woche in ihrer Mitte stand und sie ihnen zeigte. Auch wir werden diese Wundmale sehen, wenn wir bei Ihm im Himmel sind. Sie werden immer an Ihm erkennbar bleiben.
Die Wundmale an seinen Händen und Füssen erinnern uns daran, wie viel der Herr Jesus am Kreuz gelitten hat. Die Menschen haben Ihm unsägliche Leiden zugefügt. In Sacharja 13,6 sagt Er prophetisch: «Es sind die Wunden, womit ich geschlagen worden bin im Haus derer, die mich lieben.» Als es für drei Stunden dunkel wurde, litt Er auch im Gericht des heiligen Gottes.
Die Wunde in seiner Seite wurde Ihm erst zugefügt, als Er schon gestorben war. Der Soldat durchbohrte Ihn mit einem Speer. Das war die letzte rohe Tat, die dem Heiland zugefügt wurde. Aus der durchstochenen Seite kamen Blut und Wasser heraus. Sie sind ein Zeugnis von dem, was durch den Tod des Herrn Jesus für uns Menschen möglich geworden ist. Das Blut bezeugt, dass unsere Sünden vor Gott gesühnt sind. Das Wasser spricht von der Reinigung bei unserer Bekehrung. Gott hat aus uns neue Menschen gemacht, die das ewige Leben haben und mit Ihm völlig im Reinen sind. An diese Resultate seines Opfertodes erinnert uns das Wundmal in der Seite des Erlösers.
