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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Der Gott des Friedens aber sei mit euch allen! Römer 15,33

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-07

Es ist grossartig, Frieden mit Gott zu haben. Durch den Glauben an den Herrn Jesus sind wir gerechtfertigt worden. Nun wissen wir, dass unsere Beziehung zu Gott in Ordnung ist. Diesen Frieden mit Gott kann uns niemand nehmen.

Es ist ebenfalls etwas Grosses, als Gläubige den Frieden Gottes zu erfahren, der uns über die Umstände erhebt und ruhig sein lässt. Diesen Frieden bekommen wir, wenn wir Gott im Gebet unsere Anliegen bringen und Ihm vertrauen.

Den Gott des Friedens zu kennen, umfasst noch einen grösseren Segen. Der Friede Gottes hat mit der Erfüllung unserer Bedürfnisse zu tun. Wenn wir hingegen an den Gott des Friedens denken, werden wir zur Quelle selbst geführt, die jeden Bedarf reichlich decken kann.

Ohne Gott gibt es keinen Frieden. Nur Er kann ihn geben. Im Alten Testament finden wir den Ausdruck Gott des Friedens noch nicht. Erst seitdem das Werk des Herrn Jesus am Kreuz vollbracht worden ist, offenbart sich Gott mit diesem Namen.

Der Gott des Friedens tritt sozusagen in unser Leben und nimmt dort einen festen Platz ein. Er will mit uns sein, so dass wir Gemeinschaft mit Ihm haben und jederzeit mit seiner Hilfe rechnen.

Solange wir auf der Erde sind, gibt es vieles, was unser Herz beunruhigt und erschüttert. Zugleich wissen wir, dass der Gott des Friedens mit uns ist. Er bleibt der Fels der Ewigkeiten, dem wir völlig vertrauen können (Jesaja 26,4).


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Doch ich, Gott, der Herr, schwöre, so wahr ich lebe: Mir macht es keine Freude, wenn ein Gottloser sterben muss. Nein, ich freue mich, wenn er von seinen falschen Wegen umkehrt und am Leben bleibt. Kehrt um, verlasst die alten Wege! Warum wollt ihr sterben, ihr Israeliten? Hesekiel 33,11

Wer aber die Wahrheit Gottes liebt und das tut, was er will, der tritt ins Licht! Dann zeigt sich: Gott selbst bestimmt das Handeln dieses Menschen.« Johannes 3,21

Ich habe mich für ein Leben mit dir Herr Jesus Christus entschieden, weil du mich geschaffen hast, mich liebst und mich erlöst hast vom ewigen Verderben, dass ich ohne deine Gnade verdient hätte.
 
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12 LU)

Aus www.freudeamheute.com

Der Motivationstrainer Denis Waitley beschreibt ein Erlebnis, das sein Leben für immer geprägt hat. Er rannte durch das Flughafenterminal, um seinen Flug zu einer Vortragsveranstaltung zu erreichen. Das Gate erreichte er in dem Moment, in dem es geschlossen wurde. Denis erklärte seine Lage, doch das Gate blieb zu. Aus seiner Verärgerung wurde Wut. Aufgebracht verließ er den Wartebereich und ging zum Ticketschalter zurück, um den Flug umzubuchen. Seine Wut wuchs weiter, als er über zwanzig Minuten in einer sich kaum bewegenden Schlange warten musste.

Kurz bevor er an der Reihe war, kam eine Durchsage über die Lautsprecher, die sein Leben veränderte: Der Flug, den er verpasst hatte, Flug 191 von Chicago nach Los Angeles, war beim Start abgestürzt. Niemand hatte überlebt. Denis wurde klar, dass er nur durch das Verpassen des Fluges mit dem Leben davongekommen war. Er reichte nie eine Beschwerde ein. Sein entwertetes Ticket für Flug 191 gab er nie zurück.

Stattdessen nahm er es mit nach Hause und heftete es an seine Pinnwand. Seit jenem Tag wirft er einen Blick auf das Ticket an der Pinnwand, wenn er sich ärgert oder unzufrieden ist. Es ist eine unauslöschliche Erinnerung daran, dass das Leben ein Geschenk ist, das man niemals als selbstverständlich betrachten sollte.

Der Psalmist schrieb: „Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hochkommt, so sind’s achtzig Jahre… so fliegt es schnell dahin, als flögen wir davon… Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Ps 90,10.12 LU).

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» Herr, mein Gott, dem ich diene! Du hast gerade erst begonnen, mir deine Größe und Macht zu zeigen! Wo ist ein Gott im Himmel oder auf der Erde, der solche Werke vollbringen kann und der mit so starker Hand eingreift wie du? 5. Mose 3,24

Vater, ich möchte, dass alle, die du mir gegeben hast, mit mir dort sind, wo ich sein werde. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast. Denn du hast mich geliebt, lange bevor die Welt geschaffen wurde. Johannes 17,24

Es berührt mit mit grosser Freude lieber Herr Jesus Christus, dass es dein Wünsch ist, dass du mich bei dir in deiner Herrlichkeit haben willst.
 
„Jetzt erkenne ich nur bruchstückhaft, dann aber werde ich vollständig erkennen, so wie auch ich von Gott vollständig erkannt worden bin.“ (1. Korinther 13,12 ZB)

Aus www.freudeamheute.com

Wenn Corrie ten Boom um die Welt reiste, um von ihren Erlebnissen zu berichten, sprach sie oft mit gesenktem Kopf, als würde sie Notizen lesen. Doch in Wirklichkeit arbeitete sie an einem Stickbild. Nachdem sie ihre Geschichte über die unter dem Nazi-Regime erlittenen Grausamkeiten erzählt hatte, zeigte sie das Stickbild vor. Zuerst zeigte sie die Rückseite, ein wirres Durcheinander von bunten Fäden ohne erkennbares Muster. Und sie erklärte: „So sehen wir unser Leben. Manchmal ergibt nichts einen Sinn.“ Dann drehte sie das Bild um und zeigte die Vorderseite. „So sieht Gott unser Leben, und eines Tages werden wir das Vorrecht haben, es aus seiner Perspektive zu betrachten,“ sprach sie und beendete ihren Vortrag mit einem Gedicht von Grant Colfax Tullar:

„Mein Leben ist ein Webmuster zwischen meinem Herrn und mir; ich kann die Farben nicht wählen, er webt unaufhörlich. Oft webt er Kummer hinein, und ich, in törichtem Stolz, vergesse, dass er die Oberseite sieht und ich nur die Unterseite. Erst wenn der Webstuhl schweigt und das Schiffchen nicht mehr fliegt, wird Gott das Gewebe ausrollen und erklären, warum. Die dunklen Fäden sind ebenso notwendig in der Hand des Meisters wie die goldenen und silbernen Fäden im Muster, das er geplant hat.“

Paulus schreibt: „Jetzt sehen wir nur ein unklares Bild, gleichsam in einem Spiegel; dann aber sehen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich nur bruchstückhaft, dann aber werde ich vollständig erkennen, so wie auch ich von Gott vollständig erkannt worden bin“ (1.Kor 13,12 ZB).


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Die Mädchen tanzen im Reigen, die jungen Männer und die Alten feiern miteinander. Denn ich verwandle ihre Trauer in Freude, ich tröste sie und mache sie wieder froh nach all ihrem Leid. Jeremia 31,13

Darum sind wir zuversichtlich und haben keine Angst um euch. Denn ihr werdet zwar leiden müssen wie wir, aber genauso werdet ihr auch Gottes Trost und Ermutigung erfahren wie wir. 2. Korinther 1,7

Auch wenn ich dir Herr Jesus Christus immer treu bleibe, kann es Leidenszeiten geben, aber darin erfahre ich auch deinen Trost und Ermutigung.
 
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Viel Glück und viel Segen zum neuen Jahr. Dieser Wunsch gleicht einer schönen Melodie. Ein neues Jahr verspricht ja auch eine Menge guter und schöner Erfahrungen: Situationen voller Freude und Glück, Augenblicke, in denen uns das Leben mit Licht und Wärme entgegenkommt.
Aber auch die Misstöne werden sich einstellen: schmerzliche Erfahrungen, Sorgen und Belastung, Augenblicke, in denen sich der Himmel verdunkelt und wir den nächsten Schritt nicht sehen können.
Doch wie sich das neue Jahr auch gestaltet, ein Lied soll an jedem Tag des neuen Jahres erklingen. Es ist das Lied von der Liebe Gottes.
Durch Jesus wird diese Liebe erfahrbar. Er ist uns nahe an jedem Tag und in jeder Situation, die im neuen Lebensabschnitt auf uns wartet.
Wir dürfen unseren Alltag mit ihm teilen und jeder, der ihm vertraut, wird seinen Segen erfahren. Gott, der Herr, hat gesagt: «Ich will dich nicht verlassen.» Hebräer 13,5

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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