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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an. Apostelgeschichte 20,32

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-12-31

Als sich der Apostel Paulus mit einer ergreifenden Rede von den Ältesten in Ephesus verabschiedete, befahl er sie Gott und dem Wort seiner Gnade an.

Heute stehen wir am Ende eines Jahres. Vielleicht blicken wir besorgt in die Zukunft, weil wir nicht wissen, was im neuen Jahr auf uns zukommt. Da finden wir bei Gott und in seinem geschriebenen Wort jede Hilfe, die wir für unser weiteres Glaubensleben nötig haben.

Gott ist im neuen Jahr derselbe wie im alten. Seine Liebe zu seinen Kindern verändert sich nicht. Seine Gnade, die uns täglich im Glauben aufrecht hält, wird uns in unvermindertem Mass zur Verfügung stehen. Gott bleibt sich selbst und seinen Zusagen treu. Er ist ein unerschütterlicher Fels, bei dem wir Halt und Ruhe finden. Er meint es immer gut mit uns, denn seine Güte währt ewig. Nie beschämt Er uns, wenn wir unser Vertrauen auf Ihn setzen.

Die Bibel behält im neuen Jahr ihre volle Gültigkeit. Sie zeigt verlorenen Sündern den einzigen Weg zur Rettung und gibt uns, die wir an den Herrn Jesus glauben, Anweisung zu einem Verhalten, das Gott ehrt. Das Wort Gottes bleibt die Lampe, die unseren Weg in einer dunklen Welt Schritt für Schritt erhellt. In der Bibel finden wir die geistliche Nahrung, die das neue Leben in uns nötig hat. Die biblischen Verheissungen stärken unseren Glauben. Wenn wir uns auf das Wort Gottes stützen, werden wir nie enttäuscht.

Gottes Geist betet.webp
 
Er gibt deinem Land Frieden und Wohlstand und versorgt dich reichlich mit dem besten Getreide. Psalm 147,14

Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen. Matthäus 5,9

Erst als ich dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser vom ewigen Verderben und als meinen Herrn, dem ich allein nachfolgen will, in mein Leben aufnahm, bekam ich Frieden mit Gott, mit mir und mit allen Menschen.
 

+ vertritt Menschen ohne religiöses Bekenntnis, die sich demokratischen und
humanistischen Grundsätzen verpflichtet fühlen, organisatorisch und in ihren Rechten;
+ wirkt an der Verbreitung eines wissenschaftlich-aufklärerischen Weltbildes mit,
ebenso an der Förderung einer nicht-religiösen, rational begründeten WeItsicht, die sich auf ein Denken frei von Dogmen und Tabus stützt;
+ tritt für eine Trennung des Staates von religiösen Institutionen im Sinne der
religiösen Neutralität und der demokratischen Grundverfassung des Staates (Laizität) ein;
+ beabsichtigt religionsfreie Einrichtungen und soziale Dienstleistungen aufzubauen und zu betreiben.

 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du mit dunklen Gedanken kämpfst, kann es sich so anfühlen, als würde dich niemand verstehen. Du denkst vielleicht, dass es keinen Ausweg gibt, aber du bist nicht allein. Über deine Gefühle zu reden, ist ein wichtiger Schritt, um Licht in der Dunkelheit zu finden.

Die Webseite https://ich-will-nicht-mehr-leben.net/home gibt dir die Möglichkeit mit jemanden über dein Ergehen zu reden. www.Gottsegnedich.ch


gottes liebe Kopie.webp
 
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Der Humanistische Verband Österreich (HVÖ) ist eine österreichische säkular-laizistische Freidenkerorganisation mit Sitz in Wien. Aus dem 1887 gegründeten Verein der Konfessionslosen[2] entstand 1948 der heutige Verein.[1] Nach zahlreichen Umbenennungen und Umstrukturierungen nannte sich der Verein seit 1978 Freidenkerbund Österreich und seit Juni 2018 Humanistischer Verband Österreich.
 
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