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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Doch Gott antwortet: »Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst wenn sie es vergessen würde – ich vergesse dich niemals! Jesaja 49,15

Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1. Johannes 4,8

Nachdem ich dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen habe, bekam ich durch den Heiligen Geist deine Liebe die mich befähig alle Menschen zu lieben, was ich auch tun will.
Im Weidekorb,..Moses
Und ja,..ein Mutter kann Babyklappe,..
 
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Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 1. Johannes 4,8

Das Wort "lieben" (bzw. dessen bloße Substantivierung "Liebe") ergibt nur dann einen inhaltlichen Sinn, wenn gleichzeitig mindestens angegeben wird, wer genau wen oder was genau "liebt" - ansonsten sind das bloß nichssagende, inhaltsleere Worthülsen, die lediglich nebulöse, wohlige Emotionen auslösen, weshalb eben etwa auch die in der christlichen Propaganda überaus beliebteste Losung "Gott ist Liebe" zu den nichtssagendsten, unsinnigsten Plattitüden derselben zu zählen ist.

Wenn man aber das Wort "lieben" einmal präzisiert, dann wird schnell klar, um welch überaus profane Breitband-Begrifflichkeit es sich dabei handelt (ich erlaube mir mal, meine Aufzählung aus einem anderen Thread hier noch mal zu wiederholen):

- Person A liebt Person B
- Person A liebt sich selbst
- Person A liebt seine Eltern
- Person A liebt seine Kinder
- Person A liebt seine Arbeit
- Person A liebt seine Freunde
- Person A liebt sein Haustier
- Person A liebt es, modische Kleidung zu tragen
- Person A liebt "Gott"
- Person A liebt es, Sex zu haben
- Person A liebt es, Sex mit möglichst vielen Partnern zu haben
- Person A liebt sein Hobby
- Person A liebt es, ins Theater zu gehen
- Person A liebt guten Wein und gutes Essen
- Person A liebt Saufrunden mit Kneipenkumpels
- Person A liebt Fußball
- Person A liebt es, Untergebene runter zu machen
- Person A liebt es, in den Krieg zu ziehen
- Person A liebt es, andere zu töten
- Person A liebt es, anderen Menschen zu helfen
- Person A liebt es, andere Menschen als minderwertig anzusehen
- Person A liebt es, mit kleinen Kindern Sex zu haben
- Person A liebt es, alleine zu sein
- Person A liebt es, Bücher zu lesen
- Person A liebt es, viel Geld und Macht zu besitzen
- Person A liebt es, Macht über andere auszuüben
- Person A liebt Horrorfilme
- Person A liebt es, "Ungläubige" zu verfolgen und zu töten
- Person A liebt es, sich selbst reden zu hören
- Person A liebt es, sich mit Philosophie zu beschäftigen
- ....
- ....
- ....
Aus Anlass der hiesigen Diskussion möchte ich diese kleine Aufzählung noch wie folgt ergänzen: Insbesondere evangelikale Christen lieben die Vorstellung, dass Sie selbst als Teil einer kleinen "erwählten" Minderheit "nach dem Tode" eine Ewigkeit in unaussprechlichen Wonnen zubringen werden, während die übergroße Mehrheit aller Menschen aller Zeiten eine Ewigkeit lang in unaussprechlichen Qualen zubringen muss, welche von der personifizierten Liebe höchstselbst ("Gott ist Liebe") genau dafür bereitet wurden.

Sorry, aber das unaufhörliche "Liebes"-Geschwätz ist mit Abstand die ätzendste und abartigste Zumutung der ganzen bibel-christlichen Predigt!
 
KATHOLIKEN FRAGEN

Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde?
Epheser 1,22 Jesus, der über alles herrscht ist auch das Haupt seiner Gemeinde. Matthäus 23, 8 Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.

Der Papst ist doch der Heilige Vater?
Matthäus 23, 9 Niemand auf Erden sollt Ihr Vater nennen, denn nur Gott im Himmel hat Anspruch auf diesen Namen.

Aber der Papst ist doch der Stellvertreter Christi?
Johannes 14, 26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.

Ist der Papst nicht unfehlbar?
Johannes 17, 17 Lass sie dir immer ähnlicher werden und der Wahrheit gehorchen. Dein Wort ist die Wahrheit.

Das Leben des Papstes ist doch vorbildlich!
Apostelgeschichte 3, 6 Petrus sagte: Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben.

Baute nicht Jesus die Kirche auf Petrus, den Felsen?
1Petrus 2, 5-6 Auch ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Wer auf ihn (Jesus) baut, steht fest und sicher.

Bekam nicht Petrus von Jesus die Schlüssel des Himmels?
Matthäus 18, 18 Wen ihr (alle Jünger) auf der Erde von seiner Schuld freisprecht, der soll auch im Himmel frei sein.

Sind nicht die Priester unsere Lehrer?
1Petrus 2, 9 Ihr (alle die Glauben) aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.

Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben?
1Timotheus 3,1-5 Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und grosse Aufgabe zu übernehmen… Er soll nur eine Frau haben… Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten?

Mehr unter www.katholizismus.ch
 
KATHOLIKEN FRAGEN

HALLO? HAAAAALOOOO?

Schlimm genug, dass du statt zu diskutieren, wie das hier eigentlich vorgesehen ist, immerfort bloß das Forum mit deinem geistlosen Copy-Paste-Unfug zumüllst. Aber offensichtlich hast du bei diesen deinen fieberhaften Zwangshandlungen noch nicht mal mitbekommen, dass du dich hier nicht in einem Kirchen-Kampf-Forum befindest, wo sich die geifernden Glaubens-Aktivisten der verschiedenen Sekten-Ideologien die Köpfe darüber einschlagen, wer die alleinige "göttliche Wahrheit" gepachtet hat.

Lass bitte die Leute hier mit diesem grotesken Bashing der "Falschgläubigen" in Ruhe - und geh' damit einfach mal in 'ne Katholiken-Bibelstunde...
 
Nachdem ich dich Herr Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen habe, bekam ich durch den Heiligen Geist deine Liebe die mich befähig alle Menschen zu lieben, was ich auch tun will.
Ach komm, du machst nur schlaue Geschäfte mit den Menschen. Du liebst nur diejenigen, die deine Nahrungsergänzungsmittelchen kaufen.
 
Jesus sprach: Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,29.30

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

Wenn von Jesus Christus als „Herr“ die Rede ist, fühlen sich viele Menschen unbehaglich, denn sie befürchten, dass damit ihre persönliche Freiheit eingeschränkt wird. Könnte es sein, dass sie keine klare Vorstellung davon haben, was es bedeutet, dass Christus der Herr ist, und was wahre Freiheit ist?

Christus hat auf der Erde ein vollkommenes und überaus eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie ein Mensch Gott freudig dienen kann. Und seine Worte im Tagesvers zeigen, dass Er keine Willkürherrschaft ausübt und keinen knechtischen Sklavendienst von uns erwartet.

Genauso freudig kann jeder Christ, der eine „Neugeburt“ erlebt und damit neues Leben bekommen hat, dem Herrn dienen. Er verfolgt ganz neue Ziele und ist motiviert, diese zu erreichen (Johannes 3,3–8; 1. Johannes 3,9; 4,7; 5,1). Sein erklärtes Ziel ist es, seinem Herrn zu gefallen, und er findet darin sogar „Ruhe für seine Seele“.

Der Glaubende kann auf eine Zeit zurückblicken vor seiner Bekehrung. Damals hielt er sich zwar für frei, doch in Wirklichkeit stand er unter der Herrschaft der Sünde. Jetzt erkennt er, wie gebunden er damals tatsächlich war, als er einfach das tat, was ihm gerade Spaß machte. Er war ein Knecht seiner Begierden, und das wahre Glück war eine Illusion (1. Petrus 4,1–6).

„Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. … Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,34.36). Heißt also: Christen dienen ihrem Herrn in Dankbarkeit und Freiheit und mit tiefer Herzensfreude.
 
Du hast eine Zukunft! Du darfst neue Hoffnung schöpfen! Denn deine Kinder kommen in ihre Heimat zurück. Darauf kannst du dich verlassen. Jeremia 31,17

So will Gott in seiner Liebe, die er uns in Jesus Christus erwiesen hat, für alle Zeiten die überwältigende Größe seiner Gnade zeigen. Epheser 2,7

Danke Herr Jesus Christus, dass ich deine Gnade erkennen und annehmen konnte, als ich dir alle meine Sünden bekannte und glauben konnte, dass du mir alle Schuld vergabst und nie mehr an mein Unrecht denken willst.
 
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