LichtderWelt
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Ich schrieb folgenden Leserbrief an alle Zeitungen der Schweiz und bete, dass er veröffentlicht wird und viel Menschen beim Lesen erkennen, dass nur in unserm Gott uns Schöpfer Jesus Christus wahren Trost und Frieden im Leid zu finden ist.
Trost an Allerheiligen
Jeweils am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
www.fitundheil.ch/leserbriefe
Trost an Allerheiligen
Jeweils am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.
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