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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Und am folgenden Tag, als sie von Bethanien weggegangen waren, hungerte Jesus. Und als er von weitem einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er vielleicht etwas an ihm fände; und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. Und er hob an und sprach zu ihm: Nie mehr esse jemand Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten es. Markus 11,12–14
Und was soll das?
Es ist ziemlich schwierig, sich eine noch blödere Geschichte auszudenken.

Könnte auch jemand im Winter zum Birnbaum gehen und tönen 'Nie mehr esse jemand Birnen von diesem Baum!'.
Wem gefällt so etwas?
 
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Erweist seinem Sohn die Ehre, die ihm zusteht! Sonst trifft euch sein Zorn, und ihr seid verloren; denn sein Zorn ist schnell entflammt. Aber glücklich sind alle, die bei ihm Zuflucht suchen. Psalm 2,12

Jetzt können wir zu jeder Zeit furchtlos und voller Zuversicht zu Gott kommen, weil wir an ihn glauben. Epheser 3,12

Weil du Herr Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden bist, durch den Glauben an deine vollkommene Erlösung, und das Annehmen dir allein nachzufolgen, kann ich voller Zuversicht zum Vater im Himmel beten.
 
Erweist seinem Sohn die Ehre, die ihm zusteht! Sonst trifft euch sein Zorn, und ihr seid verloren; denn sein Zorn ist schnell entflammt. Aber glücklich sind alle, die bei ihm Zuflucht suchen. Psalm 2,12
Aha, ein Zornbinkerl also und nichts mit ewiger Liebe, Milde und Nachsicht. An anderer Stelle wird gerne das Gegenteil behauptet. Je nachdem, ob die Sektenbrüder ihre Opfer gerade anlocken und verführen oder einschüchtern und gefügig machen wollen.
Jetzt können wir zu jeder Zeit furchtlos und voller Zuversicht zu Gott kommen, weil wir an ihn glauben. Epheser 3,12
Wozu dann die Einschüchterung und Drohung?
Weil du Herr Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden bist, durch den Glauben an deine vollkommene Erlösung, und das Annehmen dir allein nachzufolgen, kann ich voller Zuversicht zum Vater im Himmel beten.
Das musst du immer wieder aufsagen, das verlangen die Sektenbrüder.
 
Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. Römer 5,12

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-01

Auf dem Ofenpass im Kanton Graubünden befindet sich nach heutigem Kenntnisstand der grösste Pilz Europas. Dieser dunkle Hallimasch bedeckt eine Fläche von rund 35 Hektar, das entspricht etwa 50 Fussballfeldern. Forscher gehen davon aus, dass er ungefähr 1000 Jahre alt ist. Dieser Pilz ernährt sich von totem Holz. Dazu kann er selbst gesunde Bäume zu Fall bringen, indem er mit seinen Pilzfäden in ihre Wurzeln eindringt und ihnen jeglichen Nährstoff entzieht.

Die Bibel berichtet uns von einem «Pilz», der noch eine viel grössere Ausdehnung erreicht hat. Es ist die Sünde, die die ganze Menschheit befallen hat. Die Folgen davon sind tragisch: Alle Menschen müssen sterben, weil sie gesündigt haben. Doch damit nicht genug. Nach dem Tod folgt das göttliche Gericht.

Gibt es eine Möglichkeit, von der Sünde befreit zu werden und dem Gericht zu entgehen? Ja, aber nicht mit eigener Anstrengung! Gott hat die Lösung geschaffen:

«Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde» (1. Johannes 1,7). Jesus Christus hat am Kreuz sein Leben gegeben, damit jeder, der an Ihn glaubt, von seiner ganzen Schuld freigesprochen wird.
«Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind» (Römer 8,1). Wer an den Herrn Jesus glaubt, kommt nicht ins Gericht. Seine Stellung vor Gott ist vollkommen, denn er steht in Christus vor Ihm.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-01

glaubt an gott.webp
 
Haltet dem Herrn, eurem Gott, die Treue, wie ihr es bis heute getan habt. Josua 23,8

Versäumt nicht die Zusammenkünfte eurer Gemeinde, wie es sich einige angewöhnt haben. Ermahnt euch gegenseitig dabeizubleiben. Ihr seht ja, dass der Tag nahe ist, an dem der Herr kommt. Hebräer 10,25

Danke Herr Jesus Christus, dass ich Glaubensgeschwister haben kann, die mich ermutigen dir treu zu bleiben bis an mein Lebensende, oder bis du wiederkommst.
 
Ich hoffe das in der Schweiz die E-ID (Elektronische Indentität) nicht angenommen wird. Darum habe ich an alle Zeitungen der Schweiz folgenden Leserbrief gesendet.

E-ID freiwillig?
Im E-ID- Gesetz fehlt der Grundsatz, dass die E-ID freiwillig bleiben wird. Wenn eine Freiwilligkeit nicht im Gesetz steht, so ist es möglich, dass es eines Tagen nur noch die E-ID gibt. Die persönliche Freiheit selbst zu entscheiden, ob man sich digital oder mit einer Identitätskarte oder Pass ausweisen möchten, ist dann nicht mehr gewährleiste. Auch kann es möglich werden, dass man gewisse Dienstleistungen nur noch mit einer E-ID in Anspruch nehmen kann. Das Recht auf digitalen Verzicht, aus Angst Spuren zu hinterlassen und überwacht zu werden, gibt es dann nicht mehr.
Mit der E-ID soll man sich online gegenüber Behörden einfacher ausweisen können oder bestimmte Websites nur nach einer Altersprüfung besuchen dürfen. Dafür braucht es keine E-ID, Identitätskarte oder ein Pass genügt um sich auszuweisen.

www.fitundheil.ch/leserbriefe
 
Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. Römer 5,12

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-01

Auf dem Ofenpass im Kanton Graubünden befindet sich nach heutigem Kenntnisstand der grösste Pilz Europas. Dieser dunkle Hallimasch bedeckt eine Fläche von rund 35 Hektar, das entspricht etwa 50 Fussballfeldern. Forscher gehen davon aus, dass er ungefähr 1000 Jahre alt ist. Dieser Pilz ernährt sich von totem Holz. Dazu kann er selbst gesunde Bäume zu Fall bringen, indem er mit seinen Pilzfäden in ihre Wurzeln eindringt und ihnen jeglichen Nährstoff entzieht.

Die Bibel berichtet uns von einem «Pilz», der noch eine viel grössere Ausdehnung erreicht hat. Es ist die Sünde, die die ganze Menschheit befallen hat. Die Folgen davon sind tragisch: Alle Menschen müssen sterben, weil sie gesündigt haben. Doch damit nicht genug. Nach dem Tod folgt das göttliche Gericht.

Gibt es eine Möglichkeit, von der Sünde befreit zu werden und dem Gericht zu entgehen? Ja, aber nicht mit eigener Anstrengung! Gott hat die Lösung geschaffen:

«Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde» (1. Johannes 1,7). Jesus Christus hat am Kreuz sein Leben gegeben, damit jeder, der an Ihn glaubt, von seiner ganzen Schuld freigesprochen wird.
«Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind» (Römer 8,1). Wer an den Herrn Jesus glaubt, kommt nicht ins Gericht. Seine Stellung vor Gott ist vollkommen, denn er steht in Christus vor Ihm.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-01

Anhang anzeigen 6664
Sektiererei und erfundene Geschichten als Wahrheit darzustellen ist eine Sünde. Bekehre dich!
 
Ich hoffe das in der Schweiz die E-ID (Elektronische Indentität) nicht angenommen wird. Darum habe ich an alle Zeitungen der Schweiz folgenden Leserbrief gesendet.

E-ID freiwillig?
Im E-ID- Gesetz fehlt der Grundsatz, dass die E-ID freiwillig bleiben wird. Wenn eine Freiwilligkeit nicht im Gesetz steht, so ist es möglich, dass es eines Tagen nur noch die E-ID gibt. Die persönliche Freiheit selbst zu entscheiden, ob man sich digital oder mit einer Identitätskarte oder Pass ausweisen möchten, ist dann nicht mehr gewährleiste. Auch kann es möglich werden, dass man gewisse Dienstleistungen nur noch mit einer E-ID in Anspruch nehmen kann. Das Recht auf digitalen Verzicht, aus Angst Spuren zu hinterlassen und überwacht zu werden, gibt es dann nicht mehr.
Mit der E-ID soll man sich online gegenüber Behörden einfacher ausweisen können oder bestimmte Websites nur nach einer Altersprüfung besuchen dürfen. Dafür braucht es keine E-ID, Identitätskarte oder ein Pass genügt um sich auszuweisen.

www.fitundheil.ch/leserbriefe
Ja, die Sektierer treiben ihr Spiel lieber im Hintergrund. Eine Nachverfolgbarkeit ihrer Umtriebe macht ihnen Angst.
 
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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi hat die Medizin geprägt und Millionen Menschen inspiriert – nun sagt er: „Ich höre auf.“ Mit der Neuauflage seines Buches „Infektionen verstehen - statt fürchten. Von Mythen, Wahn und Wirklichkeit“ beendet er seine berufliche Laufbahn und richtet im Gespräch mit Elsa Mittmannsgruber
eine letzte, zentrale Botschaft an die Öffentlichkeit.
 
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