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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Die letzte Predigt von David, die er aufgeschrieben hatte, konnte er nicht mehr predigen. Dafür tat es sein Bruder. Lass dich von der Botschaft und von dem Lied am Schluss berühren
Gott segne dich beim Zuschauen.
 
Gestern haben wir angefangen den Film *Dutti der Riese* anzuschauen
der uns dankbar gemacht hat das es Gottlieb Duttweiler gab. Viel Freude beim Anschauen.
 
Da sprach Abram zu Lot: Lass doch keinen Streit sein zwischen mir und dir und zwischen meinen Hirten und deinen Hirten; wir sind doch Brüder! 1. Mose 13,8

Aus www.lebenistmehr.de

Zwei Männer teilen sich einen Rest Torte. Es gibt noch zwei Stücke, ein kleineres, ein größeres. Beherzt nimmt der erste das Größere. Der zweite empört: »Wie kannst du einfach das größere Stück nehmen?« Darauf der erste: »Welches Stück hättest du denn genommen?« »Natürlich das kleinere!«, reagiert der zweite prompt. »Na«, sagt der erste, »dann hast du ja genau das, was du wolltest!«

Wenn es um das Verteilen geht, ist offensichtlich jeder auf seinen Vorteil bedacht. Schon bei kleinen Kindern fängt es an, wenn es um Süßigkeiten geht, beim Einkommen und Erben geht es weiter.

Ganz anders verhielt sich ein Mann des Alten Testaments: Abraham und sein Neffe Lot waren beide Hirten. Sie hatten große Herden. Ihre Herden und Hirten konkurrierten miteinander um die besten Weidegründe. Hier war Streit vorprogrammiert. Was tat nun Abraham, der Ältere, der Ranghöhere? Er griff nicht als Erster zu, sondern überließ seinem Neffen, dem Jüngeren, die Wahl. Und dieser nahm prompt das fruchtbarere Land, sozusagen das größere Stück der Torte.

Abrahams Motivation war: Streit vermeiden! Wir sind doch verwandt! Nimm du zuerst, was dir gefällt. Ich bin mit dem Rest ganz zufrieden. Doch kommt man so erfolgreich durchs Leben? Muss man nicht seine Interessen durchsetzen, notfalls auch mit einem Konflikt? Aber Abrahams Weg erweist sich als der bessere. Lots Wahl führt dazu, dass er später seine moralische Autorität einbüßt, in Lebensgefahr gerät und letztlich seine Familie verliert. Doch Abraham gewinnt ein Doppeltes: Seine Selbstlosigkeit und Freigebigkeit machen sein Herz unbeschwert. Und Gott zeigt ihm, dass letztlich Abraham derjenige ist, dessen Nachfahren schließlich das ganze Land gehören soll!

Warum fällt es oft schwer, dem anderen die erste Wahl zu überlassen? Wer Gott sein Leben anvertraut, erlebt seine Großzügigkeit.

Mehr untrer www.lebenistmehr.de

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Wir aber sind dein Volk, wir gehören zu dir wie Schafe zu ihrem Hirten. Allezeit wollen wir dich loben und jeder neuen Generation erzählen, wie groß du bist! Psalm 79,13

Ich aber bin der gute Hirte und kenne meine Schafe, und sie kennen mich; Johannes 10,14

Danke Herr Jesus Christus, dass du mich kennst als ich dich noch nicht erkannt habe, aber jetzt dich kennen kann als meinen Erlöser und Herrn der mir den Himmel geschenkt hat.
 
Da sprach Abram zu Lot: Lass doch keinen Streit sein zwischen mir und dir und zwischen meinen Hirten und deinen Hirten; wir sind doch Brüder! 1. Mose 13,8

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Zwei Männer teilen sich einen Rest Torte. Es gibt noch zwei Stücke, ein kleineres, ein größeres. Beherzt nimmt der erste das Größere. Der zweite empört: »Wie kannst du einfach das größere Stück nehmen?« Darauf der erste: »Welches Stück hättest du denn genommen?« »Natürlich das kleinere!«, reagiert der zweite prompt. »Na«, sagt der erste, »dann hast du ja genau das, was du wolltest!«

Wenn es um das Verteilen geht, ist offensichtlich jeder auf seinen Vorteil bedacht. Schon bei kleinen Kindern fängt es an, wenn es um Süßigkeiten geht, beim Einkommen und Erben geht es weiter.

Ganz anders verhielt sich ein Mann des Alten Testaments: Abraham und sein Neffe Lot waren beide Hirten. Sie hatten große Herden. Ihre Herden und Hirten konkurrierten miteinander um die besten Weidegründe. Hier war Streit vorprogrammiert. Was tat nun Abraham, der Ältere, der Ranghöhere? Er griff nicht als Erster zu, sondern überließ seinem Neffen, dem Jüngeren, die Wahl. Und dieser nahm prompt das fruchtbarere Land, sozusagen das größere Stück der Torte.

Abrahams Motivation war: Streit vermeiden! Wir sind doch verwandt! Nimm du zuerst, was dir gefällt. Ich bin mit dem Rest ganz zufrieden. Doch kommt man so erfolgreich durchs Leben? Muss man nicht seine Interessen durchsetzen, notfalls auch mit einem Konflikt? Aber Abrahams Weg erweist sich als der bessere. Lots Wahl führt dazu, dass er später seine moralische Autorität einbüßt, in Lebensgefahr gerät und letztlich seine Familie verliert. Doch Abraham gewinnt ein Doppeltes: Seine Selbstlosigkeit und Freigebigkeit machen sein Herz unbeschwert. Und Gott zeigt ihm, dass letztlich Abraham derjenige ist, dessen Nachfahren schließlich das ganze Land gehören soll!

Warum fällt es oft schwer, dem anderen die erste Wahl zu überlassen? Wer Gott sein Leben anvertraut, erlebt seine Großzügigkeit.

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Anhang anzeigen 6648
Frieden scheint Gott nicht zu wirken,?
 
Wenn diese Geschichte
wahr ist. so wäre dies schrecklich, und müsste der Polizei gemeldet werden, damit nicht noch mehr Morde geschehen.
 
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