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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Dieser Film von Lazarus Auferwecken von den Toten
hat mich sehr berührt.
Viel Freude beim Zuschauen über die Macht die Jesus Christus hat - die er auch heute noch hat, die Auferstehung zum ewigen Leben allen zu schenken, die ihm in allem vertrauen, ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn, und ihm allein nachfolgen.
 
Kehre zurück ..., spricht der Herr; ich will nicht finster auf euch blicken. Denn ich bin gütig.
Am Tag meiner Drangsal suchte ich den Herrn.
Jeremia 3,12; Psalm 77,3

Aus www.gute-saat.de

„Ich wuchs in einer Familie auf, wo viel Gewalt herrschte. Mein Vater war Alkoholiker und schlug meine Mutter oft. Er verbot uns alles, was nur entfernt mit Gott zu tun haben könnte. Er sagte uns: ,Es gibt keinen Gott.‘ Trotzdem erzählte meine Oma mir einmal von Gott. Und ich glaubte ihr.

Mit 12 Jahren konnte ich mein Leben nicht mehr ertragen. Aber jedes Mal, wenn ich daran dachte, mir das Leben zu nehmen, kam mir der Gedanke an Gott, den ich liebte, ohne Ihn zu kennen. Ich war überzeugt, dass Gott existierte und gut sein musste, auch wenn mein brutaler Vater mich nicht liebte und glaubte, dass es keinen Gott gab.

Mit 19 Jahren heiratete ich, doch die Konflikte blieben. Ich hatte ständig Streit mit meinem Mann. Als wir ein Baby bekamen, dachte ich, die Dinge würden jetzt besser werden. Stattdessen wurde es immer schlimmer. Ich dachte an Gott, aber ich zögerte, Ihn um Hilfe zu bitten.

Eines Tages besuchten mich meine Schwestern mit einigen Freunden. Einer von ihnen suchte mich am nächsten Tag noch einmal auf. Er hatte meine Medikamente bemerkt und fragte mich, wie ich mich fühlte. Ich berichtete ihm von meinen Depressionen.

Er sprach mit mir über Jesus Christus und sagte mir, dass Jesus mich liebte.

Dieser Christ machte mir bewusst, dass Gott etwas an mir lag. Bis dahin hatte ich mich als völlig wertlos betrachtet, als einen Menschen, der für niemanden wichtig war.

Doch nun erhielt ich die außerordentliche Nachricht, dass Gott sich für mich interessierte.

(Fortsetzung morgen)

Mehr unter www.gute-saat.de

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Die Sektenbrüder erzählen einem alles Mögliche, um empfängliche Seelen in ihre Fänge zu bekommen.
Am leichtesten haben sie es mit verletzten Seelen, so wie in der Geschichte, die lichtderwelt hier zum besten gibt.
 
Viele Menschen feiern bewusst oder unbewusst ihren Namenstag.

Der Namenstag selbst dient dem Gedenken an den Heiligen Patron und ist oft der Todestag desselben. Die Verehrung der Heiligen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Zu dieser Zeit stieg bei den Menschen die Bedeutung von Heiligen und somit auch die des persönlichen Namenspatrons. An diesem Tag erinnern sich Menschen an die Taten des/der Heiligen und ehren ihn/sie bisweilen sogar im Gottesdienst.

Die Bibel selbst kennt keine Namenstage oder die Feier von Heiligen als Namenspatrone. Im Neuen Testament steht Jesus im Mittelpunkt:
„Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.“ (Apostelgeschichte 4,12)

Gott möchte, dass wir direkt mit ihm sprechen. Er ist der einzige, der Gebete hört und beantworten kann.
„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“ (1. Timotheus 2,5)

Gott verbietet zu Verstorbenen zu beten.
«Keiner von euch darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen.« 5Mose 18,11

Jesus Christus ist im Geist mitten unter denen die zu ihm beten. Das kann er, weil der Gott ist. Verstorbene können nicht mitten unser uns sein, weil sie nicht Gott sind. Wer dennoch zu ihnen betet, den verurteilt Gott, weil Gott verbietet zu Verstorbenen zu beten. Gott allein ist anbetungswürdig
„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ (2. Mose 20,3)

Kontakt zu Verstorbenen wird ausdrücklich verboten. Die Bibel warnt davor, sich auf Geister oder Tote einzulassen.
„Ihr sollt euch nicht an die Toten wenden und keine Geister befragen.“ (3. Mose 19,31)
www.katholizismus.ch

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