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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

»Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch Böses planst, dann lauert die Sünde schon vor deiner Tür. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!« 1. Mose 4,7

Als Judas, der Verräter, sah, dass Jesus zum Tode verurteilt werden sollte, tat es ihm leid, was er getan hatte. Er brachte den obersten Priestern und den führenden Männern des Volkes die 30 Silbermünzen zurück. »Ich habe Unrecht getan und einen Unschuldigen verraten!«, bekannte er. »Was geht uns das an?«, gaben sie ihm zur Antwort. »Das ist deine Sache!« Matthäus 27,3-4

Danke Herr Jesus Christus, dass ich erkannt habe, dass ich alle meine Schuld nicht nur bei Menschen bekenne und um Vergebung bitte, sondern auch bei dir, weil nur du mich befreien kannst von allen Sünden.
 
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Und als sie sich Jerusalem, Bethphage und Bethanien nähern, gegen den Ölberg hin, sendet Jesus zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Geht hin in das Dorf euch gegenüber; und sogleich, wenn ihr dort hineinkommt, werdet ihr ein Fohlen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt es herbei. Und wenn jemand zu euch sagt: Warum tut ihr dies?, so sagt: Der Herr benötigt es, und er sendet es sogleich hierher. Und sie gingen hin und fanden ein Fohlen angebunden an einer Tür draußen auf der Straße; und sie binden es los. Und einige von denen, die dort standen, sprachen zu ihnen: Was tut ihr, dass ihr das Fohlen losbindet? Sie aber sprachen zu ihnen, wie Jesus gesagt hatte. Und sie ließen sie gewähren.
Markus 11,1–6

Aus www.gute-saat.de

Jesus zieht mit seinen Jüngern „gegen den Ölberg hin“. Es ist der Berg, von dem es in Sacharja 14,4 heißt: „Die Füße des Herrn werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt.“ Die Prophezeiung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus auf die Erde wiederkommt, um sein Friedensreich zu errichten. Doch hier steht das Volk Israel im Begriff, Jesus zu kreuzigen. Deshalb soll noch einmal ganz deutlich werden, dass Er der verheißene Messias ist.

Zwei Jünger werden „in das Dorf gegenüber“ gesandt. Weder ihr Name noch der Name des Dorfes werden genannt. Allein die Allwissenheit und Autorität Jesu sind hier wichtig. Er weiß genau, wo ein Eselsfohlen steht, auf dem noch nie jemand geritten hat. Das sollen sie holen, weil Er es jetzt braucht. Selbst auf Einwände, die geäußert werden könnten, bereitet der Herr seine Jünger vor.

Jesus will auf einem Eselsfohlen reiten, auf dem noch nie jemand gesessen hat. Es ist gewissermaßen allein für Ihn reserviert - so wie es Ihm zusteht. Jeder hätte große Mühe, dieses störrische Tier zu zügeln, aber nicht der „Herr der Herrlichkeit“. Ihm „ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde“ (1. Korinther 2,8; Matthäus 28,18).

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Unser Leben dauert siebzig, vielleicht sogar achtzig Jahre. Doch alles, worauf wir stolz sind, ist nur Mühe, viel Lärm um nichts! Wie schnell eilen die Jahre vorüber! Wie rasch schwinden wir dahin! Psalm 90,10

Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen: Ich will die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und mein Leben ganz für Gott aufgeben, so wie es Jesus am Kreuz getan hat. Philipper 3,10

Ich bin dir Herr Jesus Christus von Herzen dankbar, dass du mich am Leben erhalten hast, bis ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn und jetzt gerettet bin vom ewigen Verderben.
 
Ich wünsche dir viel Freude und Ermutigung durch die Predigt
und vor allem Gottes segnende Gegenwart der dir dein Herz für ihn und seinen Willen öffnet.
 
Lass ich von dem Film
ermutigen zu sehen, wie Gott auf Erden gewirkt hat, uns allen zum Zeugnis das Gott Mensch wurde um uns vom ewigen Verderben zu retten.
 
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