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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren! Psalm 50,15

Aus www.lebenistmehr.de

Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel

Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen - Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos.

Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).

Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten - im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.

Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!

Haben Sie schon die entscheidende Verbindung für Ihr Weiterleben hergestellt?

Nicht nur für Katastrophen muss man vorsorgen, sondern auch für das Leben nach dem Tod.
 
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Ich bekannte dem Herrn die Schuld unseres Volkes: »Ach, Herr, du großer und ehrfurchtgebietender Gott! Du hältst deinen Bund mit uns und erweist allen deine Güte, die dich lieben und nach deinen Geboten leben. Doch wir haben gegen dich gesündigt und großes Unrecht begangen, als wir dir den Rücken kehrten! Ja, wir haben uns gegen dich aufgelehnt und deine Gebote und Weisungen umgangen. Daniel 9,4-5

Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich je abweisen. Johannes 6,37

Es ermutigt mich zu wissen, dass du lieber Vater im Himmel allen deine Gnade schenkst, die ihre Schuld zu dir und ihren Mitmenschen einsehen und dir bekennen, und du sie zu deinem Sohn Jesus Christus führst, der für die Sünden der Welt gestorben ist.
 
Polyamorie oder Polyamory (ein Kunstwort aus altgriechisch polýs „viel, mehrere“, und lateinisch amor „Liebe“; englisch polyamory; als Adjektiv polyamor oder kurz poly) bezeichnet eine Form des Liebeslebens, bei der eine Person mehrere Partner liebt und zu jedem einzelnen eine Liebesbeziehung pflegt, wobei diese Tatsache allen Beteiligten bekannt ist und einvernehmlich gelebt wird.
Zum Teil haben sich spezielle Begriffe entwickelt, wie „frubbelig“ für ein Gefühlserleben gegensätzlich zur Eifersucht, einer Art (Mit-)Freude, die manche empfinden, wenn sie ihren Partner glücklich in der Gegenwart eines anderen Partners wähnen.
Polyamore Menschen haben manchmal auch Kinder in erweiterten Familien wie bei Regenbogenfamilien.
Menschen in polyamoren Netzwerken schätzen als Werte Treue im Sinn von Verbindlichkeit und Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, gleichberechtigte Kommunikation und Verhandlung sowie Hingabe. Diese Werte beruhen auf kollektiven Präferenzen sowie Erfahrungen, welche Verhaltensweisen erfüllte und dauerhafte nicht ausschließliche Beziehungen fördern.
Als politische Strömung betrachtet das Konzept der Polyamorie die verschiedenen Lebensformen als gleichberechtigt und befürwortet den Abbau von Diskriminierungen.
 
Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren! Psalm 50,15

Aus www.lebenistmehr.de

Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel

Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen - Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos.

Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).

Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten - im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.

Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!

Haben Sie schon die entscheidende Verbindung für Ihr Weiterleben hergestellt?

Nicht nur für Katastrophen muss man vorsorgen, sondern auch für das Leben nach dem Tod.
Für immer,..klar
 
Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Römer 3,10.11

Aus www.gute-saat.de

Gott hat den Menschen seit seiner Erschaffung immer wieder und auf verschiedene Weise auf die Probe gestellt. Das abschließende Urteil Gottes teilt uns der Apostel Paulus in diesen Versen mit.

„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ - Personen, die sich politisch und sozial engagieren, könnten sich hier besonders getroffen fühlen. Ihr Ziel ist Gerechtigkeit und jedem das Seine zu geben. Doch was geben sie Gott? „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5. Mose 6,5). Wer Gott nicht den gebührenden ersten Platz gibt, begeht die größte aller denkbaren Ungerechtigkeiten!

„Da ist keiner, der verständig ist.“ - An diesem Urteil stoßen sich besonders diejenigen mit einer rationalen Denkweise. Der gesunde Menschenverstand ist zweifellos ein wertvolles Geschenk Gottes. Aber gerade deshalb darf er nicht unabhängig von Gott benutzt werden noch gegen seine Prinzipien und sein Wort gerichtet werden, da dies sonst zu Verwirrung statt Klarheit führt.

„Da ist keiner, der Gott sucht.“ - Diese Aussage wird vor allem den religiösen Menschen zu denken geben. Gott in der Natur suchen? Bußübungen? Wallfahrten? Sein Bestes tun? Das „Göttliche im Menschen“ fördern? - Aussichtslos! Auf diesem Weg ist Gott nicht zu finden.

„Was sollen wir tun?“, wurde Jesus Christus einmal gefragt. Er antwortete: „Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ - an Ihn selbst, den Heiland der Welt (Johannes 6,28.29). So wertvoll soziales Engagement und Intelligenz sind und so sehr Gott wahre Frömmigkeit schätzt, das ewige Leben empfangen wir nur durch den Glauben an Christus und sein Erlösungswerk.

will loben.webp
 
Du aber tritt für die Leute ein, die sich selbst nicht verteidigen können! Schütze das Recht der Hilflosen! Sprüche 31,8

Weil sie wegen der vielen Menschen nicht bis zu Jesus kommen konnten, deckten sie über ihm das Dach ab. Durch diese Öffnung ließen sie den Gelähmten auf seiner Trage hinunter. Markus 2,4

Danke Herr Jesus Christus bist du ein Gott der Wundert tut, auch heute noch, wenn es dein Wille, und gut ist für unser Leben, weil du weisst was wir brauche damit wir auch zu dir kommen.
 
:zauberer2:morgen:
Effektiver Altruismus (abgekürzt EA) beschreibt die Idee, beschränkte Ressourcen (Zeit und Geld) optimal einzusetzen, um das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Wesen möglichst umfassend zu verbessern. Explizit geschieht dies durch den Einsatz der eigenen Arbeitskraft oder Karriere und durch das Spenden an effektive Hilfsorganisationen. Zudem bezeichnet der Begriff eine soziale Bewegung, die um 2010 entstand und die versucht, diese Idee umzusetzen.
 
Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen. 1. Johannes 2,12

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-30

Das heutige Bibelwort richtet sich an Kinder Gottes. Sie haben Jesus Christus im Glauben als ihren Retter und Herrn angenommen. Sie sind durch den Heiligen Geist von neuem geboren worden. Ihre Schuld vor Gott ist getilgt worden, als der Heiland am Kreuz gestorben ist. Darum hat Gott ihnen, als sie mit einem Bekenntnis ihrer Sünden zu Ihm gekommen sind, alles Unrecht vergeben.

Diese göttliche Vergebung ist «um seines Namens willen» geschehen. Mit dem Namen ist Jesus Christus gemeint, der in seinem Tod am Kreuz eine gerechte Grundlage geschaffen hat, damit Gott allen Glaubenden die Sünden vergeben kann. Zwei Bibelstellen bestätigen diese wunderbare Tatsache:

In Lukas 24,47 gibt der Herr seinen Jüngern den Auftrag, dass allen Menschen «in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden sollten».
In Apostelgeschichte 10,43 spricht Petrus über den Erlöser und erklärt dann: «Jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung der Sünden durch seinen Namen.»
Wenn Gott den Menschen, die an seinen Sohn Jesus Christus glauben, ihre Sünden vergibt, kommt Er nie mehr darauf zurück. Seine Vergebung ist ewig gültig. Er will, dass sie im Blick darauf völlig sicher sind. Darum erklärt Er in Hebräer 10,17: «Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken.»

Alle, die die göttliche Vergebung besitzen, haben viel Grund, Gott jeden Tag dafür zu danken.

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Tausend Jahre sind für dich wie ein einziger Tag, der doch im Flug vergangen ist, kurz wie ein paar Stunden Schlaf. Psalm 90,4

Wenn manche also meinen, Gott würde die Erfüllung seiner Zusage hinauszögern, dann stimmt das einfach nicht. Gott kann sein Versprechen jederzeit einlösen. Aber er hat Geduld mit euch und will nicht, dass auch nur einer von euch verloren geht. Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren. 2. Petrus 3,9

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mit mir Geduld hattest und treu auf meine Umkehr gewartet hast, so dass ich jetzt durch den Glauben an Jesus Christus dein Kind werden konnte.
 
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