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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ihm vertraue ich und fürchte mich nicht. Was kann ein Mensch mir schon antun? Psalm 56,12

Die Gemeinde, die sich in Judäa, Galiläa und Samarien weiter ausbreitete, hatte nun Frieden und wuchs beständig. Die Gläubigen lebten in Ehrfurcht vor dem Herrn, und durch das Wirken des Heiligen Geistes schlossen sich immer mehr Menschen der Gemeinde an. Apostelgeschichte 9,31

Bleibenden Frieden und echte Freude für mein Leben bekam ich erst, als ich dich lieber Herr Jesus Christus in mein Leben aufnahm als meinen Erlöser von all meiner Schuld und als mein Herrn dem allen ich dienen will.
 
In dem kurzen Film
kannst du sehen, warum Jesus auf die Erde kam und warum er Leiden und Sterben musste.
Viel Freude und Gottes Segen beim Anschauen.
 
Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! Johannes 1,29

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-14

Am Kreuz von Golgatha hat Jesus Christus ein Werk von grösster Tragweite vollbracht. Als das Lamm Gottes hat Er sich geopfert, um die Sünde der Welt wegzunehmen.

Mit seinem Tod hat Er die Sünden aller Menschen gesühnt, die an Ihn glauben. Darum schenkt Gott jedem, der Ihm seine Schuld bekennt und an das Erlösungswerk des Herrn Jesus glaubt, eine ewig gültige Vergebung all seiner Sünden.
Aufgrund dieses Opfers wird Gott in der Zukunft den Gläubigen des Volkes Israel ihre Schuld vergeben, die in der Kreuzigung des Messias ihren Höhepunkt fand. Dann wird wahr werden, was der Engel vor der Geburt Jesu gesagt hat: «Er wird sein Volk erretten von ihren Sünden» (Matthäus 1,21).
Wir wissen, dass die ganze Schöpfung durch den Sündenfall des Menschen in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Doch der Heiland ist am Kreuz gestorben, damit Gott im Tausendjährigen Reich den Kosmos von den Folgen der Sünde befreien kann (Kolosser 1,19.20).
Schliesslich ist der Tod des Erlösers die Grundlage für die neue Schöpfung, in der es keine Sünde mehr geben wird. Gott wird neue Himmel und eine neue Erde schaffen, in denen Gerechtigkeit wohnt (2. Petrus 3,13).
Nur Einer konnte das gewaltig grosse Problem der Sünde vollkommen und umfassend lösen: Jesus Christus, das Lamm Gottes! Er war bereit, am Kreuz von Golgatha dafür zu sterben. Ihm sei ewig Lob und Dank!

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-14

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Und doch will ich jubeln, weil Gott mich rettet, der Herr selbst ist der Grund meiner Freude! Habakuk 3,18

Er machte sich auf den Weg und ging zurück zu seinem Vater. Der erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20

Vielen herzlichen Dank liebe Herr Jesus Christus, das du mich als Sünder angenommen, und mir alle meine Schuld vergeben hast, weil ich bereit war dich anzunehmen als meinen Erlöser und Herrn.
 
Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie sollten sich vermehren, die Erde bevölkern und sie in Besitz nehmen. Gott gab ihnen viele verschiedene Bäume mit köstlichen Früchten. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.

Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.

Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).

Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).

Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).

Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).
 
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