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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ein anderes Beispiel von Fanatismus

Carla Siebrasse
ist Tochter einer christlichen Familie! Sie wollte eigentlich Schauspielerin werden - auf ihrer Suche nach Glauben, entschloss sie sich fürs Kopftuch, sprich für eine Seite muslimischer Richtung - und sie nahm mit "Amina" einen neuen Namen an.
Durch ihren muslimischen Ehemann heißt sie auch Baghajati.

JAHRE
wurde diese Frau gesellschaftlich als diiiie Muslimin hofier - vorgeführt, ja direkt vergöttert!
Fanatisch gläubige Leute sollten ENDLICH erkannt - deutlich in Schranken verwiesen - aber
vor allem NICHT mehr auf junge Menschen zugelassen werden - egal bei welchem Glauben!
-!
 
Ich bin ... in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; und ... um die Welt zu erretten. Johannes 12,46.47

Aus www.gute-saat.de

Im Jahr 1969 verfolgten etwa eine Milliarde Zuschauer die ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond. Sie wurden Zeugen, wie der Astronaut Neil Armstrong (1930-2012) aus seiner Mondfähre ausstieg und als erster Mensch langsam den Boden des Mondes betrat. Seine Worte gingen in die Geschichte ein: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Zwei Jahre später machte der Astronaut James Irwin (1930-1991) dieselbe Erfahrung, als er während der Apollo-15-Mission den Mond betrat. Später sagte er: „Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn - Jesus Christus - auf die Erde kam.“

Vor mehr als 2000 Jahren kam der Sohn Gottes, Jesus Christus, vom Himmel herab. Er betrat „neuen“ Boden: Er kam in eine Welt, in der es Raum und Zeit gibt. Er wurde als Kind in einem Stall in Bethlehem geboren. Seine „Mission“ war es, den Menschen Gott bekannt zu machen: dessen heiliges Wesen sowie dessen Liebe zu den Menschen. Doch weil die Führer des jüdischen Volkes dieses „Licht“ nicht ertragen konnten und neidisch auf Ihn waren, überlieferten sie Ihn der römischen Besatzungsmacht.

Pilatus, der römische Statthalter, verurteilte Jesus Christus zum Tod, obwohl er ganz genau wusste, dass dieser nur Gutes getan hatte. So starb Jesus am Kreuz.

Mission gescheitert? Nein, im Gegenteil! Jesus starb freiwillig - wegen unserer Übertretungen. Und um unseres Freispruchs willen wurde Er nach drei Tagen auferweckt (Römer 4,25). Seitdem läuft die Botschaft über den Erdball: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2. Korinther 5,20).

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Denn ich, der Herr, rede zu euch; und was ich verkünde, das trifft ein! Es lässt nicht mehr lange auf sich warten. Noch zu euren Lebzeiten, ihr widerspenstigen Israeliten, werden sich alle meine Voraussagen erfüllen. Darauf gebe ich, Gott, der Herr, mein Wort!« Hesekiel 12,25

Die Heilige Schrift selbst hat schon längst darauf hingewiesen, dass Gott auch die anderen Völker durch den Glauben retten wird. Gott verkündete schon Abraham die gute Botschaft: »Durch dich sollen alle Völker gesegnet werden.« Galater 3,8

Danke Lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst, auch meine Sünden auf dich zu nehmen und mit deinem Leiden und Sterben sie gesühnt hast, damit ich zur dir in den Himmel kommen kann.
 
Jesus Christus spricht: Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Offenbarung 22,13

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-12

Das griechische Alphabet besteht aus 24 Buchstaben, von denen uns manche als Symbole aus der Mathematik und Physik bekannt sind. Alpha und Omega sind der erste und der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets.

Jesus Christus bezeichnet sich im letzten Buch der Bibel selbst als Alpha und Omega. Das bezieht sich auf seine Worte. So wie man mit einem vollständigen Alphabet alles ausdrücken kann, hat Jesus die Gedanken Gottes vollkommen Ausdruck verliehen. Alles, was Gott sagen wollte, hat Er in seinem Sohn gesagt. Jesus Christus hat seinen Gott und Vater in seinem Leben und Sterben auf der Erde vollkommen offenbart (Hebräer 1,1; Johannes 17,3).

Weiter spricht Er von sich als „der Erste und der Letzte“. Hierbei geht es mehr um seine Person. Jesus Christus ist der ewig Seiende, der von jeher da war und immer da sein wird. Vor Ihm gab es keinen und nach Ihm wird es keinen geben. Er war schon „im Anfang“ da und wird „als der Letzte auf der Erde stehen“ (Hiob 19,25; Johannes 1,1). An seiner Person kommt niemand vorbei.

Die dritte Bezeichnung, „der Anfang und das Ende“, bezieht sich auf die Werke Jesu. Alles, was Gott Ihm in die Hände gegeben hat, führt Er vollständig und fehlerlos aus. Durch seinen Sohn hat Gott angefangen zu wirken, indem Er die Schöpfung ins Dasein rief. Durch Ihn wird Er aufhören zu wirken, wenn „die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch … und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden.“ Dann wird es heißen: „Siehe, ich mache alles neu“, es wird einer neuer Himmel und eine neue Erde entstehen (2. Petrus 3,10; Offenbarung 21,1.5). Jesus Christus ist der Anfang und das Ende aller Werke Gottes.

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Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht.
Sprüche 3,25.26

Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, waren sie zu Tode erschrocken. »Es ist ein Gespenst!«, meinten sie und schrien voller Entsetzen. Aber Jesus sprach sie sofort an: »Habt keine Angst! Ich bin es doch, fürchtet euch nicht!« Matthäus 14,26-27

Weil du Herr Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden bist, brauche ich mich vor nichts zu fürchten, denn du lebst in mir und beschützest mich vor allem Bösen.
 
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„Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die nicht menschlich wäre.“ 1. Korinther 10,13

Aus www.freudeamheute.com

Laut Jesus führt Lust zunächst immer zur Versuchung und kann zu Sünde werden (s. Mt 5,27-28 HFA). Doch die gute Nachricht ist, dass wir bei der Bewältigung der Versuchung nicht allein sind. Gottes Wort sagt: „Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde, überstieg nicht eure Kraft. Gott steht treu zu euch. Er wird auch weiterhin nicht zulassen, dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt.“ (1.Kor 10,13 HFA).

Damit ist klar: „Ich konnte nichts dagegen tun“ ist vor Gott keine gültige Ausrede. Die Bibel versichert, dass keine Versuchung größer ist als Gottes Treue. Wenn du den Ausweg nutzt, den Gott dir anbietet, wirst du nicht in die Falle tappen. Und wenn du doch scheiterst, liegt es daran, dass du dich nicht auf Gottes Treue verlassen hast.

Die Versuchung mag nicht sofort verschwinden, doch Gott gibt dir eine Möglichkeit, sie zu ertragen und dagegen anzukämpfen. Die Versuchung bleibt eine aktive Gefahr, doch Gott bietet uns die Option, auf Seine zuverlässige Kraft zu vertrauen. Das Ertragen der Versuchung ist ein fortlaufender Prozess. Du kannst den Kampf gewinnen, doch der Krieg endet erst bei Jesu Wiederkunft, wenn jeder Feind Sein Fußschemel sein wird (s. Apg 2,35 LU).

Bis dahin gilt: „Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.“ (1. Petr 5,8-9 LU).

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