• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Mitgefühl, Verständnis, Trost...

AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

:ironie: Wahrscheinlich besteht die eigene Schuld darin, geboren worden zu sein, :ironie: soll ich im Auftrag des französischen aphoristisch, lyrisch, anti-systematischen philosophischen Schriftstellers E.M. CIORAN vermuten, der nicht zufälligerweise solche Bücher publiziert hatte wie:
1. Vom Nachteil, geboren zu sein
2. Die verfehlte Schöpfung
3. Gevierteilt

Schuldgefühle sind wahrscheinlich über einen gewissen Zeitraum leichter zu ertragen als der Schmerz, ungewollt zu sein.

Das Problem dabei ist nur, dass es dadurch doppelt schwierig wird, zu einem eigenen Wollen und damit einhergehender Eigenverantwortung zu finden,
weshalb Hilfe zur Selbsthilfe mEn in erster Linie darin besteht, leidenden Menschen die Schuld(gefühle) (ab)zu nehmen.

Lg Kaawi
 
Werbung:
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Schuldgefühle sind wahrscheinlich über einen gewissen Zeitraum leichter zu ertragen als der Schmerz, ungewollt zu sein.

Das Problem dabei ist nur, dass es dadurch doppelt schwierig wird, zu einem eigenen Wollen und damit einhergehender Eigenverantwortung zu finden,
weshalb Hilfe zur Selbsthilfe mEn in erster Linie darin besteht, leidenden Menschen die Schuld(gefühle) (ab)zu nehmen.

Lg Kaawi

Hallo Kaawi!

Ein paar lockere meinerseitige Gedanken zu Deinen Worten:

Da braucht die von Schuldgefühlen geplagte Person etwas Glück, jemanden geeigneten zu "finden", der erfolgreich mit ihr "arbeiten" kann, eben der die "Wellenlänge" trifft.
Lehrend eventuell, daß der erste Schritt nicht nach aussen, sondern nach innen zu gehen, nicht draussen stattfindet, sondern drinnen. Ganz bequem auf dem warmen Wohnzimmersessel sitzend getan werden kann. Versuchen/Üben/Lernen
sich selbst zu vergeben. (In dem Moment, in dem man das "von Herzen" zu tun vermochte, ist verziehen, ist jene sich eingeredete Schuld für einen selbst nicht mehr. Sobald also die "Schuld" (sich) vergeben ist, ist das innerlich spürbar, braucht hier nicht beschrieben werden, denn wer's nicht kennt, wird damit nichts anfangen können, und wer's kennt, brauchts nicht beschrieben.:))

Die i. d. R. gedankenlos (sofern
überhaupt:schnl:) dahingeplapperte Gebetszeile
"... und vergib uns unsere Schuld .."
kann es durchaus in sich haben, wenn ihr "Eintritt" gewährt wird.
Sich auf die Ebene begebend: Es ist der Geist, der gebeten wird, zu helfen - dem grübelnden Verstande dabei, sich die wahrgenommene Schuld zu vergeben,
vergeben zu lassen
(= Vergeben zulassen),
in dem der durch Geist in die Lage
"gebet-en" wird, sich fallenlassen zu können. In "Ihn" / zu "Ihm" ("Alle die ihr mühselig und beladen seid, ...").
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

dass ist aber wenig, noch weniger, das ist doch das blanke nichts...: lachen:: lachen:: lachen:

:danke: finna, genau das schreibe ich seit fast drei Jahren hier im Forum nur noch nicht so drastisch und deutlich.

Bei so einer hohlen Nuss, kann es natürlich auch kein Mitgefühl, Verständnis und Trost geben.

Es ist so, dass Trost ,Verständnis und Mitgefühl für einen Menschen auf das Leben bezogen nur dann Sinn macht, wenn alle Therapie und Heilungsversuche vergeblich wahren.
Braucht nicht eher der Therapeut Trost, weil er so elendiglich versagt hat? :dontknow:
Wenn der Mensch im Sterben liegt bekommst er Trost, Verständnis und Mitgefühl, alle andere Menschen die an akuten Symptomen leiden bekommen Motivation ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das bedeutet Überwindung und nicht Verständnis oder Mitfühlen bei der Verhinderung.
Bei welcher Verhinderung von was? :dontknow:
Motivieren und Provozieren von Lebensenergie ist die Devise und das können auch Philosophen indem sie mutig Neuland denken in die Zukunft, dabei die Vergangenheit genau analysieren und so zu Verhaltensweisen kommen die für die Menschheit allgemein von Bedeutung sind.
Was für ein Schmarren. Erst einmal erkennen und annehmen wo der Mensch steht und dann zu fragen wohin er eigentlich will. Vielleicht ist er ja schon am Ziel und weiß es bloß nicht.
Die meisten Menschen lassen sich leiten, von Gott oder Priestern bzw. vom Mainstreem der Gesellschaft.
Hat alles mit dem Leben zu tun.
Ein Stück dieser Gegenwart wird von Philosophen wissenschaftlich beschrieben und beeinflusst, kaum jemand merkt es bewusst wenn er den Thesen der Menschen die die Liebe zur Weisheit praktizieren folgt, er lässt sich einfach leiten um nicht selbst Verantwortung zu übernehmen und liebt dabei das Geld.
Ja von sich leiten lassen und sich selber bewusst zu werden ist oft ein weiter Weg.
Geld verkörpert kaum bis gar nicht Trost ,Verständnis und Mitgefühl oder kann man einem sterbenden Menschen den Prozess dadurch erleichtern indem man ihm einen Hunderter auf die Brust vor die Nase legt?
Wer es gerade nötig hat, das liebe Geld, um sich seine Brötchen selber kaufen zu können, den tröstet auch schon weniger als ein Hunderter.
Aber mit wie viel Sterbenden hast Du zur Zeit gerade zu tun? Oder hast Du gerade das Gefühl selber wie ein Sterbender zu sein?
ein "Mitleiden" hilft keinem.....
Woher weißt Du das? Entsteht dabei nicht erst so etwas wie Solidarität?:dontknow:
Mitgefühl und Anteilnahme schon....
Wie kann denn Mitgefühl entwickelt werden, wenn vorher nie gelitten wurde.
Das habe ich doch jetzt mit ziemlichen Erstaunen zwischen EarlyBird und mir feststellen können. Sie konnte nichts spüren und von daher auch kein Mitgefühl entwickeln und äußern.
wenn ich mitfühle und (meinen) Anteil übernehme, ist dem Leidenden sicherlich mehr geholfen, als wenn ich mich zusammen mit ihm in (s)ein Meer von Leid stürze......
Kennst Du denn wenigstens Dein eigenes Meer von Leid? :dontknow:

Stimmt genau, Mitleid bestätigt doch noch die Ohnmacht und Auswegslosigkeit des Leidenden, nur die konkrete Übernahme von Verantwortung für die Situation entlastet, versöhnt und ermöglicht im Anschluss auch wieder eigenverantwortliches Handeln.
Diese Bestätigung, dass das einfach bloß schlimm ist braucht
Das, lieber moebius, findet in therapeutischen Situationen gerade nicht statt, es gilt geradezu als Kunstfehler, nicht genügend Distanz zum Klienten geschaffen zu haben.
Ja es fehlt oft die nötige Courage sich mit dem Klienten auf eine Stufe zu stellen und seine emotionalen Nöte und Verwirrungen als völlig natürliche Reaktion auf ein Menschen feindliches Umfeld zu verstehen und anzunehmen.
Verantwortung wird delegiert, mit Vorliebe an die Familie, ansonsten auch gerne an die gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse oder an den Klienten selbst.
In einer guten Therapie wird allerdings eine gute Beziehung angeboten um lernen zu können aus den negativen Verstrickungen aus zusteigen.
:liebe: :fahren:
 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Ich schließe daraus, dass medusa und kaawi vielleicht unzulässig verallgemeinert haben.
Warum unzulässig?
Sie haben verallgemeinert ja und Du kannst ja dann differenzieren. Oder pflegst Du gerade Deine Lust zu kritisieren?

Solange Leidensdruck einen willkommenen Antrieb darstellt wirkt Mitleid hemmend und ist damit auf eine andere Weise nicht hilfreich.
Da fällt mir gerade auf, ich glaube es gibt einen Unterschied bei dem Begriff Mitleid wenn es mir genauso geht wie Dir, dann leide ich echt mit. Wenn ich allerdings meine Dir Dein Leid abnehmen zu müssen oder Dich bedauern zu müssen dann ist es Gift für beide.
Meine Verallgemeinerungen erheben keinen Anspruch auf Verabsolutierung (nichts ist absolut), weshalb ich sie bedenkenlos äußere. Wer oder welche Instanz entscheidet Deiner Ansicht nach über die Zulässigkeit von Verallgemeinerungen? :)
Ich gehe mal davon aus, die ordnende Instanz die Johann Wilhelm verinnerlicht hat und so noch zu dem Wesen seiner Person gehört.
Die instanz, die im jeweils betreffenden Fall zuständig ist.
Also in diesem Fall Du, weil Du es geschrieben hast.
Bei b.) wird dann aber nicht die Leidenslast des Leidenden geteilt, sondern der Leidende löst durch sein Vorbild beim Hilfbereiten deren eigenes Leid aus.
Es ist doch immer gut über einen anderen zu theoretisieren.
Das empfundene Leid verdoppelt sich! Ob die beiden dann noch gut füreinander sind? Und was für eine Atmosphäre wird durch zu viel Leid auf engem Raum erzeugt?
Das kommt immer darauf an, ob Leid sein darf oder ob gleich nach Tabletten oder anderem Ersatz gegriffen wird um es zu unterdrücken.
Und welche ist das für Svensgar? Gibt es möglicherweise sogar einen Vertreter dieser Instanz hier im Forum? :blume2:
Ich stelle immer wieder fest, dass es wirklich dumme Fragen gibt. Aber immer schön die Entfremdung von sich selbst durch die Wortwahl aufrecht erhalten.
Kann ich Dir (Ihnen) helfen ?​
LG Zeili und Kopf hoch allen Verzweifelten.

:jump2: Bingo Zeilinger, dass ist die Kardinalfrage, die setzt allerdings voraus, dass der Mensch der diese Frage stellt ein Ich- Bewusstsein hat.
Davon kann ich hier im Forum einfach nicht mehr ausgehen, dass das überhaupt vorhanden ist und moebius setzt auch alles darauf an, dass sich dieses überhaupt gar nicht erst entwickelt.

Da liegt der Hase im Pfeffer. Und deshalb gibt es so wenig davon, weil diese Eigenschaften "mitfühlend, verständnisvoll, tröstend" der *menschlichen Werte* der Moral unterjocht werden.
Werden oder wurden und Du Dich noch heute dagegen wehren musst um Dein eigenes Selbst zu retten?
Mir sind die Moralisten noch nie mitfühlend, verständnisvoll und tröstend untergekommen.
Mir auch nicht, weil sie aus selbstverständlichen und natürlichen Neigungen eines Menschen eine Pflichtveranstaltung machen.
Im Gegenteil. Moralisten sagen ständig, was ihrer Ansicht nach falsch gemacht wird, was unterlassen werden soll und schauen bei ihren Predigten nicht auf ihren eigenen Teller.
Ja und sie kapieren ganz einfach nicht, dass sie damit Trotz und Widerstand hervorrufen.
Immer wieder wird die eigene Schuld verneint.
War es jetzt in Deinem Interesse, das Kaawi irgendeine Schuld zu gibt? :dontknow:
Wenn es um die eigene Schuld geht, dann kann es doch nur in diesem Fall um Deine gehen.
Es ist die Kunst des nicht gewesen zu Seins.
Ich habe hier lediglich ein aneinander vorbei schreiben erlebt.
Von anderen wird dann erwartet, Verständnis zu haben, aufgrund der eigenen Probleme zB Herzkrankheit oder schwierige Kindheit...
Wird von Dir zu viel Verständnis erwartet? Dann schlage ich dir vor, diesbezüglich öfter mal einen Punkt zu machen.
: ironie: Wahrscheinlich besteht die eigene Schuld darin, geboren worden zu sein, : ironie: soll ich im Auftrag des französischen aphoristisch, lyrisch, anti-systematischen philosophischen Schriftstellers E.M. CIORAN vermuten, der nicht zufälligerweise solche Bücher publiziert hatte wie:
1. Vom Nachteil, geboren zu sein
2. Die verfehlte Schöpfung
3. Gevierteilt
Da passt einfach kein Ironie Schild hin. Das ist ein tragisches Schicksal, welches ich schon versucht habe mein ganzes Leben lang los zu werden was mich allerdings immer wieder einholt und ich mich damit auseinander setzen muss. Seit dem ich beschlossen habe, es anzunehmen, geht es mir immer besser.
:liebe: :fahren:
rg​

 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Schuldgefühle sind wahrscheinlich über einen gewissen Zeitraum leichter zu ertragen als der Schmerz, ungewollt zu sein.

Das Problem dabei ist nur, dass es dadurch doppelt schwierig wird, zu einem eigenen Wollen und damit einhergehender Eigenverantwortung zu finden,
weshalb Hilfe zur Selbsthilfe mEn in erster Linie darin besteht, leidenden Menschen die Schuld(gefühle) (ab)zu nehmen.

Lg Kaawi

Ja, und wahrscheinlich hilft beim Abbauen von Schuldgefühlen auch die Differenzierung zwischen Individuum und schuld-erzeugendem und schuld-erhaltendem System, wie beispielsweise dem institutionalisierten Katholizis- oder Protestantis-mus, innerhalb deren Individuen unbewusst sozialisiert/erzogen wurden bzw. immer noch werden ...
Und die Erkenntnis, daß der Ungewollte ja im Grunde selbst schuld-los ist, denn schließlich kann er selbst nichts für sein Geboren-worden-sein ....

LG, moebius
 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Hallo Kaawi!

Ein paar lockere meinerseitige Gedanken zu Deinen Worten:

Da braucht die von Schuldgefühlen geplagte Person etwas Glück, jemanden geeigneten zu "finden", der erfolgreich mit ihr "arbeiten" kann, eben der die "Wellenlänge" trifft.
Lehrend eventuell, daß der erste Schritt nicht nach aussen, sondern nach innen zu gehen, nicht draussen stattfindet, sondern drinnen. Ganz bequem auf dem warmen Wohnzimmersessel sitzend getan werden kann. Versuchen/Üben/Lernen
sich selbst zu vergeben. (In dem Moment, in dem man das "von Herzen" zu tun vermochte, ist verziehen, ist jene sich eingeredete Schuld für einen selbst nicht mehr. Sobald also die "Schuld" (sich) vergeben ist, ist das innerlich spürbar, braucht hier nicht beschrieben werden, denn wer's nicht kennt, wird damit nichts anfangen können, und wer's kennt, brauchts nicht beschrieben.:))

Die i. d. R. gedankenlos (sofern
überhaupt:schnl:) dahingeplapperte Gebetszeile
"... und vergib uns unsere Schuld .."
kann es durchaus in sich haben, wenn ihr "Eintritt" gewährt wird.
Sich auf die Ebene begebend: Es ist der Geist, der gebeten wird, zu helfen - dem grübelnden Verstande dabei, sich die wahrgenommene Schuld zu vergeben,
vergeben zu lassen
(= Vergeben zulassen),
in dem der durch Geist in die Lage
"gebet-en" wird, sich fallenlassen zu können. In "Ihn" / zu "Ihm" ("Alle die ihr mühselig und beladen seid, ...").

Hallo Allfred,
und hier auch ein paar lockere, meinerseitige Gedanken zu Deinen Gedanken:

Gebete verschlimmbessern das Übel/Leiden, denn nur durch lebendige zwischenmenschliche Begegnungen auf Augen-Höhe (= gemeinsame seelische "Wellenlänge") besteht die Chance, den :teufel2::dreh: (= Teufelskreis) aus Schuldgefühlen und Sehnsucht nach Erlösung/Befreiung von diesen Schuldgefühlen zu durchbrechen, m.a.W.: das Widerwärtige solcher Macht-Systeme wie z.B. intitutionalisierter Religionen (= Kirchen) besteht in deren paradoxaler, widersprüchlicher Struktur, sowohl die Schuldgefühle einerseits zu mildern (z.B. durch Ritualisierungen, Gebete o.ä.) als auch permanent zu erzeugen bzw. am Leben zu erhalten ...(Über-ICH-System des "Du sollst")....

Lange Rede, kurzer Sinn:
Mein Kirchenaustritt im Jahr 1980 war nur der 1. Schritt auf einem langen Weg, der noch lange nicht abgeschlossen ist ...

Gruß, moebius
 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Hallo Allfred,
und hier auch ein paar lockere, meinerseitige Gedanken zu Deinen Gedanken:

Gebete verschlimmbessern das Übel/Leiden, denn nur durch lebendige zwischenmenschliche Begegnungen auf Augen-Höhe (= gemeinsame seelische "Wellenlänge") besteht die Chance, den :teufel2::dreh: (= Teufelskreis) aus Schuldgefühlen und Sehnsucht nach Erlösung/Befreiung von diesen Schuldgefühlen zu durchbrechen, m.a.W.: das Widerwärtige solcher Macht-Systeme wie z.B. intitutionalisierter Religionen (= Kirchen) besteht in deren paradoxaler, widersprüchlicher Struktur, sowohl die Schuldgefühle einerseits zu mildern (z.B. durch Ritualisierungen, Gebete o.ä.) als auch permanent zu erzeugen bzw. am Leben zu erhalten ...(Über-ICH-System des "Du sollst")....

Lange Rede, kurzer Sinn:
Mein Kirchenaustritt im Jahr 1980 war nur der 1. Schritt auf einem langen Weg, der noch lange nicht abgeschlossen ist ...

Gruß, moebius

Hallo moebius!

Wundert mich, daß Du zu nach Konsum von aberhunderten meiner Beiträge:D zu meinen scheinst, ich würde jenes "beten" meinen, welches in der Kirche praktiziert wird. Ich meine und meinte das In-Sich-Gehen, und wem das nicht gelinge, die/der kann (lernen/sich lehren lassen) darum zu "bitten". Den all-einen Geist. Ich selbst finde genauso oft in mir jene Hilfe, die sich viele eben von außen holen, weil sie ihre Quelle bislang nicht kennen. Ich babble;) deshalb nicht als Theoretiker, sondern als Praktiker.:) Und zu jener Quelle hinführend gelehrt zu bekommen - das meinte ich in meinem vorherigen Beitrag.

Liebe Grüße aus dem verschneiten Allgäu!
:winken3:
 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...



Gebete verschlimmbessern das Übel/Leiden,​

Meinst du *Gebete* oder *Gebete* oder *Gebete*?

Gebet = Innere Zwiesprache

(Das was in der Kirche abgehalten wird, sind keine Gebete, jedenfalls nicht im Sinne eines Gebets. Das sind Litaneien, die auch auftragend zu Hause aufzusagen *gebeten* werden)

Wer wirklich betet, braucht keine Aufforderung oder Hinweisung.
 
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...


Hallo moebius!

1. Wundert mich, daß Du zu nach Konsum von aberhunderten meiner Beiträge:D zu meinen scheinst, ich würde jenes "beten" meinen, welches in der Kirche praktiziert wird.
2. Ich meine und meinte das In-Sich-Gehen, und wem das nicht gelinge, die/der kann (lernen/sich lehren lassen) darum zu "bitten". Den all-einen Geist. Ich selbst finde genauso oft in mir jene Hilfe, die sich viele eben von außen holen, weil sie ihre Quelle bislang nicht kennen. Ich babble;) deshalb nicht als Theoretiker, sondern als Praktiker.:) Und zu jener Quelle hinführend gelehrt zu bekommen - das meinte ich in meinem vorherigen Beitrag.

Liebe Grüße aus dem verschneiten Allgäu!
:winken3:

Zu 1.:
Das habe ich nicht gemeint, daß Du das ritualisierte Beten im Un-Geiste des institutionalsierten Christen-tums gemeint haben könntest ...:nein:

Zu 2.:
Dazu fällt mir nur noch der folgende Witz ein:

Sagt der Tünnes zum Scheel (mit letzterem ist nicht dieser stroh-dumme Alt-Bundepräsident aus der FreienDummenPartei gemeint...:lachen:):
"Du, ich habe Probleme."
Sagt der Scheel: "Mußt du lösen!"

Fragt der Tünnes: "Aber wie denn ?"

Antwortet der Scheel: "Gehe halt in dich!"

Darauf der Tünnes :"War ich doch schon, ab da drinnen war auch nichts los!"

:lachen::lachen::lachen:

Liebe Grüße aus dem halb-verschneiten Taunus :winken3:
 
Werbung:
AW: Mitgefühl, Verständnis, Trost...

Sagt der Tünnes zum Scheel (mit letzterem ist nicht dieser stroh-dumme Alt-Bundepräsident aus der FreienDummenPartei gemeint...:lachen:):
"Du, ich habe Probleme."
Sagt der Scheel: "Mußt du lösen!"

Fragt der Tünnes: "Aber wie denn ?"

Antwortet der Scheel: "Gehe halt in dich!"

Darauf der Tünnes :"War ich doch schon, ab da drinnen war auch nichts los!"

:lachen::lachen::lachen:


Was soll auch schon in einer Witzfigur los sein? :dontknow:
 
Zurück
Oben