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Trost ,Verständnis und Mitgefühl bedeutet auch immer das sich Beschäftigen mit unangenehmen Geschehnissen die auch ein Mitleiden verursachen oder sogar einen selbst treffen können. Der Selbsterhaltungstrieb (Ego) führt dazu dass sich jeder nicht mehr als notwendig mit Negativem beschäftigt. Die meisten Menschen sind auf der Flucht vor dem was Leid bedeutet, verdrängen es oder tilgen es aus ihrem Gedächtnis. Trost ,Verständnis und Mitgefühl sind keine Themen die mehr als nötig bedacht werden wollen, weder in ihrer Ausübung noch in ihren Auswirkungen. Trost ,Verständnis und Mitgefühl sind auch nur mit damit einhergehenden Hilfen sinnvoll, was dann auch meist ein Mittragen von Leid erfordert. Wer möchte sich denn das Leben (seine Psyche) damit durch ausführliches Bedenken beschweren?
Trost ,Verständnis und Mitgefühl bedeutet auch immer das sich Beschäftigen mit unangenehmen Geschehnissen die auch ein Mitleiden verursachen oder sogar einen selbst treffen können. Der Selbsterhaltungstrieb (Ego) führt dazu dass sich jeder nicht mehr als notwendig mit Negativem beschäftigt. Die meisten Menschen sind auf der Flucht vor dem was Leid bedeutet, verdrängen es oder tilgen es aus ihrem Gedächtnis. Trost ,Verständnis und Mitgefühl sind keine Themen die mehr als nötig bedacht werden wollen, weder in ihrer Ausübung noch in ihren Auswirkungen. Trost ,Verständnis und Mitgefühl sind auch nur mit damit einhergehenden Hilfen sinnvoll, was dann auch meist ein Mittragen von Leid erfordert. Wer möchte sich denn das Leben (seine Psyche) damit durch ausführliches Bedenken beschweren?
wenn ich mitfühle und (meinen) Anteil übernehme, ist dem Leidenden sicherlich mehr geholfen, als wenn ich mich zusammen mit ihm in (s)ein Meer von Leid stürze......
wenn ich mitfühle und (meinen) Anteil übernehme, ist dem Leidenden sicherlich mehr geholfen, als wenn ich mich zusammen mit ihm in (s)ein Meer von Leid stürze......
wenn ich mitfühle und (meinen) Anteil übernehme, ist dem Leidenden sicherlich mehr geholfen, als wenn ich mich zusammen mit ihm in (s)ein Meer von Leid stürze......
Stimmt genau, Mitleid bestätigt doch noch die Ohnmacht und Auswegslosigkeit des Leidenden, nur die konkrete Übernahme von Verantwortung für die Situation entlastet, versöhnt und ermöglicht im Anschluss auch wieder eigenverantwortliches Handeln.
Das, lieber moebius, findet in therapeutischen Situationen gerade nicht statt, es gilt geradezu als Kunstfehler, nicht genügend Distanz zum Klienten geschaffen zu haben.
Verantwortung wird deligiert, mit Vorliebe an die Familie, ansonsten auch gerne an die gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse oder an den Klienten selbst.
wenn ich mitfühle und (meinen) Anteil übernehme, ist dem Leidenden sicherlich mehr geholfen, als wenn ich mich zusammen mit ihm in (s)ein Meer von Leid stürze......
Solange Leidensdruck einen willkommenen Antrieb darstellt wirkt Mitleid hemmend und ist damit auf eine andere Weise nicht hilfreich.
Meine Verallgemeinerungen erheben keinen Anspruch auf Verabsolutierung (nichts ist absolut), weshalb ich sie bedenkenlos äußere. Wer oder welche Instanz entscheidet Deiner Ansicht nach über die Zulässigkeit von Verallgemeinerungen?
Solange Leidensdruck einen willkommenen Antrieb darstellt wirkt Mitleid hemmend und ist damit auf eine andere Weise nicht hilfreich.
Meine Verallgemeinerungen erheben keinen Anspruch auf Verabsolutierung (nichts ist absolut), weshalb ich sie bedenkenlos äußere. Wer oder welche Instanz entscheidet Deiner Ansicht nach über die Zulässigkeit von Verallgemeinerungen?
Kommt darauf an, worauf das Mitleiden im Falle Svensgars bezogen wird a) ein Mitleiden mit dem Leid des Leid haben wollenden = nicht hilfreich oder b) ein Mitleiden im Sinne von auch Leid haben wollend, weil antriebsfördernd = hilfreich
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