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Mein Thread ...

Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
Offb 13,17-18
 
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@hylozoik :
"Volksmund: Dummheit und Stolz is' aus an' Holz


... wo Ehre ist, ist auch Gewalt und Krieg nicht weit ...

... wer Ehre will, ist ein Reptil ...

... Liebe, ist das Brot des Friedens ...

... Ehre, ist der Tod der Liebe ..."


... Wahrheit? wenn die Lüge nicht mehr zu übersehen ist ...
(und vice versa)

-oder Kurt Tucholsky:
JEDE
Glorifizierung eines Menschen, der im Kriege getötet worden ist, bedeutet DREI Tote im nächsten Krieg.
-!
 
Und doch töten sie Pflanzen, die auch Lebewesen sind.
Vielmals hat sich bei Pflanze und Tier, sowie vielfach bei Pilz und Tier eine Symbiose gebildet: die Fruchtkörper.
Letztlich kann man auch bei Pilzsorten, welche keine reinen Schleimpilze sind, das was oberhalb des Bodens ist, den Fruchtkörper nennen.
In beiden Fällen fungiert dies als der Teil der Pflanze - oder des Pilz-Mycels, welches die Verbreitung des Lebewesens sichert.
In der Ausscheidung des Tieres sind dann die Samen oder Sporen aus denen ein neues Lebewesen wächst.

Dies gilt also für folgende Nahrungsmittel:
- Nüsse
- Früchte
- Gemüsesorten wie Gurken, Paprika, Aubergine, etc.
- alle Pilzsorten
- Bohnen und Erbsen
- Getreidesorten

Also sehr viele Nahrungsmittel töten keine Lebewesen.

Des Weiteren muss man natürlich auch noch unterscheiden zwischen leidensfähigen Lebewesen und Lebewesen die keine Nozizeption besitzen, weil das auch gar keinen Sinn machen würde.

Dort, wo es keinen Sinn macht, würde die Natur keine Leidensfähigkeit hervorbringen, es würde ja dem Lebewesen keinen Vorteil bringen.

Insekten sind zum Beispiel Leidensfähig. Die Natur hat den meisten von ihnen aber kein Warnsystem gegen für Kälte. Wenn der Winter kommt, können sie sich nicht schützen. Ausnahme sind einige Arten wie gewisse Schmetterlingsarten, die den Winter erstarrt in Nischen verbringen, sie müssen diese also rechtzeig aufsuchen sobald es kalt wird.
 
Vielmals hat sich bei Pflanze und Tier, sowie vielfach bei Pilz und Tier eine Symbiose gebildet: die Fruchtkörper.
Letztlich kann man auch bei Pilzsorten, welche keine reinen Schleimpilze sind, das was oberhalb des Bodens ist, den Fruchtkörper nennen.
In beiden Fällen fungiert dies als der Teil der Pflanze - oder des Pilz-Mycels, welches die Verbreitung des Lebewesens sichert.
In der Ausscheidung des Tieres sind dann die Samen oder Sporen aus denen ein neues Lebewesen wächst.

Dies gilt also für folgende Nahrungsmittel:
- Nüsse
- Früchte
- Gemüsesorten wie Gurken, Paprika, Aubergine, etc.
- alle Pilzsorten
- Bohnen und Erbsen
- Getreidesorten
Wir sprechen hier nicht von Frutariern, sondern Vegetariern.
Also sehr viele Nahrungsmittel töten keine Lebewesen.
Wer spricht von tötenden Nahrungsmitteln?
Des Weiteren muss man natürlich auch noch unterscheiden zwischen leidensfähigen Lebewesen und Lebewesen die keine Nozizeption besitzen, weil das auch gar keinen Sinn machen würde.
Wer bestimmt, was man muss und was nicht?
Dort, wo es keinen Sinn macht, würde die Natur keine Leidensfähigkeit hervorbringen, es würde ja dem Lebewesen keinen Vorteil bringen.
Zirkelschluss.
Insekten sind zum Beispiel Leidensfähig.
Niemand weiß, was oder wie Insekten empfinden. Insekten reagieren auf äußere Reize, aber ob sie zu dem, was wir Menschen als Leid empfinden, auch fähig sind, ist nicht überprüfbar.
Die Natur hat den meisten von ihnen aber kein Warnsystem gegen für Kälte. Wenn der Winter kommt, können sie sich nicht schützen. Ausnahme sind einige Arten wie gewisse Schmetterlingsarten, die den Winter erstarrt in Nischen verbringen, sie müssen diese also rechtzeig aufsuchen sobald es kalt wird.
Ja, und Laubbäume verlieren ihre Blätter. Ist zu wenig, um "Leid" als erwiesen zu sehen.
 
Wir sprechen hier nicht von Frutariern, sondern Vegetariern.

Wer spricht von tötenden Nahrungsmitteln?

Wer bestimmt, was man muss und was nicht?

Zirkelschluss.

Niemand weiß, was oder wie Insekten empfinden. Insekten reagieren auf äußere Reize, aber ob sie zu dem, was wir Menschen als Leid empfinden, auch fähig sind, ist nicht überprüfbar.

Ja, und Laubbäume verlieren ihre Blätter. Ist zu wenig, um "Leid" als erwiesen zu sehen.
Klicke einfach mal da drauf...
und es gibt noch viele weitere Experimente die es belegen.
Insekten haben etwas andere Stresshormone, als Säugetiere, dennoch kennt man diese:
Octopamin, adipokinetisches Hormon, Juvenilhormon, Ecdyson

Also hier bitte nicht in einen wissenschaftlichen Nihilismus verfallen.
 
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Klicke einfach mal da drauf...
und es gibt noch viele weitere Experimente die es belegen.
Insekten haben etwas andere Stresshormone, als Säugetiere, dennoch kennt man diese:
Octopamin, adipokinetisches Hormon, Juvenilhormon, Ecdyson

Also hier bitte nicht in einen wissenschaftlichen Nihilismus verfallen.
Eine Gewissheit infrage Stellen heißt nicht, eine andere Gewissheit zu erlangen.
Also was genau BELEGEN diese Experimente?

Also bitte hier nicht Pseudowissenschaft durch Überinterpretation von Ergebnissen betreiben.
 
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