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In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Nicht alles aber immerhin das Erleben eines Individuums hängt von dessen Denken ab. Das ist ja das interessante am Denken. :jump2: Und wohl dem, der etwas über die eigenen Denkmuster lernen kann und vielleicht etwas verändern, was sich nicht gut anfühlt.

Das kann ich nur unterstreichen!
LG Bherka
 
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AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

1. In dieser Zeit des Weltenkreislaufes erfahren die Menschen ihre wahre Existenz, die unsterbliche Seele nicht mehr.
2. Sie sind überwiegend körperbewußt geworden und das zu einem für sie verhängnisvollen Ausmaß -
3. ein Leben ohne beständiges Glück und Frieden!
4. Sie sind ständig auf der Suche nach einem Ersatz der ursprünglichen Wahrheit der Seele, und finden doch nur Begrenztes.
5. Und obendrein fangen sie auch noch an zu glauben, daß diese begrenzte Wahrheit ja wohl die einzige und richtige ist, sehr bedauerlich das alles!

6. Ich will das gesagte hier nicht als Vorwurf darstellen, oder als Herabwürdigung, denn es ist so im Weltendrama vorgesehen, daß nur wenige Menschen das Schicksal haben, das einzigartige Wissen von Gott erhalten und verstehen zu können, weil jeder seine eigene Rolle im Weltendrama spielt!
7. Das Schicksal oder die Rolle die ein Mensch zu spielen hat, ist in der subtilen Seele aufgezeichnet.
8. Aber alles das hier muß erstmal richtig verstanden werden; da treten schon die ersten Hindernisse auf, weil die Menschen sich gewisse Einstellungen in ihrer Seele eingegraben haben, welche die im Laufe der vielen Leben erworben Neigungen darstellen. Und diese Neigungen oder Gewohnheiten begleiten sie ein Leben lang; weil sie aus dem unbewußten Bereich des Menschen kommen sind sie nicht so einfach zu verändern.

9. Die ursprüngliche und reine Existenform des Menschen ist das Seelenbewußtsein. Bisher konntest du damit nichts anfangen und hast das von mir immer eher negiert, als mal ernsthaft darübr nachzudenken und ev. die gewohnten Denkmuster zu kontrollieren/überdenken.

10. Alles hängt vom Denkmuster ab, oder davon sich eines zuzulegen und dann danach zu leben.
Liebe Grüße Bherka

Zu 1.:
Die Menschen ???
Und mit der Trennung von Mensch und Seele kann ich nichts anfangen, da der Mensch aus meiner unmaßgeblichen philosophisch-anthropologischen Perspektive eine psycho-somatisch-geistige Einheit ist ...

Zu 2.:
Was ist am zunehmenden Körperbewusstsein verhängnisvoll ...???

Zu 3.:
Gibt es denn ein Leben mit beständigem Glück und Frieden :dontknow:

Zu 4.:
Wer sucht was :dontknow:

Zu 5.:
Ist Deine Wahrheit denn nicht auch begrenzt :dontknow:

Zu 6.:
Das klingt für mich so, als ob Du eine überlegene Position hättest ...mit mehr oder weniger verschleierter Arroganz ...
Aber vielleicht habe ich mich auch verhört ???

Zu 7.:
Wenn es eine subtile Seele gibt: welche anderen Arten von Seelen gibt es dann noch :dontknow:
Oder ist mit subtil einfach nur feinfühlend/feinfühlig/empathisch gemeint :dontknow:

Zu 8.:
Und Du hast natürlich :ironie: alles richtig verstanden :dontknow:

Zu 9.:
Zwar überdenke ich ständig meine Denk-Muster und Denk-Gewohnheiten, aber mit dem Seelenbewußtsein kann ich immer noch nichts anfangen....:ironie: Aber ich muss ja auch nicht Alles verstehen ...:nein:

Zu 10.:
Und wovon hängen die Denkmuster der Menschen ab :dontknow:

Gruß, moebius
 
AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Nicht alles aber immerhin das Erleben eines Individuums hängt von dessen Denken ab. Das ist ja das interessante am Denken. Und wohl dem, der etwas über die eigenen Denkmuster lernen kann und vielleicht etwas verändern, was sich nicht gut anfühlt.



Ich konnte noch nie etwas an meinem Denken ändern, ich kann es nicht einmal festmachen; und sterben tut es auch noch; es ist nichts wert.
 
AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Hast Du es denn mal versucht?



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AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Was ich meinte, hat nichts mit Büchern zu tun. Ich meinte: Hast Du Gedanken, die Du lieber nicht hättest und hast Du je versucht, sie zu ändern?


Ich habe bis jetzt noch nicht versucht, Gedanken hinsichtlich ihrer Verzichtbarkeit oder Verwünschung zu überprüfen. Es reizt mich auch nicht.

Ich habe Menschen erlebt, die nach einer Behandlung durch Kirche, Rauschmittel oder Psychodoktorand wie andere Gedanken hatten; ich dachte, jetzt spinnt der Behandelte aber, oder erst recht.

Ich leide durchaus unter meinen Gedanken, etwa wenn ich zwanghaft einen Ausfall meiner Waschmaschine dauerzerdenke, bis endlich die neue Maschine montiert und probegelaufen ist.


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Ich habe meine Gedanken praktisch nie unter Kontrolle, ich will mir das nicht mehr vormachen. (Nein, das bedeutet nicht, daß ich mich nun umbringe.)



Tatsache ist, daß ich Gedanken, die ich gerne hätte, nicht habe.

(Ich merke fast jede Woche, daß ich älter werde, also an allem einbüße, selbst an Verzweiflung. Vielleicht komme ich durch Allesvergessen zu einem unbelasteten Denken, ohne Erinnerungen eben.)




Insgesamt denke ich wenig über sachliche Aspekte meiner Gedanken nach, das nimmt ihnen ja allen Zauber.

 
Zuletzt bearbeitet:
AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Gedanken unter Kontrolle bringen...
Sich einfach auf etwas KONZENTRIEREN, wie wär das??
 
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AW: In einer Welt, in der alles zusammenhängt,

Ich habe bis jetzt noch nicht versucht, Gedanken hinsichtlich ihrer Verzichtbarkeit oder Verwünschung zu überprüfen.
....

Es reizt mich auch nicht.
Insgesamt denke ich wenig über sachliche Aspekte meiner Gedanken nach, das nimmt ihnen ja allen Zauber.

Schöne Waschmaschine!

Verstehe. Du willst das nicht. :)

Ich wollte es. Mich hat es gereizt. Nicht verzichten oder verwünschen aber das eigene Denken hinterfragen. Wieso denke ich das? Kann ich das auch anders denken? Wie fühlt es sich an, wenn ich was denke?

Von meinen Gedanken lasse ich mir jedenfalls nichts vorschreiben. Die betrachte ich nicht als Zauber sondern als Werkzeug.
 
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