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Gedanken zur menschlichen Würde

AW: Gedanken zur menschlichen Würde

Damit ich nicht das gleiche schreibe wie runner:
Ein glänzender Beitrag!
Was mich ganz besonders anspricht:

"doch ich meine, es geht ganz genau darum, auch den täter einmal in seiner verzwickten situation zu sehen - und ihm in der folge auch vergeben zu können.
nicht um ihn frei zu sprechen, damit er es immer und immer wieder machen darf und kann!!!
sondern um zu sehen, was ihn dazu treibt, "unmenschliche" taten zu begehen.
um ihn zu verstehen und dann in die richtung wirken zu können, dass die voraussetzungen für solche taten nicht mehr begünstigt werden."


Hm, sehr schwierig, dem nachzukommen. So etwas bedarf auch sehr viel Selbstreflexion, denn wenn sich andere einmischen, die mehr Distanz und einen anderen Blickwinkel haben, kann das oft sehr leicht missverstanden werden (unnötige Besserwisserei, Bevormundung, ...).
So gesehen ist man tatsächlich in der Regel meist auf sich selbst gestellt.
Moderne Erziehung zu Hause oder in der Schule heißt deshalb "Hilfe zur Selbsthilfe".
Aber jetzt gleite ich schon zu sehr ab .... ;)

lg
Andreas
 
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AW: @ kathi

gut, eisi,
dann nimm doch bitte mal zu folgender frage stellung:

UND:
gehört deiner Ansicht nach die grausame handlung auch zum wahren horizont menschlichen seins? ja oder nein?

oder hast du dann auch wieder nur schöne worte dafür?


Im Diesseits JA – Im Jenseits NEIN

So steht der Mensch
einerseits mit seinem Wissen mit beiden Füßen im Diesseits und
andererseits vermag er sich im Glauben mit ganzem Herzen
nach dem Jenseits hin auszustrecken.​

Liebe Kathi,

vielen Dank für Deine netten Wünsche in Bezug auf meine freien Tage.


Ich habe Dir ja versprochen, auf Deine Anfrage, die eigentlich das Grundproblem von "Gerechtigkeit" anspricht, ausführlicher zu antworten. Ich möchte diese Antwort in erster Linie mit einem Text des Soziologen Peter L. Berger eröffnen – denn es soll ja nicht nur bei "schönen Worten" bleiben, sondern auch in "vernünftigen Worten" Wirkung entfalten und so alle Teilnehmer zum persönlichen Austausch und Schriftgespräch hier im Forum einladen.

Berger stellt in seinem Buch "Auf den Spuren der Engel" den für die "Gerechtigkeit" alles entscheidenden Zusammenhang zwischen dem "Diesseits" und "Jenseits" her – denn der Mensch ist nicht nur ein Wesen des "Diesseits", sondern auch ein ins "Jenseits" transzendierendes Wesen. So umfaßt auch ein ganzheitliches Bild vom Menschen Wissenschaft und Religion - denn der Mensch ist ein wissendes und zugleich glaubendes Wesen.

Diese Ganzheit, die in der Rede von Diesseits und Jenseits zum Ausdruck gebracht wird, entspricht auch ganz der Würde des Menschen.

So gilt es besonders in unseren Tagen die Ganzheit des Menschen immer wieder von Neuem zu betonen, denn in heutiger Zeit ist ernstzunehmende Transzendenz als sinnhafte Wirklichkeit, die auch zur Alltagswelt gehört, für die Mehrheit der Gesellschaft nicht mehr vorhanden oder in unerreichbare Fernen entrückt oder hat sich ganz und gar für nicht wenige Zeitgenossen anscheinend einzig auf der "Mattscheibe" eingebrannt.
Es scheint es also durch das Angebot von "billiger Transzendez" so, also ob die Menschen auch ganz gut ohne wirkliche Transzendenz auskommen – oder etwa doch nicht?
Man schaue nur auf die allzu oft unerträglich gewordenen skurrilen Kunstblüten "billiger Transzendenz", wie sie aus dem monetär-esoterisichen Zeitgeist heutzutage wuchern! Möchte aber in diesem Zusammenhang nicht darauf eingehen, denn das ist wieder ein ganz anderes (mich übrigens sehr traurig machendes) Thema.

Vorab, der Verständlichkeit wegen, aber noch ein kleiner Exkurs, zu Bergers These vom "Abdanken der Transzendenz in der modernen Welt":

Diese These beschreibt nämlich den eigentlichen Tatbestand mit wahrlich weit reichenden Auswirkungen. Das bekommt ja insbesondere die Theologie (der ich mich sehr verbunden fühle) zu spüren, deren "Brot" sozusagen gerade diese "transzendente Größe" ist. Gerade die Krise der Theologie und die ausufernde und zunehmend menschenunwürdige Suche nach "Jenseitigem" macht das Dilemma in seinem Kern sichtbar.
So schreibt beispielsweise Berger dazu: "Daß wir uns zur Zeit in einer schweren Krise der Theologie befinden, dürfte ... nicht zweifelhaft sein."
Es ist der Drachen der Relativität, der die vermeintlich absoluten transzendenten Inhalte der Theologie frißt. Und so zeigen auch die fundamentalen Erkenntnisse der Wissenssoziologie folgende Plausibilität auf: "Die Gemeinschaft der Gläubigen, einst ein Mysterium, ist nun nichts als ein Gebäude von Menschenhand, das Menschen, die durch eine spezifische Geschichte verbunden waren und sind, errichtet haben und »bewahren«, ein Gebäude noch dazu, das unter Verwendung derselben Mechanismen auch abgerissen oder umgebaut werden kann."

Dieser Entwicklung von absoluter Diesseits-Verfallenheit versucht Berger mit folgendem Ansatz etwas entgegenzusetzen: Er fordert für die Religion den "induktiven Weg" ein – ganz im Gegensatz zur bisherigen, rein deduktiven Begründung. So fordert er konkret in seinem wirklich sehr lesenswerten Buch dazu auf, sich in der empirisch gegebenen Situation des Menschen nach etwas umzusehen, das man Zeichen der Transzendenz nennen könnte und er ist überzeugt davon, "daß es prototypisch menschliches Verhalten gibt, Gebaren, Gebärden, Gesten, die als solche Zeichen anzusehen sind."

Soweit der kleine Exkurs zum Hintergrund des nun folgenden Zitates von Peter L. Berger.


Zu einem dieser "Zeichen", das auf wirkliche Transzendenz verweist
und das auch in unmittelbarem Zusammenhang mit der "Gerechtigkeit" steht,
gehört nämlich das "Zeichen der Verdammung".
Er schreibt dazu folgendes:


"Nicht grundsätzlich, aber formal anders ist, was ich das Argument der Verdammnis nenne. Es handelt sich dabei um Erfahrungen, die unseren Sinn für das Menschenmögliche derartig überfordern, daß die einzige angemessene Reaktion nur ein Fluch von übernatürlichem Ausmaß sein kann. Ich wähle in diesem Falle absichtlich ein moralisches Negativ anstelle des Sinns für Gerechtigkeit, was auf den ersten Blick hätte überzeugender scheinen können. Dieser nämlich führt allzu leicht zu „Naturrechts"theorien, auf die hier einzugehen ich nicht beabsichtige. Es ist ja bekannt, daß die relativierenden Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft und der Soziologie diesen Theorien hart zugesetzt haben. Zwar vermute ich, daß man dem begegnen könnte. Hier ist jedoch nicht der Ort, das auszuhandeln. Die negative Form des Arguments bringt die eigentliche Intention des Sinns für Gerechtigkeit nur noch schärfer heraus. Denn auch er ist — und gerade im Negativ — ein Zeichen der Transzendenz, die über und jenseits aller Relativität steht.
Die juristischen und moralischen Probleme, die anläßlich der Prozesse gegen Kriegsverbrecher diskutiert wurden und werden, sind für jeden denkenden Menschen, mindestens in der westlichen Welt, ein makabrer Anlaß, über dergleichen nachzudenken. Ich will hier weder die verzweifelte Frage stellen: „Wieso konnten Menschen überhaupt etwas so Unvorstellbares tun?” noch die praktische, ob und wie das Recht als Institution dem Bösen sol¬cher Dimensionen überhaupt „gerecht” werden kann? In Amerika hat man beide Fragen anläßlich des Buches von Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem eingehend und ergiebig diskutiert. Dem will ich hier nichts hinzufügen. Was mich beschäftigt, ist nicht die Frage, wie Eichmann erklärlich sei oder wie man hätte mit ihm verfahren sollen, sondern das Wesen und die Intention unserer Verurteilung Eichmanns. Denn hier liegt (wie Hannah Arendt besonders auf den letzten Seiten ihres Buches deutlich macht) ein Fall vor, in dem Verdammung eine absolute, zwingende Notwendigkeit ist, ganz ungeachtet dessen, was man daran erklären oder welche praktischen Konsequenzen man ziehen kann. Die Weigerung, in diesem Falle zu verdammen, und zwar absolut, wäre nicht nur eine Prima-facie-Beweis für falsch verstandene Gerechtigkeit, sondern etwas viel Schlimmeres: eine verhängnisvolle Verletzung der Humanitas.

Es gibt Taten, die zum Himmel schreien. Sie sind nicht nur ein Greuel, sondern scheinen auch die Conditio humana überhaupt in Frage zu stellen. Sie sind nicht nur böse, sondern schlechthin monströs. Das Monsterhafte an ihnen zwingt sogar Relativierer aus Veranlagung oder Beruf, vom Relativieren abzusehen. Zu wissen, daß jede Moral ein sozio-historisches Gebilde ist, das sich relativ zu Zeit und Ort verhält, ist eine Sache. Eine ganz andere wäre jedoch, deshalb Eichmanns Taten in wissenschaftlicher Kühle als einen Fall von relativer Moral und damit, angeekelt, als Geschmacksfrage abzutun. Natürlich kann man – und zu gewissen Zwecken sollte das auch geschehen – selbst diesen Fall wissenschaftlich analysieren. Aber es ist doch offenbar unmöglich, ihn danach auf sich beruhen zu lassen. Es scheint nicht möglich zu sein, sich mit Überlegungen zu begnügen wie den folgenden: Freilich, es ist scheußlich, entsetzlich, grauenhaft. Aber wir sind nun einmal so erzogen, daß wir das so empfinden. Wir sind in gewisse Wertvorstellungen hineinsozialisiert worden. Wir würden anders reagieren, wenn wir anders sozialisiert oder, wie Eichmann, umsozialisiert worden wären. Als wissenschaftliche Aussage ist dergleichen zwar zulässig. Nur ist der gesamte relativierende Bezugsrahmen der Wissenschaft einem solchen Phänomen gegenüber inadäquat, sobald das letzte Wort gesprochen werden soll. Wir sind hier nicht nur aufgerufen, endgültig zu verurteilen, sondern auch, wenn wir in eine solche Lage versetzt würden, auf der Grundlage unserer Gewißheit zur Aktion zu schreiten. Der moralische Imperativ, ein Kind vor einem Mörder zu retten, erweist sich gegen relativierende Analysen als merkwürdig immun. Selbst wenn man ihm aus Feigheit oder Berechnung nicht folgt, kann man ihn offenbar nicht bestreiten. Einen solchen Imperativ zu bestreiten, scheint uns unmöglich.

Mit der Frage nach dieser „Unmöglichkeit” stoßen wir wieder auf ein Zeichen der Transzendenz. Kindermord ist zweifelsohne theoretisch und praktisch „möglich”. Ungezählte Massaker, deren Kunde bis zum Morgengrauen der Geschichte zurückreicht, bezeugen das. Die ihn, begehen und begangen haben, sind oder waren auch immer mit Rechtfertigungen, wie abstoßend sie auch klingen mögen, bei der Hand. Weiter stehen dem Betrachter von außen viele Erklärungsmöglichkeiten zur Verfügung. Keine „Möglichkeit” stößt jedoch die fundamentale „Unmöglichkeit” um, die wir, wenn alles gesagt ist, was zu sagen war, nach wie vor als fundamentale Wahrheit empfinden. Das Element der Transzendenz manifestiert sich hier in zwei Stufen. Erstens ist unser Urteilsspruch absolut und gewiß. Er läßt weder Zweifel noch Modifikation zu. Wir haben in der Überzeugung verurteilt, daß unser Urteil für alle Zeiten und Menschen und für jeden „möglichen” bzw. „unmöglichen” Täter gültig ist. Mit anderen Worten: wir haben unserem Urteil den Status einer zwingenden und allgemeinen Wahrheit gegeben. Diese Wahrheit kann nun, obzwar sie in der Situation des Menschen empirisch gegeben ist, nicht empirisch als zwingend und universal belegt werden, was die soziologische Analyse besser als jede andere beweist. Wir stehen damit also vor einer ganz einfachen Alternative: Entweder wir bestreiten, daß hier überhaupt etwas vorliegt, was man Wahrheit nennen kann, eine Entscheidung, die unser innerstes Wahrheitsempfinden verleugnen würde – oder wir gehen über den Bereich unserer „natürlichen” Erfahrung hinaus und suchen dort nach einer Bestätigung für unsere Gewißheit. Zweitens scheint der Urteilsspruch seine eigentliche Intention in den „Möglichkeiten” dieser Welt allein nicht zu erreichen. Taten, die zum Himmel schreien, schreien auch nach der Hölle. Dieser Punkt ist in den Debatten über Eichmanns Hinrichtung gründlich abgehandelt worden. Auch wenn man sich auf die Frage, ob es legal oder klug war, ihn hinzurichten, gar nicht einläßt, kann man mit Sicherheit sagen, das allgemeine Gefühl war: „Hängen ist in diesem Falle nicht genug.” Was aber wäre „genug” gewesen? Wenn Eichmann langsam und grausam zu Tode gequält worden wäre, wäre denn das „genug”? Eine negative Antwort scheint unvermeidlich. Keine Strafe von Menschenhand ist für solche monströsen Taten „genug”. Die monströse Tat heischt nicht nur nach Verurteilung, sondern nach Verdammung – und zwar in der ganzen religiösen Befrachtung des Wortes. Das heißt: der Täter hat sich nicht nur aus der Gemeinschaft der Menschen ausgeschlossen. Er hat sich auch endgültig von einer moralischen Ordnung abgesondert, die diese Gemeinschaft der Menschen transzendiert. Damit hat er mehr als menschliche Vergeltung heraufbeschworen.

Wenn man menschliche Gesten als antizipierte Erlösung ansehen kann, so sind andere Antizipationen der Hölle, wobei Hölle nicht mehr und nicht weniger bedeutet als den Zustand der Verdammnis, hic et nunc und jenseits der Grenzen dieses Lebens und dieser Welt.

Wir haben die zeitlose Gebärde der Mutter, die ihr Kind schützend im Arm hält, als Zeichen der Transzendenz bewertet. Vor ein paar Jahren ging ein Bild durch die Presse, das die typische Gegengebärde zeigt. Irgend jemand hat es irgendwo in Osteuropa bei einer Exekution von Juden, Russen, Polen ... aufgenommen, niemand scheint das mehr genau zu wissen. Man sieht eine Frau, die ihr Kind mit der einen Hand hält und mit der anderen sein Gesicht an ihre Schulter drückt. Ein paar Schritte davon steht ein deutscher Soldat mit erhobenem Gewehr und zielt auf Mutter und Kind. Zwei Bilder aus dem Vietnam-Krieg stellen die beiden Komponenten jenes Paradigmas der Hölle in säuberlicher Trennung dar. Legt man sie nebeneinander, so sind sie eine Lehre dafür, daß Verdammnis sich nur selten an die von Menschen gezogenen politischen Grenzen hält. Eines von beiden, ein Ausschnitt aus einem Verhör von „Vietcong-Verdächtigen”, zeigt einen amerikanischen Soldaten, der sein Gewehr auf eine Frau unbestimmten Alters richtet, deren Gesicht von Angst gezeichnet ist. Ob das Gewehr abgefeuert worden ist oder nicht, die Geste des Soldaten impliziert die Möglichkeit. Das zweite stammt aus der Tet-Offensive des Vietcong Anfang 1968. Die Familien südvietnamesischer Offiziere sind in einer militärischen Unterkunft vom Vietcong ermordet worden. Ein Offizier hält seine tote Tochter in den Armen. Sein Gesichtsausdruck entspricht genau demjenigen der Frau. Nur der Mann mit dem Gewehr hat sein Werk getan und ist nicht mehr zu sehen.
Ich glaube, daß Geste und Gegengeste jede auf ihre Weise auf Transzendenz verweisen. Vom induktiven Glauben her sieht man hinter beiden einen religiösen Horizont des Lebens. Religion bestätigt die Gebärde des Schutzes und Trostes noch im Angesicht des eigenen Todes. Aber sie bestätigt auch die Verdammnis der unmenschlichen Gegengeste, denn nur in ihrem Sinnzusammen¬hang ist Verdammnis möglich. Hoffnung und Verdammnis sind zwei entgegengesetzte Aspekte derselben übergreifenden Rechtfertigung der Religion. Ich glaube, die Zweiheit dabei ist wichtig. Religiöse Hoffnung birgt eine Theodizee und daher die Verheißung des Trostes für die Opfer der Unmenschlichkeit in sich. Aber ebenso wichtig ist, daß sie dem Frevler Verdammnis androht. Das Massaker der Unschuld (und schrecklicherweise ist das die gesamte Geschichte) scheint Gottes Gerechtigkeit und Allmacht in Frage zu stellen. Aber dagegen steht, daß es die Notwendigkeit der Hölle bestätigt – nicht so sehr um Gottes als um unseretwillen."
(aus: Berger, Peter L.: Auf den Spuren der Engel. Die moderne Gesellschaft und die Wiederentdeckung der Transzendenz, Freiburg 1991. S. 99-103)


Soweit zum "Zeichen der Verdammnis", das uns im Kontext von wahrer Gerechtigkeit auf wirkliche und auch sehr ernstzunehmende "Transzendenz" verweist und uns so wieder etwas mehr von der eigentlich unfassbaren "Würde des Menschen" offenbart.

Liebe Kathi,
dieses etwas längere Zitat enthält wohl erstmal genügend "Stoff" zur Diskussion. So werde ich in einem anderen Beitrag, auf meinen praktischen Lösungsansatz eingehen, der auf einer "sinnvollen" Unterscheidung von "Menschenwürde" und "Personenwürde"(= soziale Würde) beruht, aber leider noch nicht ausgereift ist.

So hoffe ich dennoch, dass ich mit diesem Einstieg zum Thema "Menschenwürde" im wahren Horizont menschlichen Seins nicht völlig an Deiner Anfrage vorbei geschrieben habe?!
Aber es war mir erst einmal wichtig, diesen Zusammenhang von "Gerechtigkeit" und wirklicher "Transzendenz" - so wie ich ihn ganz persönlich verstehe - etwas verständlich zu machen. -
Ich hoffe, es ist mir etwas gelungen.



Gruß Franz
 
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