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Forst-Ellung

AW: Forst-Ellung

ich war wohl tatsächlich zu optimistisch, warum auch immer. wahrscheinlich weil hans schon in den ersten postings erkennen ließ eine art mission zu haben. aber vielleicht ist diese ja auch schon wieder erfüllt...wer weiß

Lieber Etc, in der zweiten Zeile gehörte nach dem Wort "ließ" ein Komma!
Nach dem Wort "haben" in der dritten Zeile ebenfalls.

Damit ist meine Mission erfüllt.

Hans :winken3:
 
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AW: Forst-Ellung

:ironie: Das werde ich sofort Hänsel und Gretel :ironie: melden ..., aber nicht der :ironie: bösen :hexe: (= Hexe) ...
:lachen::lachen::lachen::lachen:



Möbius-Syndrom
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche Klassifikation nach ICD-10
Q87.0 Angeborene Fehlbildungssyndrome mit vorwiegender Beteiligung des Gesichtes
ICD-10 online (WHO-Version 2013)
Beim Möbius-Syndrom (Synonym: okulofaziale Parese) handelt es sich um ein seltenes, angeborenes Syndrom, welches sporadisch auftritt und sich in erster Linie durch eine beidseitige Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur (Fazialisparese) äußert. Die Ursache wird in einer Kernaplasie im Hirnstamm vermutet. Die Bewegungen sind dabei soweit eingeschränkt, dass beispielsweise Lächeln oder Stirnrunzeln nur schwer oder ganz unmöglich werden können und das Gesicht einen maskenhaften Ausdruck erhält. Kombinationen mit Störungen von Augenmuskeln, insbesondere einer Abduzensparese, sowie supra- und infranukleären Lähmungserscheinungen sind häufig.

In einigen Fällen geht das Möbius-Syndrom mit anderen körperlichen Beeinträchtigungen, wie Fehlbildungen an Fingern und Händen, einher. Eine weitere, wenn auch seltene, Verbindung besteht im Zusammenhang mit Ohrmissbildungen, Schwerhörigkeit und Taubheit[1]. Kombinationen mit anderen Syndromen, zum Beispiel dem Kallmann- oder dem Poland-Syndrom, sind möglich.

Ein Leben ohne Mimik und insbesondere mimisches Lachen stößt im sozialen Umfeld immer wieder auf Ablehnung und ist mit konkreter Ausgrenzung verbunden. Jede Sozialisationsphase stellt sich als große Herausforderung dar. Die Krankheit wurde zuerst 1888 von dem deutschen Neurologen Paul Julius Möbius (1853–1907) beschrieben.

Hans :winken3:
 
AW: Forst-Ellung

Möbius-Syndrom
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche Klassifikation nach ICD-10
Q87.0 Angeborene Fehlbildungssyndrome mit vorwiegender Beteiligung des Gesichtes
ICD-10 online (WHO-Version 2013)
Beim Möbius-Syndrom (Synonym: okulofaziale Parese) handelt es sich um ein seltenes, angeborenes Syndrom, welches sporadisch auftritt und sich in erster Linie durch eine beidseitige Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur (Fazialisparese) äußert. Die Ursache wird in einer Kernaplasie im Hirnstamm vermutet. Die Bewegungen sind dabei soweit eingeschränkt, dass beispielsweise Lächeln oder Stirnrunzeln nur schwer oder ganz unmöglich werden können und das Gesicht einen maskenhaften Ausdruck erhält. Kombinationen mit Störungen von Augenmuskeln, insbesondere einer Abduzensparese, sowie supra- und infranukleären Lähmungserscheinungen sind häufig.

In einigen Fällen geht das Möbius-Syndrom mit anderen körperlichen Beeinträchtigungen, wie Fehlbildungen an Fingern und Händen, einher. Eine weitere, wenn auch seltene, Verbindung besteht im Zusammenhang mit Ohrmissbildungen, Schwerhörigkeit und Taubheit[1]. Kombinationen mit anderen Syndromen, zum Beispiel dem Kallmann- oder dem Poland-Syndrom, sind möglich.

Ein Leben ohne Mimik und insbesondere mimisches Lachen stößt im sozialen Umfeld immer wieder auf Ablehnung und ist mit konkreter Ausgrenzung verbunden. Jede Sozialisationsphase stellt sich als große Herausforderung dar. Die Krankheit wurde zuerst 1888 von dem deutschen Neurologen Paul Julius Möbius (1853–1907) beschrieben.

Hans :winken3:

Auch Dir einen entspannten Abend, Mister Ich-nehm-mich-Wichtig. :winken3:
 
AW: Forst-Ellung

....
In einigen Fällen geht das Möbius-Syndrom mit anderen körperlichen Beeinträchtigungen, wie Fehlbildungen an Fingern und Händen, einher. Eine weitere, wenn auch seltene, Verbindung besteht im Zusammenhang mit Ohrmissbildungen, Schwerhörigkeit und Taubheit[1]. Kombinationen mit anderen Syndromen, zum Beispiel dem Kallmann- oder dem Poland-Syndrom, sind möglich.

Ein Leben ohne Mimik und insbesondere mimisches Lachen stößt im sozialen Umfeld immer wieder auf Ablehnung und ist mit konkreter Ausgrenzung verbunden. Jede Sozialisationsphase stellt sich als große Herausforderung dar. Die Krankheit wurde zuerst 1888 von dem deutschen Neurologen Paul Julius Möbius (1853–1907) beschrieben.
...

:ironie: Das werde ich sofort dem Möbius aus Friedrich DÜRRENMATT's Komödie "Die Physiker" :ironie: melden ..., der zu seinem Theater-Stück trefflich formuliert/kommentiert hatte:

"Ebensowenig wie die Logiker können die Dramatiker das Paradoxe vermeiden ."

"Ein Drama über die Physiker muß paradox sein."

"Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkung alle Menschen."

"Was alle angeht, können nur alle lösen."

"Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muß scheitern"

"Im Paradoxen erscheint die Wirklichkeit."

"Wer dem Paradoxen gegenübersteht, setzt sich der Wirklichkeit aus."

moebius
 
AW: Forst-Ellung

Lieber Etc, in der zweiten Zeile gehörte nach dem Wort "ließ" ein Komma!
Nach dem Wort "haben" in der dritten Zeile ebenfalls.

Damit ist meine Mission erfüllt.

Hans :winken3:

gerne sende ich ihnen meine 732 texte zwecks kommakorrektur. hoffentlich haben sie genügend zeit?
ich gestehe, eine persönliche abneigung in bezug auf dieses kleine satzzeichen zu haben, es unterbricht zu oft den fluß und dann droht der strom ganz zu versiegen. aber ich bin für korrekturen offen. wirklich.
 
AW: Vergeßlichkeit kurzfristiger DF-Teilnehmer.

Nur so dahingedacht, weil schon ungewohnterweise per "Sie"
angesprochen. Dieses "Sie" gab es tatsächlich schon am "Stein
von Rosette", der erstmals von Champollion, dem Erfinder des
Schwammerls übersetzt wurde. "Sie" bedeutete vor 3000 Jahren
zwei Bretter, auf denen die sportlichen Ägypter, also die
Vorfahren der heutigen Zeitungsverkäufer winters mit schalk-
haftem Lächeln die Pyramiden runterrutschten und dabei Laute
ausstießen, die uns an Hansi Hinternseher erinnern könnten.


Hoffend, ein kleines Lächeln hervorgezaubert zu haben,

Hans :winken3:

schmalzige Omabetörungsgesänge, vorgetragen von Nichtsängern, gab es damals schon? Und ich dachte, sie wären eine Erfindung des Mutantenstadels. Da siehste wieder mal, wie man sich irren kann.




da höre ich lieber die Neue Deutsche Welle. Z.B. "Fred vom Jupiter".
 
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