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Effektiver Altruismus bzgl dem Klimawandel

Hier zeigt sich eines der Missverständnisse inkl Durcheinandermischung von Begriffen und Bedeutungen.
Ich hatte jetzt nicht damit gerechnet, dass du mir erklärst, wie man die pro Kopf Emissionen berechnet.
Wobei... bei den Chinesen könnte es sogar möglich sein, dass man die persönlichen Emissionen jedem Einzelnen zuschreiben kann, weil es sich um ein total überwachtes Volk handelt.
Die pro Kopf Emissionen sind trotzdem eine von den Klimaforschern zurecht berücksichtigte Größe, weil sie den Fortschritt des Klimaschutzes im Land im Verhältnis zur Bevölkerungsentwicklung abbilden. China gilt beispielsweise als der weltweit größte CO2-Emitent, aber wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt, landet China auf Platz drei hinter Russland und den USA.
In China sinkt beispielsweise die Bevölkerungszahl, während sie in Indien steigt. Eine seriöse Gegenüberstellung der Wirkung der Klimaschutzmaßnahmen dieser beiden Länder ist nur möglich, wenn die Entwicklung der Bevölkerungszahl dieser beiden mitberücksichtigt wird.
Die pro Kopf Emissionen werden dann heruntergebrochen auf Produktion, Konsum - auch verursacht beispielsweise durch Auslandstourismus etc.
Richtig, aber worauf willst du nun hinaus?
Bislang wolltest du mir weismachen, dass du ganz und gar nicht ideologisch argumentieren würdest, sondern wissenschaftlich, und dass meine wissenschaftliche Widerlegung mancher deiner von dir als wissenschaftlich bezeichneten ideologischen Behauptungen selbst ideologisch sei.
Ich will darauf hinaus, dass man ideologischer Beweggründe verdächtigt wird, wenn man so vehement wie du die Sinnhaftigkeit der Klimaschutzmaßnahmen infrage stellt und allen, die an diesen Klimaschutzmaßnahmen festhalten, weil der Klimaschutz nun mal Verfassungsrang im eigenen Land hat und gesetzlich vorgeschrieben ist - nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Regierung.
Wir haben einen Expertenrat, der die Regierung kontrolliert hinsichtlich ihrer Klimaschutzmaßnahmen und er kann die Regierung auch verklagen, wenn sie diesbezüglich nachlässig wird oder sogar manche Maßnahmen rückgängig zu machen versucht, wie es Frau Reiche zurzeit tut.
 
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Ich hatte jetzt nicht damit gerechnet, dass du mir erklärst, wie man die pro Kopf Emissionen berechnet.
Ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass du in den errechneten pro Kopf Emissionen Information über den einzelnen Deutschen herauslesen wolltest. Die einzige naheliegende Erklärung dafür war und ist, dass du nicht wusstest, wie man jenen Wert ermittelt. Falls ein anderer Grund für deine Missinterpretation bestanden hat, dann nur raus damit. Ich kann mir ad hoc keinen vorstellen, der nicht absolut absurd wäre.
Wobei... bei den Chinesen könnte es sogar möglich sein, dass man die persönlichen Emissionen jedem Einzelnen zuschreiben kann, weil es sich um ein total überwachtes Volk handelt.
Beim Zuschreiben ging es mir um die Willkürlichkeit, was man jemandem zuschreibt und was nicht.
Beispiel: Die Schule wird mit fossilen Brennstoffen geheizt. Wem schreibt man diese Emissionen zu? Den Schülern und Lehrern? Denn diese sind es ja, die das Heizen erforderlich machen. Der Institution Schule? Denn diese ist es, die die Heizung betreibt. Dem Staat? Denn dieser betreibt die Schule. Jede Variante ergibt Sinn, also kann/muss willkürlich gewählt werden, wem man die Emissionen zuschreibt.
Die pro Kopf Emissionen sind trotzdem eine von den Klimaforschern zurecht berücksichtigte Größe, weil sie den Fortschritt des Klimaschutzes im Land im Verhältnis zur Bevölkerungsentwicklung abbilden.
Zumindest das, was manche als "Fortschritt des Klimaschutzes" bezeichnen wollen.
China gilt beispielsweise als der weltweit größte CO2-Emitent, aber wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt, landet China auf Platz drei hinter Russland und den USA.
Pardon? China als weltweit größter Emittent kann ich nachvollziehen. Aber was meinst du mit "wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt"? Wenn du die "pro Kopf Emissionen" meinst, dann stimmen die Platzierungen ganz und gar nicht.
In China sinkt beispielsweise die Bevölkerungszahl, während sie in Indien steigt. Eine seriöse Gegenüberstellung der Wirkung der Klimaschutzmaßnahmen dieser beiden Länder ist nur möglich, wenn die Entwicklung der Bevölkerungszahl dieser beiden mitberücksichtigt wird.
Die pro Kopf Emissionen werden dann heruntergebrochen auf Produktion, Konsum - auch verursacht beispielsweise durch Auslandstourismus etc.
Ja, nur das alles sind Quantifizierungen der Emissionen, was aber etwas anderes ist als der Einfluss aufs Weltklima und zweitens sind es so oder so keine Maßnahmen, sondern eben Messungen bzw Ermittlungen.
Betreibt ein Land beispielsweise intensive Forschung und verbraucht dabei viel fossile Energie, dann stünde es in der Liste ganz oben, trägt aber womöglich viel mehr zur globalen Emissionsverringerung bei als Liberia oder Tuvalu.
Ich will darauf hinaus, dass man ideologischer Beweggründe verdächtigt wird, wenn man so vehement wie du die Sinnhaftigkeit der Klimaschutzmaßnahmen infrage stellt
Das Infragestellen ist eine Grundhaltung von Wissenschaftern, mich gerade aus diesem Grund "ideologischer Beweggründe" im Sinne von Faktenleugnung zu verdächtigen wäre so wie jemandem des Fleischkonsums zu bezichtigen, WEIL er viel Blattsalat isst.
Darüber hinaus, der unbegründet Anfangsverdacht ist das eine. Das Andere ist ein Festhalten an diesem Verdacht, obwohl die Argumentation logisch und faktenbasiert ist und nicht ideologisch. Das ist nämlich Faktenleugnung, in diesem Falle zum Schutze der wissenschaftlich widerlegten ideologischen Behauptungen.
und allen, die an diesen Klimaschutzmaßnahmen festhalten, weil der Klimaschutz nun mal Verfassungsrang im eigenen Land hat und gesetzlich vorgeschrieben ist - nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Regierung.
Nein. Wenn jemand an "Klimaschutzmaßnahmen" festhält, WEIL der "Klimaschutz" Verfassungsrang hat, ist eine völlig andere Sache.
Dies sagt nichts über eine inhaltliche Haltung gegenüber dem, was allgemein als "Klimaschutz" bezeichnet wird und somit auch nichts über dessen Ideologie diesbezüglich.
Regierungen müssen sich aus rechtlicher Sicht an "ihre" Verfassungen halten, das ist richtig. Aber das ist ein äußerer Zwang, der nichts über die innere Haltung verrät, und weiters ist die Verfassung ein Manifest grundlegender ideologischer Haltungen der Gesellschaft und keine wissenschaftliche Abhandlung.
Wir haben einen Expertenrat, der die Regierung kontrolliert hinsichtlich ihrer Klimaschutzmaßnahmen und er kann die Regierung auch verklagen, wenn sie diesbezüglich nachlässig wird oder sogar manche Maßnahmen rückgängig zu machen versucht, wie es Frau Reiche zurzeit tut.
Ja, alles rechtliche Rahmenbedingungen für die Politik in einem Land, was aber weder faktische Tatsachen noch klimatologische Forschungsergebnisse und auch meine Argumente nicht berührt. Oder zumindest nicht berühren sollte. Wir hatten schon einmal eine Zeit, wo Forscher aus Zwang oder Lust die verrücktesten regimestützenden "Erkenntnisse" veröffentlicht haben. Solche will ich nicht wieder aufleben lassen.
 
Ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass du in den errechneten pro Kopf Emissionen Information über den einzelnen Deutschen herauslesen wolltest.
Der einzelne Deutsche ist eine abstrakte Einheit von 83 Mio. Einheiten.
Beispiel: Die Schule wird mit fossilen Brennstoffen geheizt. Wem schreibt man diese Emissionen zu?
Der Größe der Schulklassen beispielsweise. Es macht einen Unterschied, ob im Klassensimmer 20 oder 40 Schüler sitzen, denn der Raum wird gleichermaßen beheizt, ob 20 oder 40 Schüler darin sitzen.
Zumindest das, was manche als "Fortschritt des Klimaschutzes" bezeichnen wollen.
Diese "manche" heißen bei uns "unabhängige Expertenkommission".
Pardon? China als weltweit größter Emittent kann ich nachvollziehen. Aber was meinst du mit "wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt"? Wenn du die "pro Kopf Emissionen" meinst, dann stimmen die Platzierungen ganz und gar nicht.
Das ist nicht meine Erfindung, sondern die der Klimaforscher. Sie berücksichtigen die pro Kopf Emissionen, weil die Weltbevölkerung wächst.
Wären wir nur 4 Mrd. Menschen, dann hätten wir vermutlich nur die Hälfte des Problems, das wir jetzt mit 8 Mrd. Menschen haben.
Ja, nur das alles sind Quantifizierungen der Emissionen, was aber etwas anderes ist als der Einfluss aufs Weltklima und zweitens sind es so oder so keine Maßnahmen, sondern eben Messungen bzw Ermittlungen.
Die Tatsache, dass diese Messungen und Ermittlungen nicht irgendwo in irgendwelchen Archiven landen, sondern analysiert werden und daraus Vorgaben für die Politik formuliert werden, zeigt, dass sie wichtig sind.
Das Infragestellen ist eine Grundhaltung von Wissenschaftern, mich gerade aus diesem Grund "ideologischer Beweggründe" im Sinne von Faktenleugnung zu verdächtigen wäre so wie jemandem des Fleischkonsums zu bezichtigen, WEIL er viel Blattsalat isst.
Darüber hinaus, der unbegründet Anfangsverdacht ist das eine. Das Andere ist ein Festhalten an diesem Verdacht, obwohl die Argumentation logisch und faktenbasiert ist und nicht ideologisch. Das ist nämlich Faktenleugnung, in diesem Falle zum Schutze der wissenschaftlich widerlegten ideologischen Behauptungen.
Das infrage stellen von wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich Klimaschütz und den daraus abgeleiteten Klimaschutzmaßnahmen, lässt den Verdacht auf ideologische Beweggründe aufkommen.
Davon abgesehen, ich habe ziemlich früh in meinem Leben festgestellt, dass mir die Opferrolle gar nicht gutsteht und schalte deshalb rechtzeitig auf Gegenangriff.
Nein. Wenn jemand an "Klimaschutzmaßnahmen" festhält, WEIL der "Klimaschutz" Verfassungsrang hat, ist eine völlig andere Sache.
Dies sagt nichts über eine inhaltliche Haltung gegenüber dem, was allgemein als "Klimaschutz" bezeichnet wird und somit auch nichts über dessen Ideologie diesbezüglich.
Regierungen müssen sich aus rechtlicher Sicht an "ihre" Verfassungen halten, das ist richtig. Aber das ist ein äußerer Zwang, der nichts über die innere Haltung verrät, und weiters ist die Verfassung ein Manifest grundlegender ideologischer Haltungen der Gesellschaft und keine wissenschaftliche Abhandlung.
Das mag alles stimmen, aber mein persönlicher Wertekanon unterscheidet sich von deinem und es könnte an den Unterschieden zwischen eurer und unserer Verfassung liegen, oder aber an unserer unterschiedlichen Sozialisierung.
Ich habe viele Diskussionen zum Thema Klimawandel geführt und festgesellt, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen sich vehement gegen die Klimaschutzmaßnahmen gewehrt hat und allesamt einer bestimmten Ideologie angehörten, denn sie haben sich auch in anderen, ganz anders gelagerten Themen auch ganz typisch verhalten. Der User, dem du vor rund zwei Jahren zugestimmt hast, - siehe Link von vor zwei oder drei Tagen - gehörte beispielsweise auch zu dieser Gruppe.
Ja, alles rechtliche Rahmenbedingungen für die Politik in einem Land, was aber weder faktische Tatsachen noch klimatologische Forschungsergebnisse und auch meine Argumente nicht berührt. Oder zumindest nicht berühren sollte. Wir hatten schon einmal eine Zeit, wo Forscher aus Zwang oder Lust die verrücktesten regimestützenden "Erkenntnisse" veröffentlicht haben. Solche will ich nicht wieder aufleben lassen.
Du kannst versuchen, diesen unabhängigen Expertenrat zu disqualifizieren, aber das geht dann auf deine Kosten.
 
Der einzelne Deutsche ist eine abstrakte Einheit von 83 Mio. Einheiten.
Nein, der einzelne Deutsche ist das Individuum.
Der Größe der Schulklassen beispielsweise. Es macht einen Unterschied, ob im Klassensimmer 20 oder 40 Schüler sitzen, denn der Raum wird gleichermaßen beheizt, ob 20 oder 40 Schüler darin sitzen.
"Die Emissionen werden der Größe der Schulklasse zugerechnet" ergibt keinen Sinn.
Wahr ist aber, dass der konkrete Einfluss auf das Klima bei der Rechnung sich auf dem ergibt, was aus dem Schornstein rauskommt und nicht aus der Zahl der Schüler in der Klasse.
Diese "manche" heißen bei uns "unabhängige Expertenkommission".
Und? Laut Auszug "...benennt drei zentrale Handlungsfelder....".
Das ist keine klimatologisch-wissenschaftliche Arbeit.
Das ist nicht meine Erfindung, sondern die der Klimaforscher. Sie berücksichtigen die pro Kopf Emissionen, weil die Weltbevölkerung wächst.
Wären wir nur 4 Mrd. Menschen, dann hätten wir vermutlich nur die Hälfte des Problems, das wir jetzt mit 8 Mrd. Menschen haben.
Erfindung? So ein Ranking ist keine Erfindung, sondern eine Ermittlung. Aber welche Ermittlung genau du hier meintest erschließt sich mir nicht, denn die Rankings auf WIkipedia und dem, was mir sonst so untergekommen ist, stimmt mit dem nicht überein, und das schrieb ich auch hier.
Ansonsten, wieder dein "Wären...". Das ist irrelevant, denn wären wir nur 4 Mrd Menschen würde das auch nur einen klimatischen Unterschied machen, wenn jene 4 Mrd Menschen nur die Hälfte emittieren würden, und genau das war mein Punkt.
Oder ganz einfach:
8 Mrd Menschen emittieren 40 Mrd t CO2 (also jeder im Schnitt 5 t), was einen bestimmten Einfluss auf die Erderwärmung zur Folge hat

betrachten wird folgende Alternativszenarien:
A) 8 Mrd Menschen emittieren 20 Mrd t CO2 (also jeder im Schnitt 2.5 t)
B) 4 Mrd Menschen emittieren 40 Mrd t CO2 (also jeder im Schnitt 10 t)

Welche der beiden Alternativen hat dieselbe Erwärmung zur Folge? Jene mit demselben Prokopfausstoß? Jene mit der gleichen Weltbevölkerung? Oder aber jene mit der gleichen Gesamtemission?

Wenn du die Antwort hast, dann schau nach, was genau ich schrieb.
Die Tatsache, dass diese Messungen und Ermittlungen nicht irgendwo in irgendwelchen Archiven landen, sondern analysiert werden und daraus Vorgaben für die Politik formuliert werden, zeigt, dass sie wichtig sind.
Dass sie JEMANDEM wichtig sind. Das besagt noch nichts über die tatsächliche Auswirkung auf die Erderwärmung.
Das infrage stellen von wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich Klimaschütz und den daraus abgeleiteten Klimaschutzmaßnahmen, lässt den Verdacht auf ideologische Beweggründe aufkommen.
Beim Laien vielleicht. Der Wissenschafter erkennt darin einfach ein Instrument wissenschaftlicher Handlungsweisen.
Problematisch wird es dann, wenn dieses Infragestellen keine unvoreingenommene Prüfung ist sondern versuchte Sabotage.
Der Unterschied erkennt man daran, WIE infrage gestellt wird, mit welchen Argumenten, mit welchen Instrumenten.
Davon abgesehen, ich habe ziemlich früh in meinem Leben festgestellt, dass mir die Opferrolle gar nicht gutsteht und schalte deshalb rechtzeitig auf Gegenangriff.
Das ist eine Taktik, aber kein Argument. Daher magst du vielleicht manche abschrecken, aber überzeugen kannst du damit nicht.
Das mag alles stimmen, aber mein persönlicher Wertekanon unterscheidet sich von deinem und es könnte an den Unterschieden zwischen eurer und unserer Verfassung liegen, oder aber an unserer unterschiedlichen Sozialisierung.
Ich halte nichts von Ideologien, die auf widerlegten Prämissen beruhen.
Noch weniger halte ich von Ideologen, die trotz jener Widerlegung an ihrer Ideologie vehement festhalten wollen.
Am wenigsten von Ideologen, die darüber hinaus auch noch andere zwingen wollen, sich ihrer Ideologie zu unterwerfen.
Ich habe viele Diskussionen zum Thema Klimawandel geführt und festgesellt, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen sich vehement gegen die Klimaschutzmaßnahmen gewehrt hat und allesamt einer bestimmten Ideologie angehörten, denn sie haben sich auch in anderen, ganz anders gelagerten Themen auch ganz typisch verhalten. Der User, dem du vor rund zwei Jahren zugestimmt hast, - siehe Link von vor zwei oder drei Tagen - gehörte beispielsweise auch zu dieser Gruppe.
Das mag sein, aber nur weil jemand zu jener Gruppe gehört heißt das nicht automatisch, dass er nicht doch etwas (egal ob aus richtigen Gründen oder "zufällig") inhaltlich richtig sein könnte.
Mir geht es hier letztlich um "wahr" und "unwahr", und im Zuge dieses Aspektes ist es unerheblich, WER es ist, der eine Aussage tätigt.
So kann es durchaus sein, dass ich fallweise einem Schwurbler zustimmen muss und einem ansonsten Vernünftigen nicht.
Du kannst versuchen, diesen unabhängigen Expertenrat zu disqualifizieren, aber das geht dann auf deine Kosten.
Wozu sollte ich das? Welche Behauptungen, die er als wissenschaftlich darstellt, hat er denn getätigt?
 
Allgemeines zu derlei Expertenräten:
Ihr Aufgabe ist es in der Regel nicht wissenschaftlich zu arbeiten und auch nicht, Politik zu machen, sondern
Wege zu finden, wie man politische Vorgaben am besten erreichen kann.
Die Vorgaben zu bewerten ist nicht deren Aufgabe.

So sinniert so ein Expertenrat womöglich über "wie kann Deutschland seine Emissionen bis 2040 halbieren", aber nicht
über "welche konkreten Auswirkungen hätte jene Halbierung auf das Weltklima".
Mein Einwände und Argumente beziehen sich auf die zweite Frage, insofern hat dein Expertenrat (wenn es einer in jenem
Sinne ist) nichts damit zu tun.
 
Wie ich angenommen hatte: der Expertenrat behandelt keine der Punkte, auf die ich eingegangen bin, sondern vielmehr gemäß dem, was ich allgemein über Expertenräte geschriebenhabe.
Allgemeines zu derlei Expertenräten:
Ihr Aufgabe ist es in der Regel nicht wissenschaftlich zu arbeiten und auch nicht, Politik zu machen, sondern
Wege zu finden, wie man politische Vorgaben am besten erreichen kann.
Die Vorgaben zu bewerten ist nicht deren Aufgabe.

So sinniert so ein Expertenrat womöglich über "wie kann Deutschland seine Emissionen bis 2040 halbieren", aber nicht
über "welche konkreten Auswirkungen hätte jene Halbierung auf das Weltklima".
Mein Einwände und Argumente beziehen sich auf die zweite Frage, insofern hat dein Expertenrat (wenn es einer in jenem
Sinne ist) nichts damit zu tun.

Also ist deine Erwähnung seiner nichts, was deine Behauptungen auch nur irgendwie stützen würde.
Stellt sich nun die Frage: Warum wolltest du ihn hier ins Spiel bringen?
 

Irgendwie schafft ein Virus das, was sich die selbsternannten "Klimaschützer" selbst auf die Fahnen heften wollen und sich dabei die Zähne ausbeißen. Wenn eine Medizin nicht wie gewünscht wirkt, wäre es doch an der Zeit einmal zu überlegen, ob es denn wirklich die richtige ist. Aber wer ideologisch verbohrt ist, kann und will nicht von seinem Weg abweichen und wird nur noch brutaler versuchen, ihn durchzusetzen.

Auch Regime versuchen umso brutaler ihre Doktrinen durchzusetzen, je schlechter es um sie steht anstatt zu erkennen, dass sie dem Untergang geweiht sind und dementsprechend ihre Doktrinen überdenken.
 
Wie ich angenommen hatte: der Expertenrat behandelt keine der Punkte, auf die ich eingegangen bin, sondern vielmehr gemäß dem, was ich allgemein über Expertenräte geschriebenhabe.
Das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung, die deine ideologische Brille passiert hat.
Der Expertenrat richtet sich nach den Vorgaben unserer Verfassung und des Klimaschutzgesetzes und überwacht die Maßnahmen der Bundesregierung bezüglich ihrer Verfassungs- und Gesetzeskonformität.
Also ist deine Erwähnung seiner nichts, was deine Behauptungen auch nur irgendwie stützen würde.
Stellt sich nun die Frage: Warum wolltest du ihn hier ins Spiel bringen?
Ich habe sie ins Spiel gebracht, weil ich erwartet hatte, dass du verstehst, warum ich es getan habe, aber du wolltest es nicht.
 
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Irgendwie schafft ein Virus das, was sich die selbsternannten "Klimaschützer" selbst auf die Fahnen heften wollen und sich dabei die Zähne ausbeißen. Wenn eine Medizin nicht wie gewünscht wirkt, wäre es doch an der Zeit einmal zu überlegen, ob es denn wirklich die richtige ist. Aber wer ideologisch verbohrt ist, kann und will nicht von seinem Weg abweichen und wird nur noch brutaler versuchen, ihn durchzusetzen.
Ich habe keine Erfahrung mit Medikamenten, weil ich noch nie eins gebraucht habe und ich sehe die Parallele nicht zum von dir verlinkten Bericht, denn dort ist sehr ausführlich beschrieben, wer die Sündenböcke waren seit 1750 und wer die heutigen Sündenböcke sind. Jeder hat sich also seiner Verantwortung bewusst werden.
Ich bin alt genug, um mich an Fernsehsendungen über China zu erinnern als man damals fast ausschließlich Fahrräder auf den Straßen chinesischer Städte sah. Ich war vor 15 Jahren in China und erlebte das gleiche Bild auf den Straßen wie bei uns. Nur als wir in einer historischen Stadt namens Pingyao zwei oder drei Nächte übernachtet haben, habe ich eine ganze verkehrsberuhigte Stadt erlebt, in der auf den Straßen zwischen den Fußgängern geräuschlos Fahrräder und elektrische Mofas sich schlängelten. Man hat sich, nicht nur wegen der historischen Kulisse, in eine andere Zeit versetzt gefühlt: Vergangenheit und Zukunft gepaart. In allen anderen Städten, die wir besucht haben, herrschte die uns vertraute Gegenwart.

Der Bericht bezieht sich übrigens ausschließlich auf die CO2-Emissionen. Methan ist beispielsweise nicht mitberücksichtigt, denn das ist dann eine andere Rechnung und Argentinien würde ganz anders aussehen als im verlinkten Bericht.
Auch Regime versuchen umso brutaler ihre Doktrinen durchzusetzen, je schlechter es um sie steht anstatt zu erkennen, dass sie dem Untergang geweiht sind und dementsprechend ihre Doktrinen überdenken.
Dein Fatalismus wird langsam sprichwörtlich.
Alles, was du bisher zu diesem Thema geschrieben hast, klingt nach Weltuntergang und die Welt hat ohnehin keine Zukunft, also sind alle Maßnahmen völlig sinnlos und wir sollten die Zeit bis dahin so gut wie möglich nutzen, möglichst ohne Abstriche bei unserem Wohlstand.
Darin unterscheidest du dich wenigstens von den anderen Klimaschutzgegnern, denn letztere erhoffen sich möglichst große Krisen, denn ab dann schlägt ihre Stunde und ihre Ideologie kann sich weltweit durchsetzen. Erste Anzeichen hat man in der Coronazeit gesehen und jetzt sieht man es noch deutlicher, nachdem Trump und Putin die Welt auf den Kopf stellen.
Solche Regime, wie du sie beschreibst, bekommen dann ihre Chancen, denn totalitäre Regime brauchen Zulauf von ängstlichen Menschen, die nun mal in Krisen zuhauf zu finden sind und ihr Schicksal gern den Mächtigen überlassen.
Wenn es stürmt und schneit, zieht man sich ins traute Heim zurück und wenn die ganze Welt in Wanken gerät, dann zieht man sich ín sein Land zurück und schließt die Grenzen, weil man sich darin sicher fühlt. Die Zeit der Nationalismen ist schon wieder in Sichtweite.
 
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