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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Hallo @LichtderWelt
Lass Dich nicht unterkriegen - sämtliche Schimpf-Tiraden hier sowie bei anderen Themen zeugen "nur" von vollkommener Unzulänglichkeit, sich in einer gewählten Diskurs-Ethik wiederfinden zu können: Halt einfach
KRANK!
-!
Der Unterschied
Man kann zu einem Themen-INHALT Stellung nehmen - oder sich wiederholt mit einem saudummen argumentum ad hominem zufrieden geben!
 
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-!
Der Unterschied
Man kann zu einem Themen-INHALT Stellung nehmen - oder sich wiederholt mit einem saudummen argumentum ad hominem zufrieden geben!
Noch lächerlicher und absurder ist es hingegen, zu SEINEN EIGENEN, völlig inhaltsfreien Schwurbelleien "Stellung zu nehmen". Das ist nämlich Gipfel der geistfreien Ödnis - und aus deiner Feder der (hier allseits nachlesbare) Standard...

Das kommt halt davon, wenn man, anstatt irgeneine eigene Meinung zu entwickeln, bloß immer wieder vorgegebene Texte auftragsgemäß copy-pastet - da verkümmert offensichtlich so einiges...

:D
 
Heute habe ich mich sehr gefreut, dass in der "Bündner Zeitung" und in der "Zeitung Südostschweiz" meinen Leserbrief über Advent veröffentlicht wurde. Gerne bete ich, dass viele den Leserbrief lesen und von Gott berührt werden, durch den Glauben an Jesus Christus, sich mit Gott zu versöhnen.

Advent ist Vorfreude
In der Adventszeit freue ich mich auf das Weihnachtsfest. Es erinnert mich, dass Gott in Jesus Mensch wurde, um uns vom ewigen Verderben zu retten. Durch die Geburt Jesu ist ein neues Zeitalter entstanden. Das Gesetz, um vor Gott gerecht zu werden, ist beendet. Durch das stellvertretende Sterben von Jesus und seine Auferstehung von den Toten, vergibt Gott allen Menschen alle Schuld, wenn sie Ihre Sünden einsehen und Gott um Vergebung bitten. Jesus ist der einzige Weg zum Himmel. Wer Jesus annimmt als seinen Erlöser und Hern und ihm allein nachfolgt, bekommt den Himmel geschenkt. Das habe ich mit grosser Freude getan, und wünsche es allen Menschen.

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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Hallo @LichtderWelt
Lass Dich nicht unterkriegen - sämtliche Schimpf-Tiraden hier sowie bei anderen Themen zeugen "nur" von vollkommener Unzulänglichkeit, sich in einer gewählten Diskurs-Ethik wiederfinden zu können: Halt einfach
KRANK!
Dieser frenilshtar hat einen User hier sogar MEHRMALS wegen seiner Abstammung beschimpft und verspottet. Widerlich, diese braune Gesinnung.
 
„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ Matthäus 7,21

Jesus spricht diese Worte in der sogenannten Bergpredigt. Er macht damit deutlich, dass es nicht reicht, ihn nur mit Worten als Herrn zu bekennen – entscheidend ist, dass unser Leben tatsächlich von Gottes Willen geprägt ist.

In den folgenden Versen (Matthäus 7,22-23) warnt Jesus davor, sich auf religiöse Leistungen zu verlassen:
„Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“

Es geht also nicht um äußere Frömmigkeit, sondern um eine echte Beziehung zu Jesus, die sich im Alltag zeigt – zum Beispiel im Umgang mit anderen, in Ehrlichkeit und Nächstenliebe.

Wie kannst du heute ganz praktisch Gottes Willen tun – nicht nur mit Worten, sondern mit deinem Handeln?


frieden gottes Kopie.webp
 
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„Der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.“ Philipper 4,7

Aus www.freudeamheute.com

Mit welchen Problemen du auch kämpfst: Gut zu wissen, dass der Friede Gottes „der allen Verstand übersteigt, eure Herzen und Gedanken in Christus Jesus bewahren wird.“ Die Autorin Lorie Newman sagte: „Für mich kam dieser Frieden, als mein Mann seinen Job verlor. Wir waren eine Familie mit sieben Kindern, einem Einkommen, einer Hypothek und laufenden Kosten. Würden wir unser Haus verlieren? Wie würden wir unsere große Familie ernähren? Diese Fragen drohten wie giftiger Rauch meinen Verstand zu ersticken.

Doch mitten in all dem sprach Gott zärtlich Leben in mein zersorgtes Herz. Die Arbeitslosigkeit blieb fast zwei Jahre. Aber Tag für Tag, Schritt für Schritt, begann Gottes Wort die Verzweiflung zu überstrahlen, und ich hatte unglaublichen Frieden! Das Wort Gottes wurde lebendig, wie niemals zuvor, während ich die turbulenten Gewässer dieser schwierigen Lebensphase navigierte. Ich las, dass Gott mein Versorger sei, und ich begann, Gott als meinen Versorger zu erfahren! Was eine Zeit schrecklichsten Stresses hätte sein sollen, wurde zu einem Ort des Friedens.“

Wenn Probleme auftauchen, neigen wir dazu, in Panik zu geraten. Tun wir das, öffnen wir dem Feind die Tür, der uns vom Weg abbringt und uns das Gefühl gibt, ein Opfer zu sein. Doch Jesus Christus sagt: „Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht.“ (s.Joh 14,27 ELB).

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