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Wenn du Bilder vom Nichts gemalt hättest, dann hätte die Farbe eine Rolle gespielt aber du hättest ein Problem mit dem Inhalt gehabt, denn er hätte fehlen müssen. Die Wörter haben einen Inhalt, wenn auch einen abstrakten solchen, aber nicht Nichts.
Das Wort Nichts hat ebenjenen abstrakten Inhalt, also ein Etwas, welches das Nichts ist.
Wir lernen daraus: Etwas und Nichts ist nicht in allen belangen disjunkt.
Das Wort Nichts hat ebenjenen abstrakten Inhalt, also ein Etwas, welches das Nichts ist.
Wir lernen daraus: Etwas und Nichts ist nicht in allen belangen disjunkt.
Du kannst deinen Namen in allen möglichen Farben schreiben, aber das wirst nicht du sein, der in diesen beschrieben wird.
Du kannst einen Kübel blaue Farbe über dich schütten, dann bist du blau. Das kannst du allerdings einfacher haben, wenn du eine Flasche Schnaps trinkst...
Muzmuz Mein name ist Muzmuz und blau.
Muzmuz und blau sind so wenig in allen Belangen disjunkt wie Nichts und Etwas und alle können durchaus auch blau sein. Sogar gelb kann blau sein, wenn einem das rot ausgegangen ist.
Es ging um den Inhalt deines Bildes, also die bildliche Darstellung des Nichts.
Das wäre dann die nächste Stufe nach dem gedanklichen Erfassen des Nichts und schon daran scheitern wir.
Ich könnte jetzt beispielsweise sagen, das hier ist das Nichts:
Das kann jedoch genauso gut die Darstellung von Allem sein, wobei man unter Allem sich ein räumliches Alles vorstellen könnte. Beim Nichts gibt es diesen Spielraum nicht.
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