AW: Was zhlt im Leben und am Lebensende ?
So ausdrücklich geht natürlich auch.
Ich ignorier ja eher,
wenn ich den Eindruck habe,
dass ich gar zu primitiv
beschäftigt werden soll.
nandu...,
mir geht's darum, insgesamt - also auch außerhalb des Forums -, die Empfindsamkeit bezüglich Befehls als solchem "anzusprechen".
Meine Meinung:
Es ist ein gesellschaftliches Problem, ohne daß "die Gesellschaft" jenes als solches wahrzunehmen scheint, daß für Befehle, die ja Grundlage für Kriege bilden, zu viel Verständnis/Duldung/Befolgung besteht.
Für reale Befehl(stön)e gibts von mir stets ein "Nein".
Kommunikation funktioniert langfristig nicht über Befehle. Wenn (je-)der Befehlende geächtet würde, könnte
- eine über Generationen hinweg aufzubauende -
Ächtung des Befehls diese diese(n) Kundtuenden zum nachdenken zu veranlassen helfen.
Wer möchte, daß man was für ihn tue, kann bitten, oder auch diskutieren.
Jede(r) soll so sein, wie sie/er nun mal ist. Wenn man Eigenschaften in dem anderen gerne sähe, die man selbst nicht (ausgeprägt genug) hat, sollte dies Anlaß sein, sich selbst dahingehend zu erziehen.
Geht schneller und dient. Einem selbst.
