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WARUM existiert der Gott der Bibel nicht ?

Gemäß der Mischna


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Es gibt übrigens in Ezekiel einen Edelstein, der nur dort erwähnt wird. viele denken es ist Bernstein...Die spätere jüdische Tradition verlieh dem hebräischen Wort eine heilige und gefährliche Bedeutung. Das rabbinische Werk Talmud erzählt eine Geschichte von einem Jungen, der über die Bedeutung von "Chaschmal" nachdachte und von einem Feuer, das aus dem "Chaschmal" kam und ihn verbrannte (Babylonischer Talmud, Hagigah 13a) also aufpassen. Übrigens sagt dereine andere Jüdische Schrift, man solle die Jahrwochen in Daniel nicht ausrechnen. (sonst würde herauskommen, dass der jüdische Messias ca 32.-nChristus als Fürst nach Jerusalem einreiten sollte.- und eine Woche später vernichtet würde.
 
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Es gibt übrigens in Ezekiel einen Edelstein, der nur dort erwähnt wird. viele denken es ist Bernstein...Die spätere jüdische Tradition verlieh dem hebräischen Wort eine heilige und gefährliche Bedeutung. Das rabbinische Werk Talmud erzählt eine Geschichte von einem Jungen, der über die Bedeutung von "Chaschmal" nachdachte und von einem Feuer, das aus dem "Chaschmal" kam und ihn verbrannte (Babylonischer Talmud, Hagigah 13a) also aufpassen. Übrigens sagt dereine andere Jüdische Schrift, man solle die Jahrwochen in Daniel nicht ausrechnen. (sonst würde herauskommen, dass der jüdische Messias ca 32.-nChristus als Fürst nach Jerusalem einreiten sollte.- und eine Woche später vernichtet würde.
War Jahwe ein Zigarren Raucher? o_O

Samuel 2.9. Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.
2.10. Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.
2.11.Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes.
 
Warum etwas existiert oder nicht existiert ist eigentlich "nur" von philosophischer Bedeutung, wobei gerne alles in Frage gestellt wird, natürlich um einen Denkprozess anzustoßen.
Sie meinen also: Wenn man in der Lage ist, die Wahrscheinlichkeiten aus diesem Jenseits zu verstehen, kann man nachvollziehen, wie sie dazu beitragen, eine logische und nachvollziehbare Erklärung für die Umkehrlogik und die Schalterfunktionen an den Grenzbereichen zu liefern,....
.......bis dahin empirisch korrekt: Ja, das meine ich hier ganz trivial, dass "hohe" Wahrscheinlichkeiten nicht beliebig ausgereizt werden "können"....
.....die von einer Vorstellung eines Quantengedächtnisses als Maß für den Zugriff und Abgriff negativer Informationen unterstützt wird, ........
Meine Vorstellung war zuerst nur von theoretischer Natur, die von der Frage ausgeht: "Was tut sich wirklich, wenn sich was tut", also welche Grundbedingungen ermöglichen es von einem Handlungsknoten als Nervenzelle zu sprechen.

Dabei habe ich zuerst eine negative Information mit einer negativen Energie über bestimmte Zustands- und Abstands-Größen abstrakt zu verknüpfen versucht, wobei mich - Leibniz mit seinen Monaden und Aristoteles mit seinem Organon - auf den Gedanken gebracht haben, von einer aller kleinsten "Handlungseinheit" auszugehen, die natürlich nur unsichtbar "angenommen" werden könnte und dabei vorbereitende zelluläre Logikeigenschaften in einem eigentlich sehr engen Korridor beinhalten müsste, wo sich alles Leben in allen möglichen Formen nun einmal "so richtig austoben" kann - wozu ich einen Wahrscheinlichkeitsraum etwa zwischen maximal 10x10³ Meter der Höhe und der Tiefe nach angenommen haben, den ich schlicht 'Mesokosmos' nenne.
....die sich in einem komplexen Zwischenraum als Zwitscher-Raum miteinander verbinden?
Na ja, den Begriff "Zwitscher-Raum" habe ich gewählt, weil er mir passend für weitergehende Erklärungen zu sein schien, bei denen EMOTIO (über 10 GRUND-Sinne) und RATIO (über 10 vernünftige GRÜNDE) gemeinsam auf ihre "maximalen oder minimalen" Kosten kommen. ;)
Oder existiert bei Ihnen lediglich die Kompetenz, durch die Verknüpfung nicht miteinander verbundener Lexeme und Konzepte eine artifizielle Befähigung eines Bereiches vorzutäuschen, die durch das Nichtvorhandensein von Detaillierungswissen seitens des Gegenübers versteckt werden soll?
Nein. Auf ihre vorgetäuschte Provokation mit einem >> "Nichtvorhandensein von Detaillierungswissen" << lasse ich mich definitiv nicht explizit ein. Meine echten Sprach-Perlen -mit denen man etwas anfangen kann -erlaube ich mir hier im Denkforum nicht vor die Säue zu werfen.

Ich will Ihnen trotzdem nicht verhehlen, welche amüsanten bzw. peinlichen Gedanken mir - ob der von Ihnen sorgsam gewählten Formulierung - mir dabei durch den Kopf schossen.

Lexeme sind die Ekzeme der Sprache, die schon Heidegger mit dem Begriff der 'Eksistenz' bis zum Exzess seiner Ekstase von SEIN & ZEIT auf das "Menschliche Hinaustreten in das Nichtwirkliche im Sinne des Möglichen" (in seiner Zeit) ausgelebt haben könnte...

Persönlich verstehe mich eher als Teilnehmer einer Eidos-Loge, welcher im Sehen einer Sprachgestaltung eher ganz zufällig auf den interessanten Modulationsbegriff einer » INDOOR-GERM-AHNISCHEN UHR-SPRACHE« gekommen zu sein scheint, wobei ich eine eher spielerisch anmutende Zeitform eines Hyperkonjunktiv im *Dudulativ* zur Auflockerung von T-Raum und zeitverschobener Wahrnehmungszeit - aus Spaß an der Freude - natürlich nur als Hobby - praktiziere....

Das Göttliche steckt in Allem - sogar in UN-SINN:
Wo steckt Gott? - Gott steckt in der Nichtenergie von Lichtenergie.
Sein (Ab-)STECKEN und sein Maß-)STAB trösten mich. (Bernhard Layer)

Wer Gott tatsächlich aus philosophischer Sicht zu beweisen vermag,
der den Menschen auch tatsächlich zu bescheißen vermag!
Wollen Sie dass ich Gott beweise - oder wollen Sie dass ich die Menschen bescheiße?

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Warum etwas existiert oder nicht existiert ist eigentlich "nur" von philosophischer Bedeutung, wobei gerne alles in Frage gestellt wird, natürlich um einen Denkprozess anzustoßen.

.......bis dahin empirisch korrekt: Ja, das meine ich hier ganz trivial, dass "hohe" Wahrscheinlichkeiten nicht beliebig ausgereizt werden "können"....

Meine Vorstellung war zuerst nur von theoretischer Natur, die von der Frage ausgeht: "Was tut sich wirklich, wenn sich was tut", also welche Grundbedingungen ermöglichen es von einem Handlungsknoten als Nervenzelle zu sprechen.
Dabei habe ich zuerst eine negative Information mit einer negativen Energie über bestimmte Zustands- und Abstands-Größen abstrakt zu verknüpfen versucht, wobei mich - Leibniz mit seinen Monaden und Aristoteles mit seinem Organon - auf den Gedanken gebracht haben, von einer aller kleinsten "Handlungseinheit" auszugehen, die natürlich nur unsichtbar "angenommen" werden könnte und dabei vorbereitende zelluläre Logikeigenschaften in einem eigentlich sehr engen Korridor beinhalten müsste, wo sich alles Leben in allen möglichen Formen nun einmal "so richtig austoben" kann - wozu ich einen Wahrscheinlichkeitsraum etwa zwischen maximal 10x10³ Meter der Höhe und der Tiefe nach angenommen haben, den ich schlicht 'Mesokosmos' nenne.

Na ja, den Begriff "Zwitscher-Raum" habe ich gewählt, weil er mir passend für weitergehende Erklärungen zu sein schien, bei denen EMOTIO (über 10 GRUND-Sinne) und RATIO (über 10 vernünftige GRÜNDE) gemeinsam auf ihre "maximalen oder minimalen" Kosten kommen. ;)

Nein. Auf ihre vorgetäuschte Provokation mit einem >> "Nichtvorhandensein von Detaillierungswissen" << lasse ich mich definitiv nicht explizit ein. Meine echten Sprach-Perlen -mit denen man etwas anfangen kann -erlaube ich mir hier im Denkforum nicht vor die Säue zu werfen.

Ich will Ihnen trotzdem nicht verhehlen, welche amüsanten bzw. peinlichen Gedanken mir - ob der von Ihnen sorgsam gewählten Formulierung - mir dabei durch den Kopf schossen.

Lexeme sind die Ekzeme der Sprache, die schon Heidegger mit dem Begriff der 'Eksistenz' bis zum Exzess seiner Ekstase von SEIN & ZEIT auf das "Menschliche Hinaustreten in das Nichtwirkliche im Sinne des Möglichen" (in seiner Zeit) ausgelebt haben könnte...
ich wusste schon immer, warum mir H so unsympathisch war.
Persönlich verstehe mich eher als Teilnehmer einer Eidos-Loge, welcher im Sehen einer Sprachgestaltung eher ganz zufällig auf den interessanten Modulationsbegriff einer » INDOOR-GERM-AHNISCHEN UHR-SPRACHE« gekommen zu sein scheint, wobei ich eine eher spielerisch anmutende Zeitform eines Hyperkonjunktiv im *Dudulativ* zur Auflockerung von T-Raum und zeitverschobener Wahrnehmungszeit - aus Spaß an der Freude - natürlich nur als Hobby - praktiziere....

Das Göttliche steckt in Allem - sogar in UN-SINN:
Ja, wenn man sich durch den Spaghettitopf Ihrer Wortschöpfungen durchbeißt, ist das ein oder anderer Leckerli dabei.
Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
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