Nicht "derzeit" sondern "noch immer":
Wir Össis haben noch immer ein distopisches Problem mit unserer Identität-Findung. Einig sind wir uns nur darin, daß Unfrieden uns ein Terrain bietet, unserer kleinkarrierten Illusion von Anteil an Macht und Einfluß zu frönen. Wir wollen nicht begreifen, daß daß eine Laus zwar lästig ist aber ein Pferd nicht lenken kann. Ein guter Reiter weiß den mächtigen Organismus des Pferdes für sich einzusetzen. Seit 1618 nutzen wir Konflikte, um uns als Macht darstellen zu können. Zwischen Italien und Österreich gibt es keinen maßgeblichen Konflikt. Beide leben und agieren innerhalb der EU.