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Sprüche, Weisheiten, Zitate

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AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Berny sagte gestern:

< Realität war gestern – Wirklichkeit ist heute! >

Manfredo sagte gestern:

Und ich bin der Weihnachtsmann!

Wenn Wirklichkeit heute ist und die Realität gestern noch immer gilt, weil die Vergangenheit nicht mehr änderbar ist, dann dürfen wir uns alle auf die Gegenwart in der Zukunft in Wirklichkeit freuen!

Was wird Manfredo also heute sagen?
 
AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Wald und Baum sind nicht aufeinander angewiesen,
So etwas kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung von der Lebensgemeinschaft Wald hat. Die sogenannte Kultivierung des Waldes durch den Menschen wurden schädliche Monokulturen geschaffen, die natürlich einen einzelnen Baum stehen lassen. Aber sobald z.B. darunter nicht mehr gemäht und gepflastert wird, kann in kürzester Zeit wieder ein Wald durch einfache natürliche Aussamung entstehen.
das verhält sich in der menschlichen Gemeinschaft aber anders, als Einzelner können wir nicht überleben,
Auch das ist eine solch pauschale Behauptung die so auch einfach nicht stimmt. In den ersten Lebensjahren ist der Mensch auf eine gut funktionierende Gemeinschaft angewiesen und was der Mensch da verinnerlicht trägt oder behindert ihn sein ganzes Leben lang.
für die Gemeinschst dagegen ist das Individuum weitestgehend austauschbar, wir müssen uns schon verdammt anstrengen, um für zumindest schwer ersetzlich zu gelten.
Was gegen die Gemeinschaft spricht und mich lediglich an einen Menschen am Fließband denken lässt.
Deshalb bedarf es meiner Erfahrung nach unbedingt neben der Teilnahme an auf Funktionalität ausgerichtetem Gemeinschaftsleben einer anderen Ebene, auf der Menschen sich begegnen und "etwas" miteinander teilen, ihre Erfahrungen, Ideen oder Traüme z.B.
Liebe Grüße, Kaawi :blume2:

Es bedarf vor allen Dingen den Mut zu einer Autorität, die den Hinweis darauf gibt, dass jede Funktion den Bedürfnissen des Menschen unter zu ordnen ist.
Im Gegensatz zu der fixen Idee, dass Bedürfnisse erst geweckt werden müssen um die Funktion der Arbeit aufrecht zu erhalten.
:schritt:
rg​
 
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AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Es bedarf vor allen Dingen den Mut zu einer Autorität, die den Hinweis darauf gibt, dass jede Funktion den Bedürfnissen des Menschen unter zu ordnen ist.
Im Gegensatz zu der fixen Idee, dass Bedürfnisse erst geweckt werden müssen um die Funktion der Arbeit aufrecht zu erhalten.

Ich setze eher auf die Revolution von unten, auf die Entwicklung des Einzelnen, der mit Hilfe von Bildung und Aufklärung selbst entscheidungsfähig wird, sein Leben zwischen den drei Polen Funktionalität, Selbstverwirklichung und Partnerschaftlichkeit zu akzentuieren. Bedürfnisse spielen dabei an allen drei Polen eine Rolle, und so liegt es in der Eigenverantwortung von Erwachsenen, diese zuzuordnen und zu gewichten.

Meine Erwartungen an kompetente Menschen mit didaktischen Fähigkeiten (meine Umschreibung für den von Dir gewählten Begriff "Autorität") wäre, dass die Mühen, Kosten und Nachteile, die bestimmte Lebensentwürfe erfahrungsgemäß mit sich bringen genauso offen gelegt werden wie die Versprechungen auf Erfüllung.
 
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