AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
Zu Deiner HEINE-Interpretation möchte ich noch einen Gedanken von ihm anfügen, der mir aus der Seele gesprochen/geschrieben ist. Er stammt aus der Vorrede der Französischen Zustände aus dem Jahr 1833:
"Wenn wir es dahin bringen, dass die grosse Masse die Gegenwart versteht, so lassen die Völker sich nicht mehr von den Lohnschreibern der Aristokratie zu Hass und Krieg verhetzen, das große Völkerbündnis, die Heilige Allianz der Nationen kommt zu Stande, wir brauchen aus wechselseitigem Misstrauen keine stehenden Heere von vielen hunderttausend Mördern mehr zu füttern, wir benutzen zum Pflug ihre Schwerter und Rosse, und wir erlangen Friede und Wohlstand und Freiheit."
LG, moebius
Wahrscheinlich stand er mit beiden Beinen fest im Mist und hat mit seinen Reflexionen die Sterne gestreift, wie sonst kommt jemand zu einer so schlichten, aber unpopulären Erkenntnis:
Nur Narren wollen gefallen, der Starke will seine Gedanken geltend machen.
LG Kaawi
Zu Deiner HEINE-Interpretation möchte ich noch einen Gedanken von ihm anfügen, der mir aus der Seele gesprochen/geschrieben ist. Er stammt aus der Vorrede der Französischen Zustände aus dem Jahr 1833:
"Wenn wir es dahin bringen, dass die grosse Masse die Gegenwart versteht, so lassen die Völker sich nicht mehr von den Lohnschreibern der Aristokratie zu Hass und Krieg verhetzen, das große Völkerbündnis, die Heilige Allianz der Nationen kommt zu Stande, wir brauchen aus wechselseitigem Misstrauen keine stehenden Heere von vielen hunderttausend Mördern mehr zu füttern, wir benutzen zum Pflug ihre Schwerter und Rosse, und wir erlangen Friede und Wohlstand und Freiheit."
LG, moebius




